In Syrien sind am Freitag vier italienische Journalisten entführt worden – in unmittelbarer Nähe der türkischen Grenze. Das Gebiet werde von Rebellen kontrolliert.
Merke:Es dürfen sich Bekloppte aller Herren Länder bei den Rebellen tümmeln, Hauptsache schwerbewaffnet und akzentfrei Allah u Akkbar intonierend, aber sobald man nur fotografieren will lebt man sehr gefährlich.
Vielleicht ist ihnen auch die Munition ausgegangen und die vier Journalisten kommen gegen ein angemessenes Lösegeld wieder frei.
Wenn Cameron und Hollande endlich die Waffenlieferungen an die "Rebellen" wieder aufnehmen, dürfte die Gefahr für westliche Journalisten ergo nicht mehr bestehen?
06.04.2013 13:30 Uhr
von verwundert:
Wie kommen Sie denn zu der Einschätzung, dass "gezielt auf den langjährigen ARD-Fernsehkorrespondenten Jörg Armbruster" geschossen wurde? Herr Durm, der neben Herrn Armbruster saß, hat die Situation ganz anders geschildert!
Leserkommentare
06.04.2013 16:35 Uhr
von Hupe:
Merke:Es dürfen sich Bekloppte aller Herren Länder
bei den Rebellen tümmeln, Hauptsache schwerbewaffnet und akzentfrei Allah u Akkbar intonierend, aber sobald man nur fotografieren will lebt man sehr gefährlich.
Vielleicht ist ihnen auch die Munition ausgegangen und die vier Journalisten kommen gegen ein angemessenes Lösegeld wieder frei.
Wenn Cameron und Hollande endlich die Waffenlieferungen an die "Rebellen" wieder aufnehmen, dürfte die Gefahr für westliche Journalisten ergo nicht mehr bestehen?
06.04.2013 13:30 Uhr
von verwundert:
Wie kommen Sie denn zu der Einschätzung, dass "gezielt auf den langjährigen ARD-Fernsehkorrespondenten Jörg Armbruster" geschossen wurde? Herr Durm, der neben Herrn Armbruster saß, hat die Situation ganz anders geschildert!