Das syrische Militär hat in mehreren Städten die Aufständischen angegriffen. Diese wollen unterdessen Assads Chemiewaffen unter ihre Kontrolle bringen, berichtet ein Überläufer.
Ich bin - da können sie mir glauben - über die Verhältnisse in Syrien bestens informiert.
Alle Missstände lassen sich in Syrien beseitigen, aber eben nicht durch Hetze gegen ethnische Minderheiten und Einsatz von Waffen, die von Saudis geschickt werden. Merken Sie etwas nicht? Welche Interesse haben die Saudis an einem demokratischen System in Syrien. Diese Verbrecher wollen nur eins, Iran schwächen. Dafür sind sie bereit die 21 Millionen Syrer zu opfern. Die Saudis töten die Demonstranten in eigenem Land und gleichzeitig finanzieren Sie den Krieg in Syrien.
Ich träume von einem Syrien, in dem keine Geheimdienste, keine Foltergefängnisse gibt, in dem eine multikulturelle Gesellschaft friedlich miteinadnerer leben, wie sie bis jetzt gelebt hat.
23.07.2012 18:02 Uhr
von Ant-iPod:
Geschätzter TOYAK:
Mir deucht, Sie missverstehen und zwar sehr gründlich:
Assad soll seine Soldaten nicht unbewaffnet in Wohngebiete schicken - er soll sie gar nicht dahin schicken.
Was man sich stattdessen von ihm wünschen könnte - weil, es sind ja erst 18 Monate vergangen und über 17.000 Syrer tot - wäre mal eine politische Initiative, die tief gespaltene, syrische Gesellschaft wieder zusammen zu führen. Er kann jederzeit einmal diejenigen Staatsbediensteten, die sich der Folter udn der Korruption, des Mordes und anderer Verbrechen schuldig gemacht haben, dafür auch vor Gericht stellen. Wenn er Beweismaterial benötigt, so wird er durch die lokalen Oranisationskommitees der zivilen, syrischen Opposition - die es in seinem Fernsehen und nur dort ja gar nicht gibt - sicher viel Material erhalten. Er ist doch so Internet-affin... dann wird er sicher an diese Organisationskommitees via Internet herantreten können.
Auch wäre eine wirklich freie Verfassung mit Gewaltenteilung und so, ein guter Schritt in die richtige Richtung - alles Dinge, für die er keinen einzigen Soldaten ins Feuer schicken muss.
Und um das ganze noch ein wenig ins Verhältnis zu setzen: Sehen Sie sich bitte die Bilder von Homs an... dort gibt es Stadtviertel, die blühen und gedeihen und Stadtviertel, die in Schutt und Asche liegen - da war auch kein Soldat, denn die haben Feige aus mehreren Kilometern Entfernung mit Artillerie geschossen. Das soll er einstellen - denn die CIA und Blackwater bilden zwar Infanteristen im Schießen und in der Taktik aus... stellen aber weder Artillerie, noch Panzer, noch Hubschrauber - genau genommen kein einziges Kaliber über 5cm.
Sie müssen die syrische Opposition nicht mögen - aber wenn Sie Syrien und die Syrer mögen, dann sind Sie sicher auch für Freiheit und Demokratie, damit der Wille der Syrer auch objektiv gebildet und transparent nachgeprüft werden kann. Was es dazu nicht braucht, sind 17 Geheimdienste, die über dem Gesetz stehen, es braucht keine Foltergefängnisse und es braucht keine Familienclans, die die wichtigsten Positionen in Staat und Wirtschaft nach Gutsherrenart verteilen und sich auf Kosten des eigenen Volkes persönlich bereichern. Googlen Sie hierzu gerne zu den Vermögenswerten der Assad's und Machloufs und vergleichen Sie diese bsw. mit der Präsidentenapanage.
23.07.2012 09:33 Uhr
von toyak:
Das Regime muss nach Ansicht von verlogenen westlichen Medien zuschauen, wie die Terroristen ethnische Minderheiten massakrieren, vernichten, Soldaten in die Luft jagen usw. Schwere Waffen darf Assad nicht einsetzen. Auf der anderen Seite werden die Terroristen mit modernsten Waffen bestückt, von CIA und andere Verbrechertruppe ausgebildet und zurück nach Syrien geschickt.
Und TAZ sucht weitere Journalisten, die diese Kriegstreiberei unterstützt und den Terroristen als "Freiheitskämpfer" darstellt. Die westliche Medien ist ja bekannt bei Kriegstreiberei. Vergleichbare Propaganda hat man vor nicht langer Zeit verbreitet.
Assad soll seine Soldaten in die Wohnviertel schicken, natürlich ohne Waffen, damit sie von Terroristen leichter ermordet werden. Es leben unsere westliche Doppelmoral und unsere Freiheitskämpfer, die unsere geopolitische Interessen wahren.
Leserkommentare
24.07.2012 16:27 Uhr
von toyak:
Ich bin - da können sie mir glauben - über die Verhältnisse in Syrien bestens informiert.
Alle Missstände lassen sich in Syrien beseitigen, aber eben nicht durch Hetze gegen ethnische Minderheiten und Einsatz von Waffen, die von Saudis geschickt werden. Merken Sie etwas nicht?
Welche Interesse haben die Saudis an einem demokratischen System in Syrien. Diese Verbrecher wollen nur eins, Iran schwächen. Dafür sind sie bereit die 21 Millionen Syrer zu opfern.
Die Saudis töten die Demonstranten in eigenem Land und gleichzeitig finanzieren Sie den Krieg in Syrien.
Ich träume von einem Syrien, in dem keine Geheimdienste, keine Foltergefängnisse gibt, in dem eine multikulturelle Gesellschaft friedlich miteinadnerer leben, wie sie bis jetzt gelebt hat.
23.07.2012 18:02 Uhr
von Ant-iPod:
Geschätzter TOYAK:
Mir deucht, Sie missverstehen und zwar sehr gründlich:
Assad soll seine Soldaten nicht unbewaffnet in Wohngebiete schicken - er soll sie gar nicht dahin schicken.
Was man sich stattdessen von ihm wünschen könnte - weil, es sind ja erst 18 Monate vergangen und über 17.000 Syrer tot - wäre mal eine politische Initiative, die tief gespaltene, syrische Gesellschaft wieder zusammen zu führen.
Er kann jederzeit einmal diejenigen Staatsbediensteten, die sich der Folter udn der Korruption, des Mordes und anderer Verbrechen schuldig gemacht haben, dafür auch vor Gericht stellen. Wenn er Beweismaterial benötigt, so wird er durch die lokalen Oranisationskommitees der zivilen, syrischen Opposition - die es in seinem Fernsehen und nur dort ja gar nicht gibt - sicher viel Material erhalten.
Er ist doch so Internet-affin... dann wird er sicher an diese Organisationskommitees via Internet herantreten können.
Auch wäre eine wirklich freie Verfassung mit Gewaltenteilung und so, ein guter Schritt in die richtige Richtung - alles Dinge, für die er keinen einzigen Soldaten ins Feuer schicken muss.
Und um das ganze noch ein wenig ins Verhältnis zu setzen:
Sehen Sie sich bitte die Bilder von Homs an... dort gibt es Stadtviertel, die blühen und gedeihen und Stadtviertel, die in Schutt und Asche liegen - da war auch kein Soldat, denn die haben Feige aus mehreren Kilometern Entfernung mit Artillerie geschossen.
Das soll er einstellen - denn die CIA und Blackwater bilden zwar Infanteristen im Schießen und in der Taktik aus... stellen aber weder Artillerie, noch Panzer, noch Hubschrauber - genau genommen kein einziges Kaliber über 5cm.
Sie müssen die syrische Opposition nicht mögen - aber wenn Sie Syrien und die Syrer mögen, dann sind Sie sicher auch für Freiheit und Demokratie, damit der Wille der Syrer auch objektiv gebildet und transparent nachgeprüft werden kann.
Was es dazu nicht braucht, sind 17 Geheimdienste, die über dem Gesetz stehen, es braucht keine Foltergefängnisse und es braucht keine Familienclans, die die wichtigsten Positionen in Staat und Wirtschaft nach Gutsherrenart verteilen und sich auf Kosten des eigenen Volkes persönlich bereichern.
Googlen Sie hierzu gerne zu den Vermögenswerten der Assad's und Machloufs und vergleichen Sie diese bsw. mit der Präsidentenapanage.
23.07.2012 09:33 Uhr
von toyak:
Das Regime muss nach Ansicht von verlogenen westlichen Medien zuschauen, wie die Terroristen ethnische Minderheiten massakrieren, vernichten, Soldaten in die Luft jagen usw. Schwere Waffen darf Assad nicht einsetzen. Auf der anderen Seite werden die Terroristen mit modernsten Waffen bestückt, von CIA und andere Verbrechertruppe ausgebildet und zurück nach Syrien geschickt.
Und TAZ sucht weitere Journalisten, die diese Kriegstreiberei unterstützt und den Terroristen als "Freiheitskämpfer" darstellt.
Die westliche Medien ist ja bekannt bei Kriegstreiberei. Vergleichbare Propaganda hat man vor nicht langer Zeit verbreitet.
Assad soll seine Soldaten in die Wohnviertel schicken, natürlich ohne Waffen, damit sie von Terroristen leichter ermordet werden.
Es leben unsere westliche Doppelmoral und unsere Freiheitskämpfer, die unsere geopolitische Interessen wahren.