• 23.08.2012

Bürgerkrieg in Syrien

Türkei und USA beraten Einsatz

Die Außenminister der USA und der Türkei besprechen den Fall einer Intervention in Syrien. Das Rote Kreuz fordert Kampfpausen, um die Bevölkerung zu unterstützen.

  • 27.08.2012 12:08 Uhr

    von Ant-iPod:

    @D.J.:

    Ich hätte mich offenbar präziser ausdrücken müssen - Ihre Beschreibung des historischen Verlaufs wollte ich damit nicht relativieren - aber Sie werden nicht bestreiten, dass die Grenzen in der Arabischen Welt durch die Kolinialmächte GB und F nach Interessensphäre gezogen wurden. Das betrifft auch teilweise die Türkei - denn die Abtretung des ehedem osmanischen Gebietes um Mossul an den Irak geschah im Wesentlichen wegen der dortigen Ölfunde, über welche GB die Kontrolle behalten wollte.

    Die Abtretung des Sandschaks von Iskenderun haben die Syrer ja nie anerkannt - denn dies ist ihnen von der damaligen Mandatsmacht Frankreich aufgezwungen worden. Die Syrer haben da nicht mit den Türken verhandelt.

    @iwern:
    Es war nicht meine Absicht zu unterstellen, dass die Kurden in Syrien unter Assad goldene Zeiten erlebt haben... das wäre sicherlich übertrieben und wenn Sie sich die Kurdenviertel in Damaskus ansehen, bsw. oberhalb von Muhajerin.. dann wissen Sie was ich meine.

    Internetlinks muss ich noch nachreichen, aber ich beziehe mich explizit auf mehrere Berichte aus ARD und ZDF (Tagestehmen, Heute-Journal, Weltspiegel und Auslandsjournal) die sich mit dem Thema beschäftigt haben.

    Herr Wolfssohn ist sicher ein "interessante" Person... aber ich fand seine Ausführungen
    aufschlussreich, da eine Neugestaltung der Grenzen in der Arabischen Welt offenbar als eine Lösungsmöglichkeit für die ethnischen und konfessionellen Konflikte betrachtet wird. Dem halte ich entgegen, dass eine solche Zersplitterung alles andere als dem strategischen Interesse der Araber entspricht.
    Das die Rechte der Kurden zu wahren sind - versteht sich hoffentlich von selbst - aber was dazu der beste Weg ist... Autonomie oder Staatsgründung... das hängt von vielen derzeit noch unklaren Faktoren ab - bsw. hat die Türkei dies stets als inakzeptabel beschrieben.

    Ich selbst bin also gegen solche Diskussionen und gegen noch weiteres Sektierertum.
    Das ist aber nur meine persönliche Ansicht - den darüber zu befinden haben ausschließlich die Araber, die Türken und die Kurden - bzw. die konfessionellen Gruppen selbst.
    Ich wünsche mir für diese Menschen, dass Gremien und Organisationen geschaffen werden, durch die sich auf friedliche Art und Weise der Mehrheitswille finden und danach umsetzen lässt.

  • 26.08.2012 10:55 Uhr

    von Gonzi:

    Ich sehe in den Geschehnissen in Syrien auch den Erfolg einer in Berlin und Washington betriebenen „Deeskalierungspolitik“, die ja schon vor dem arabischen Frühling überall im Nahen-Osten zu spüren war.

    Wird und wurde ja überall nur Frieden und Demokratie gesät und dann ab und zu geerntet.

  • 25.08.2012 19:16 Uhr

    von Tolerance please!:

    @Petra: Dein schlechter Beitrag nützt hier keinem was... was sollen diese dummen, beleidigenden Bemerkungen mit der Henna und der Schischa?!?
    Vor allem, wenn man selber keine Fakten oder Erklärungen zum Beitrag liefern kann, sollte man lieber einfach was auf facebook etc posten.
    Du hast mit deinen Vorurteilen und deiner unwissenschaftlichen und überheblichen Art nichts zu suchen!

  • 25.08.2012 14:33 Uhr

    von petra:

    ach die bösen kriegstreiber .... huihui - kriegt hier die "antiimp-Linke" nicht mit dass in syrien bereits seit monaten ein krieg tobt?

    aber es ist ja so bequem an seiner shisha zu nuckeln, sich hännapaste auf die fingerchen zu schmieren, dabei ein wenig "kein blut für öl" zu skandieren und auf den bösen westen mit seinen liberal verfassten gesellschaften zu schimpfen.
    allerdings meine leicht zurück gebliebenen freunde, geht das an der politischen situation in syrien vollkommen vorbei.

  • 25.08.2012 09:18 Uhr

    von vic:

    War made easy - again.

  • 25.08.2012 07:56 Uhr

    von Ratze:

    Und was bitte sehr war falsch daran dass die Türken den Vertrag von Sevres umgehend korrigiert haben?
    Immerhin hat die Türkei nach dem 1.Weltkrieg im grossen und ganzen Ihre Ruhe gehabt.Im Gegensatz zu allen anderen Ländern aussenrum.Vom verbrecherischen 2.Weltkrieg mal ganz abgesehen.Auch wenn es keiner glauben mag die Türkei in Ihren heutigen Staatsgrenzen ist mit sich und Ihren Nachbarländern im Reinen.Mit kleinen Terroristen wird die Türkei schon fertig.Mit grossen erst Recht.Was das militärische Eingreifen gegen Syrien angeht ist die Sache für mich klar.Die Türken werden nicht intervenieren.Wie im Falle des Irak lässt sich das türkische Volk nicht in einen Krieg gegen seine Nachbarländer hineinziehen.Die Türkei spielt die diplomatische Flöte sehr gut.Die Amis hinhalten bis der Zeitpunkt für eine Intervention zu spät ist.Niemand in der Türkei würde es den Amis erlauben mit grossen Heeresgruppen von türkischem Territorium heraus in Syrien einzumarschieren. Luftwaffenstützpunkte für die Amis bereitzustellen ist eine andere Sache.Das hat etwas mit vertraglichen Verpflichtungen zu tun.

  • 24.08.2012 17:22 Uhr

    von Masopotamya:

    Meiner Ansicht nach, waren und sind bisher 4 Stützen im Nahen Osten dafür verantwortlich, dass diese Region in Diktatur und Krieg versunken ist. 1. das plumpe, primitive und diktatorische Herrschaft der Araber (Saudis, Jemen, Kuwait, Katar usw); 2. Das sog. "Sharia-Regime" im Iran, zuvor Diktator Shih Palevi; 3. die Familienclans der Baas-Regime im Irak und Syrien und schließlich 4. der Kemalismus der Türken, eine Fortführung der Osmanen unter anderem Namen.
    Ein wichtiger Bein deses unseglichen Stuhls ist abgebrochen (Saddam und Assad). Mal sehen, wann die anderen Stützen brechen werde.
    Alle sind nachweislich gekennzeichnet durch Diktatur, Folter, Menschenrechtsverletzung, Aberkennung der Rechte anderer Menschen und Völker usw. usw.!!
    Niemand zwingt diese Länder den Despoten zu spielen oder sich der internationalen Wirtschaft zu beugen. Hurch Hilfen der impeerialen Mächte an die Macht gekommen, glauben diese, bis in die Ewigkeit zu regieren wie sie wollen. Ein Irrtum.

    Dennoch tun sie es! Warum! Erdogan z. B. tut immer islamisch und anti-amerikanisch; ohne dessen Hilfe kann der Georgier Erdogan sich nicht eine Woche halten. Seine vier Kinder lässt er aber in Amerika studieren.

    Der einzige Weg im nahen Osten Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Demokratie einzuführen, ist die Gründung eines freien Kurdistans! Das stückchen Erde haben die Mächte durch vier geteilt und diesen Diktatoren geschenkt. Den Eigentümern, die seit tausenden jahren darauf leben, nicht mal ein Meter zuerkannt! Wie lange soll diese Barberei anhalten? Kein Kurde hat sich bisher freiwillig von einer islamischen, kemalistischen, arabischen Partei vewerwalten lassen.

  • 24.08.2012 11:31 Uhr

    von suri:

    Der Sultan Erdogan hat sich und die Türkei in eine sehr kritische Lage gebracht in dem er der Marionette des West-Imperialismus wurde, in der Hoffnung wie im 1. und 2. Weltkrieg etwas vom Kuchen abzubekommt. Nun hat er durch sich Einmischung in Syrien neben der PKK auch das Problem der Armenien im Lande geweckt, zwar hat die geheime armenische Armee neulich die Türkei mit Anschlägen gedroht.

  • 24.08.2012 01:12 Uhr

    von Big Ed:

    Die USA und die Türkei planen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und hier wird darüber geschrieben, als wäre das eine Intervention, die das Blutvergießen beenden soll.

    Es soll also Öl ins Feuer gegossen werden, um diesen Bürgerkrieg zu beenden? Eine weitere Intervention führt zu noch mehr unschuldigen Toten. Gäbe es keine Rebellen, die von den USA und ihren Verbündeten unterstützt werden, gäbe es auch keinen Bürgerkrieg. Warum fällt es der Presse so schwer, dies zuzugeben?

  • 23.08.2012 22:17 Uhr

    von toddi:

    na so etwas, fast alles wortwörtlich abgeschrieben (in dem Falle von N-TV oder alle vom Ticker) aber eine "Kleinigkeit" während im tiefschwarzen N-TV folgendes vermerkt ist "Der Bürgermeister des Ortes Kaim auf der irakischen Seite sagte allerdings, dass die Syrer die Rebellen bombardiert hätten, aber dabei nicht in den irakischen Luftraum eingedrungen seien." davon im ehemaligen "linken" Blatt TAZ keine Rede. Shit happens wen interessiert, was die Iraker sagen -geht ja nur um ihr Heimatland. Unsere "Rebellen" angeführt vom Hilfsschüler aus GB behaupten natürlich etwas anderes.
    Schließlich passt das besser ins Konzept der Fremdenlegion Saudi Arabiens /FSA und ihrer Herren einschließlich der USNATO die nun „gezwungener Maßen“ konkrete Invasionskriegspläne vorbereiten (und scheinbar der Redaktion /Sponsoren) - und nachdem ihre "Kasper" im Kampf so kläglich versagt haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich selbst die Finger „schmutzig“ zu machen. Legende wiedereinmal: Kampf gegen "Massenvernichtungswaffen" - und aktuell Souveränitätsverletzung. Der Vorhang fällt: das Kapital der Welt geht mal wieder über zigtausende oder auch Millionen Menschenleben. Der Krieg ist seit der NATO - Tagung wegen der türkischen Luftverletzung (anders als offiziell vermeldet wurde) beschlossene Sache. Apropos Flugzeugabschuss, der aktuelle Stand : die Türken sind nunmehr der Meinung, das Flugzeug ist ohne Fremdeinwirkung vom Himmel gefallen, (wahrscheinlich aus Altersschwäche)- nach dem Motto lieber mit Schrott rumfliegen als zuzugeben das die Phantom mit Rohrflak abgeschossen wurde, was durch die spezifische Reichweite bedeutet in Feindlicher Spionage/Testfunktion in syrischem Luftraum.
    Die Zerschlagung Syriens war/ist als Fakt beschlossene Sache, nur über das „wie“ war/ist man flexibel. Und für die Errichtung der „Flugverbotszone“ also dem offiziellen Angriff auf Syrien und der Okkupation der kurdischen Gebiete durch die Osmanen existiert ja eigentlich auch ein Zeitfenster. Die Israelis wollen im September den Iran bombardieren (sei es Taktik oder nicht, die Saudis sperren (bis jetzt verbal) ihren Luftraum für /gegen diese Operation. Das bedeutet die Zionisten müssen mit ihren Flugzeugen massiv syrischen Luftraum verletzen. Da die Syrer eine recht effiziente Luftverteidigung in allen Höhenlagen haben, die auch Stelthobjekte aufklären und bekämpfen kann, käme die israelische Luftwaffe nicht weit. Das bedeutet zu diesem Zeitpunkt muss die syrische Luftwaffe/verteidigung bereits zerschlagen sein. Damit ist die nächste Aufgabe für die USNATO Mörder bereits skizziert, Waffenhilfe für die Zionisten (die die USA diesbezüglich erpressen)- und ganz nebenbei die „Flugverbotszone“-/ Aufmarschgebiete, Verzeihung natürlich Schutzkorridore - voilà. Syrien nur eine Etappe auf dem Weg den Iran (China, Russland) zu bekämpfen und damit einen neuen Weltkrieg in Kauf nehmend die Welt für das Kapital neu (alt) aufzuteilen, wenn man so will in direkter Kontinuität des 2ten WK. Auf den Dank für die nützlichen Idioten wird die syrische Opposition (leider auch die, die seriöse Absichten haben/hatten) wohl verzichten müssen, wie auch auf ihre Menschenrechte, Freiheit ,Würde, Fressen - es bleibt Ihnen noch Allah ...

  • 23.08.2012 18:28 Uhr

    von Niewiedergrün:

    Zu "von vornedran": In den Sack gehört aber die taz unbedingt mit hinein!

  • 23.08.2012 15:57 Uhr

    von D.J.:

    @Ant-iPod,

    "Es zeigt sich, dass die von Kolonialherren recht willkürlich gezogenen Grenzen keineswegs von Dauer sein müssen."

    Die syrisch-türkische Grenze ist keinesfalls von den "Kolonialherren" gezogen. Der der Türkei als Kriegsverlierer aufoktroierte Vertrag von Sèvres sah eine etwas weiter nördlich gezogene türkische Grenze vor; ebenso einen autonomen Kurdenstaat in Ostanatolien. Die heutigen Grenzen sind ein Ergebnis eher des nationalistischen Aufstands Atatürks und des folgenden Vertrags von Lausanne (1923). Nur Antakia/Antiochia ist ein Sonderfall.

  • 23.08.2012 15:51 Uhr

    von iwern:

    @anti- pod. gib mal ein paar links zu den zahlreichen berichten, dass assad die staatl Einheit Syriens schon aufgegeben hätte? was die kurden angeht so haben's die auch nicht so kuschelig bei ihm. Ich war hier in Dtl vor wenigen Jahren zugegen als der syrische Botschafter einen Vortrag hielt. Protestler im Publikum waren fast ausschließlich Kurden, wie ich gehört habe hätten sie zu tausenden ihre Staatsbürgerschaft entzogen bekommen, mglw. weil sie sich auch nicht immer so wohl verhalten haben. faktisch oder nicht, nach Autonomie sieht das nicht aus.

    Und was Herr Wolffsohn angeht, der ist ein Scharlatan. Schreibt einfach bei irgendwelchen Quellen, die er nicht angibt, über die zukünftigen Grenzziehungen im gesamten NAhen Osten, über die er er schon ganz genau weiß, dass sie allesamt unvermeidlich seien und sich ganz natürlich vollziehen würden und sich entlang der konfessionellen Grenzen zwischen Schiiten und Sunniten vollziehen würden (und was ist mit den gemischten Gebieten? die schiistischen Gebiete des Irak schlägt er dem Iran zu - obwohl die, Konfession hin oder her, Araber sind, keine Wort darüber ob die wirklich damit so leicht einverstanden sind, Kurdistan wird auch ganz unvermeidlich kommen, wie die Türkei das schlucken soll verrät er uns auch nicht usw.usw. Geostrategie mit dem Bleistift über die Landkarte gebeugt, die Völker darauf sind nur Spielfiguren, ganz die alte Schule) Entweder er weiß als Bundeswehrprofessor schon mehr über die feuchten Träume der Militärs des Westens oder es ist einfach nur schlechte Wissenschaft oder beides.

  • 23.08.2012 15:50 Uhr

    von iwern:

    @anti- pod. gib mal ein paar links zu den zahlreichen berichten, dass assad die staatl Einheit Syriens schon aufgegeben hätte? was die kurden angeht so haben's die auch nicht so kuschelig bei ihm. Ich war hier in Dtl vor wenigen Jahren zugegen als der syrische Botschafter einen Vortrag hielt. Protestler im Publikum waren fast ausschließlich Kurden, wie ich gehört habe hätten sie zu tausenden ihre Staatsbürgerschaft entzogen bekommen, mglw. weil sie sich auch nicht immer so wohl verhalten haben. faktisch oder nicht, nach Autonomie sieht das nicht aus.

    Und was Herr Wolffsohn angeht, der ist ein Scharlatan. Schreibt einfach bei irgendwelchen Quellen, die er nicht angibt, über die zukünftigen Grenzziehungen im gesamten NAhen Osten, über die er er schon ganz genau weiß, dass sie allesamt unvermeidlich seien und sich ganz natürlich vollziehen würden und sich entlang der konfessionellen Grenzen zwischen Schiiten und Sunniten vollziehen würden (und was ist mit den gemischten Gebieten? die schiistischen Gebiete des Irak schlägt er dem Iran zu - obwohl die, Konfession hin oder her, Araber sind, keine Wort darüber ob die wirklich damit so leicht einverstanden sind, Kurdistan wird auch ganz unvermeidlich kommen, wie die Türkei das schlucken soll verrät er uns auch nicht usw.usw. Geostrategie mit dem Bleistift über die Landkarte gebeugt, die Völker darauf sind nur Spielfiguren, ganz die alte Schule) Entweder er weiß als Bundeswehrprofessor schon mehr über die feuchten Träume der Militärs des Westens oder es ist einfach nur schlechte Wissenschaft oder beides.

  • 23.08.2012 14:30 Uhr

    von Ant-iPod:

    Die "Rote Linie" ist für die Türken bereits dadurch überschritten, dass Baschar den Kurden faktische Autonomie gewährt und diese ganz offen mit der PKK sympathisieren.
    Zusammen mit der autonomen Kurdenregion im Nordirak droht die Keimzelle eines neuen Staates zu entstehen - eines Kurdenstaates, der für die Türken so unakzeptabel ist, wie für die Amerikaner ein Ölembargo der Saudis.

    Es zeigt sich, dass die von Kolonialherren recht willkürlich gezogenen Grenzen keineswegs von Dauer sein müssen - hierzu hat Professor Wolfssohn kürzlich interessantes Referiert.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/umbruch-im-nahen-osten-syrien-ist-nur-der-anfang-1.1446065

    Baschar Al-Assad hat die staatliche Einheit Syriens de Facto längst aufgegeben, wie man zahlreichen Berichten aus dem Nordosten Syriens entnehmen kann.

    Bleibt die Frage, wem es nutzt?
    Baschar weine ich sicher keine Träne nach und wenn wir das Selbstbestimmungsrecht der Völker ernst nehmen, darf man einen Kurdenstaat ja auch nicht kategorisch ausschließen.
    Ob die Kurden in einem neuen Syrien aber mit einer Autonomie, wie bsw. im Irak, zufrieden sein werden... das bleibt abzuwarten.

    Fakt ist aber:
    Eine weitere Zersplitterung der Staaten in der Arabischen Welt widerspricht dem strategischen Interesse der Araber.

  • 23.08.2012 13:16 Uhr

    von vornedran:

    USA , NATO , ISRAEL und auch Cameron in einen Sack und kräftig mit dem Knüppel drauf, trifft immer den Richtigen. Verdammte Kriegstreiber !!

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