Im Nordosten des Landes verliert das syrische Regime langsam die Kontrolle. Die Bevölkerung ist gegen Assad, fürchtet aber zugleich die Zeit nach dessen Sturz.von Benjamin Hiller
Die Kurden haben das recht auf ihr eigenes Land. Man soll Ihnen dabei helfen. Ich unterstueze Euch. Kurdistan fuer Kurden und Arbil soll die Hauptstad des Kurdistans werden.Das nordliche Teil Syriens soll dazu kommen. Kurden in gegen Teil zu den Arabarn sind sehr tolerante und gute Menschen und wir sollen sie alle unterstuezen
29.07.2012 00:37 Uhr
von Dersim:
Es gibt keine Einzigen, die dort zwischen den Fronten sind. Es sind mehrere Gesellschafts- und Bevölkerungsschichten. Nur zur Info, die meisten Christen in Syrien leben in Hassakah und das ist ebenso mit der Unterstützung der Christlichen Gemeinden dort, in den Händen der Bevölkerung dort, welche vor allem durch die PYD gelenkt wird. Erstmal schlau machen, was die PYD ist, ob sie "religiöses" Gedankengut in sich tragen oder nicht und dann so einen Kommentar in Zukunft ablassen. Ein weiteres Bsp ist Nordirak, da fühlen sich die Christen irgendwie am Sichersten in der ganzen Region ? Und dieses Gebiet nennt sich Kurdistan. Die meisten Kurden werden den Christen nichts antun, da sie Schmerz&Leid bestens kennen. Aber Ausnahmen gibt es überall, also nicht alle gleich in einen Topf !
28.07.2012 07:47 Uhr
von bull:
Jawohl ja die Türkei,Syrien,Irak und der Iran gehören dem neuen kurdischen Staat.
26.07.2012 20:23 Uhr
von IBRAHIM SEVEN:
An unser Volk und die Weltöffentlichkeit! Für eine pluralistische, säkulare und demokratische Ordnung in Syrien In einer Zeit, in der im Nahen Osten wichtige Entwicklungen im Gange sind und Angesichts dessen, dass sich diese insbesondere in Syrien zu einem Bürgerkrieg entwickeln, halten wir es für dringend geboten, uns an die Öffentlichkeit zu wenden. Es ist undenkbar, dass wir als - Assyrer, Chaldäer, Syrische - Christen aramäischer Sprache eine Diktatur unterstützen, welche die Existenz unseres Volkes leugnet. Wie schon zuvor im Irak, hat die pan-arabische und diskriminierende Politik der Baath-Partei Syriens unser Volk jahrzehntelang seiner höchst legitimen Rechte beraubt. Was Anfangs als friedliche und demokratische Opposition gegen die Baath-Diktatur und ihre verschiedenen “Geheimdienste” in Syrien begann, entwickelt sich mit der Zeit zunehmend zu einem von außen unterstützten bewaffneten Kampf mit stark islamistischen Tendenzen. Die Regime Katars und Saudi Arabiens, sowie der Türkei, welche selbst die Existenz unseres Volkes leugnet, versuchen mit Propaganda, Desinformation, Waffen und finanzielle Unterstützung keineswegs eine Demokratie zu etablieren, sondern zielen darauf ab, eine islamische Diktatur zu errichten. Die Herrschaft eines religiös-faschistischen, totalitären, und reaktionären Regimes, wie es von Al-Qaida, Salafisten, und Muslimbrüdern angestrebt wird, fern jeglicher religiöser Toleranz, würde ein düsteres Schicksal für unser Volk bedeuten. Darüber hinaus aber würde eine solche Entwicklung, wie sie sich jetzt bereits abzeichnet, die Existenz aller Christen im Nahen Osten bedrohen. Um der von Islamisten, Al-Qaida, Salafisten und Muslimbruderschaft angestrebten totalitären Herrschaft entgegenzutreten, müssen wir - Assyrer, Chaldäer, syrische Christen - unsere konfessionellen und kulturellen Differenzen überwinden und eine gemeinsame unabhängige Lobby bilden. Pressekontakt: Ibrahim Seven suryoye60@web.de 2 Während unserer Jahrhunderte langen tragischen Geschichte waren wir häufig Opfer von Massaker, Massenmorde bis hin zum Genozid 1915, welcher bis heute im kollektiven Gedächtnis unseres Volkes als „Seyfo“ (das „Schwert“) in unserer Erinnerung weiterlebt. Der Ruf "Allahu Akbar" bedeutete in kriegerischen Zeiten immer auch ein Aufruf, gegen die Christen als „Ungläubige“ vorzugehen; alle Massaker und Völkermorde waren von diesem Ruf begleitet. Es ist deshalb den Christen nicht möglich, die Katastrophe, die mit den Slogans "Allahu Akbar", "Jihad" "Tod den Ungläubigen", wie sie unüberhörbar (auch in den westlichen Nachrichtensendungen) in İdlib, Homs und Deyr-al-Zor skandiert werden, zu unterstützen. Deshalb müssen wir alle Kräfte unseres Volkes einheitlich fokussieren, aber auch eine Solidarität und Gemeinsamkeit mit allen Christen der Region anstreben, um uns auf das jetzt schon vorhersehbare Desaster vorzubereiten. Unsere politischen Parteien und Organisationen haben die historische Pflicht, die erforderliche Initiative zu ergreifen, um diese Einheit zu bilden. In diesem Zusammenhang wollen wir unsere Stimme gemeinsam erheben gegen die Propaganda in den öffentlichen Medien - vor allem in den USA und Europa - welche die reaktionären islamistischen Kräfte, die sich immer deutlicher und lauter artikulieren, unterstützen und als Garanten einer demokratische Zukunft Syriens propagandistisch verkaufen. Wir, die Unterzeichner dieses Appells, unterstützen eine friedliche und politische Lösung im Rahmen des Annan-Friedensplans, der darauf abzielt, das Blutvergießen in Syrien sofort zu stoppen und den Flächenbrand eines schrecklichen Krieges in der Region zu verhindern. Entschieden lehnen wir jegliche Initiativen ab, die eine bewaffnete Invasion von außen beabsichtigen oder so genannte Pufferzonen etablieren möchten. Wir treten für eine pluralistische, säkulare und demokratische Regierung in Syrien ein, welche auch die legitimen Rechte unseres Volkes respektiert. Juli 2012 Pressekontakt: Ibrahim Seven suryoye60@web.de 3 Unterzeichner: Ibrahim Seven, Politiker, Deutschland Adnan Challma Külhan, Analyst, Holland Dr. Yusuf Güney, Psychologe, Österreich Abdulmesih BarAbraham, Dipl.-Ing. (Univ.), Deutschland Denho Özmen, Bildungsberater, Schweden Shabo Boyaci, Aktivist, Türkei Kuyo Maytab, Rechtsanwalt, Deutschland Söner Önder, Doktorand, Universität Amsterdam, Holland Abut Can, Wissenschaftlicher Referent, Deutschland Circis Simsek, Gastronom, Deutschland Kenan Araz, Soziologe, Deutschland Hanna Can Kerkinni, Ingenieur, USA Isa Acan Nahroyo, Aktivist, Deutschland Prof. Michael Abdalla, Geschichtsprofessor, Polen Ankido Bakhdi, TV Programmierer, Holland Yusuf Bahdi, Jurist, Holland Suat Arslanlar, Geschäftsmann, Holland Robert Rhawi, Geschäftsmann, Holland Adnan Can Kerkinni, Bildungsreferent, Schweden Emanuel Poli, Wirtschaftsberater, Schweden Musa Yoken, Unternehmer, Deutschland Nahro Beth-Kinne, Produzent, Belgien Nail Akçay, Aktivist, Schweden Simon Oğuz, Aktivist, Deutschland Naim Haydo, Aktivist, Schweiz Habib Rimmo, Aktivist, Schweiz Ferit Altinsu, Ingenieur, Türkei Yusuf Kürter, Aktivist, Holland Pressekontakt: Ibrahim
26.07.2012 16:42 Uhr
von Christenverfolgung:
Die einzigen zwischen den Fronten sind bisher die Christen. Sie werden von den sunnitischen Rebellen umgebracht, von Kurden umgebracht und von den Shiiten umgebracht. Kann man im Internet leicht nachlesen. Allerdings mit Ausnahme des SPIEGEL nirgens in deutschen Medien. Man konnte ja auch leicht einen Massenmord an irakischen Christen durchführen ohne, daß es in deutschen Medien ein großes Thema war. Es passt halt so schlecht zur ideologie. Kurden? Klar, das geht.
Leserkommentare
04.08.2012 16:22 Uhr
von Arthur Muray:
Die Kurden haben das recht auf ihr eigenes Land.
Man soll Ihnen dabei helfen. Ich unterstueze Euch.
Kurdistan fuer Kurden und Arbil soll die Hauptstad des Kurdistans werden.Das nordliche Teil Syriens soll dazu kommen. Kurden in gegen Teil zu den Arabarn sind sehr tolerante und gute Menschen und wir sollen sie alle unterstuezen
29.07.2012 00:37 Uhr
von Dersim:
Es gibt keine Einzigen, die dort zwischen den Fronten sind. Es sind mehrere Gesellschafts- und Bevölkerungsschichten. Nur zur Info, die meisten Christen in Syrien leben in Hassakah und das ist ebenso mit der Unterstützung der Christlichen Gemeinden dort, in den Händen der Bevölkerung dort, welche vor allem durch die PYD gelenkt wird. Erstmal schlau machen, was die PYD ist, ob sie "religiöses" Gedankengut in sich tragen oder nicht und dann so einen Kommentar in Zukunft ablassen. Ein weiteres Bsp ist Nordirak, da fühlen sich die Christen irgendwie am Sichersten in der ganzen Region ? Und dieses Gebiet nennt sich Kurdistan. Die meisten Kurden werden den Christen nichts antun, da sie Schmerz&Leid bestens kennen. Aber Ausnahmen gibt es überall, also nicht alle gleich in einen Topf !
28.07.2012 07:47 Uhr
von bull:
Jawohl ja die Türkei,Syrien,Irak und der Iran gehören dem neuen kurdischen Staat.
26.07.2012 20:23 Uhr
von IBRAHIM SEVEN:
An unser Volk und die Weltöffentlichkeit!
Für eine pluralistische, säkulare und demokratische
Ordnung in Syrien
In einer Zeit, in der im Nahen Osten wichtige Entwicklungen im Gange sind und
Angesichts dessen, dass sich diese insbesondere in Syrien zu einem Bürgerkrieg
entwickeln, halten wir es für dringend geboten, uns an die Öffentlichkeit zu wenden.
Es ist undenkbar, dass wir als - Assyrer, Chaldäer, Syrische - Christen aramäischer
Sprache eine Diktatur unterstützen, welche die Existenz unseres Volkes leugnet.
Wie schon zuvor im Irak, hat die pan-arabische und diskriminierende Politik der
Baath-Partei Syriens unser Volk jahrzehntelang seiner höchst legitimen Rechte
beraubt.
Was Anfangs als friedliche und demokratische Opposition gegen die Baath-Diktatur
und ihre verschiedenen “Geheimdienste” in Syrien begann, entwickelt sich mit der
Zeit zunehmend zu einem von außen unterstützten bewaffneten Kampf mit stark
islamistischen Tendenzen. Die Regime Katars und Saudi Arabiens, sowie der Türkei,
welche selbst die Existenz unseres Volkes leugnet, versuchen mit Propaganda,
Desinformation, Waffen und finanzielle Unterstützung keineswegs eine Demokratie
zu etablieren, sondern zielen darauf ab, eine islamische Diktatur zu errichten. Die
Herrschaft eines religiös-faschistischen, totalitären, und reaktionären Regimes, wie
es von Al-Qaida, Salafisten, und Muslimbrüdern angestrebt wird, fern jeglicher
religiöser Toleranz, würde ein düsteres Schicksal für unser Volk bedeuten. Darüber
hinaus aber würde eine solche Entwicklung, wie sie sich jetzt bereits abzeichnet, die
Existenz aller Christen im Nahen Osten bedrohen.
Um der von Islamisten, Al-Qaida, Salafisten und Muslimbruderschaft angestrebten
totalitären Herrschaft entgegenzutreten, müssen wir - Assyrer, Chaldäer, syrische
Christen - unsere konfessionellen und kulturellen Differenzen überwinden und eine
gemeinsame unabhängige Lobby bilden.
Pressekontakt: Ibrahim Seven suryoye60@web.de
2
Während unserer Jahrhunderte langen tragischen Geschichte waren wir häufig Opfer
von Massaker, Massenmorde bis hin zum Genozid 1915, welcher bis heute im
kollektiven Gedächtnis unseres Volkes als „Seyfo“ (das „Schwert“) in unserer
Erinnerung weiterlebt. Der Ruf "Allahu Akbar" bedeutete in kriegerischen Zeiten
immer auch ein Aufruf, gegen die Christen als „Ungläubige“ vorzugehen; alle
Massaker und Völkermorde waren von diesem Ruf begleitet. Es ist deshalb den
Christen nicht möglich, die Katastrophe, die mit den Slogans "Allahu Akbar", "Jihad"
"Tod den Ungläubigen", wie sie unüberhörbar (auch in den westlichen
Nachrichtensendungen) in İdlib, Homs und Deyr-al-Zor skandiert werden, zu
unterstützen.
Deshalb müssen wir alle Kräfte unseres Volkes einheitlich fokussieren, aber auch
eine Solidarität und Gemeinsamkeit mit allen Christen der Region anstreben, um uns
auf das jetzt schon vorhersehbare Desaster vorzubereiten. Unsere politischen
Parteien und Organisationen haben die historische Pflicht, die erforderliche Initiative
zu ergreifen, um diese Einheit zu bilden.
In diesem Zusammenhang wollen wir unsere Stimme gemeinsam erheben gegen die
Propaganda in den öffentlichen Medien - vor allem in den USA und Europa - welche
die reaktionären islamistischen Kräfte, die sich immer deutlicher und lauter
artikulieren, unterstützen und als Garanten einer demokratische Zukunft Syriens
propagandistisch verkaufen.
Wir, die Unterzeichner dieses Appells, unterstützen eine friedliche und politische
Lösung im Rahmen des Annan-Friedensplans, der darauf abzielt, das Blutvergießen
in Syrien sofort zu stoppen und den Flächenbrand eines schrecklichen Krieges in der
Region zu verhindern.
Entschieden lehnen wir jegliche Initiativen ab, die eine bewaffnete Invasion von
außen beabsichtigen oder so genannte Pufferzonen etablieren möchten.
Wir treten für eine pluralistische, säkulare und demokratische Regierung in Syrien
ein, welche auch die legitimen Rechte unseres Volkes respektiert.
Juli 2012
Pressekontakt: Ibrahim Seven suryoye60@web.de
3
Unterzeichner:
Ibrahim Seven, Politiker, Deutschland
Adnan Challma Külhan, Analyst, Holland
Dr. Yusuf Güney, Psychologe, Österreich
Abdulmesih BarAbraham, Dipl.-Ing.
(Univ.), Deutschland
Denho Özmen, Bildungsberater,
Schweden
Shabo Boyaci, Aktivist, Türkei
Kuyo Maytab, Rechtsanwalt,
Deutschland
Söner Önder, Doktorand, Universität
Amsterdam, Holland
Abut Can, Wissenschaftlicher Referent,
Deutschland
Circis Simsek, Gastronom, Deutschland
Kenan Araz, Soziologe, Deutschland
Hanna Can Kerkinni, Ingenieur, USA
Isa Acan Nahroyo, Aktivist, Deutschland
Prof. Michael Abdalla,
Geschichtsprofessor, Polen
Ankido Bakhdi, TV Programmierer, Holland
Yusuf Bahdi, Jurist, Holland
Suat Arslanlar, Geschäftsmann, Holland
Robert Rhawi, Geschäftsmann, Holland
Adnan Can Kerkinni, Bildungsreferent,
Schweden
Emanuel Poli, Wirtschaftsberater,
Schweden
Musa Yoken, Unternehmer, Deutschland
Nahro Beth-Kinne, Produzent, Belgien
Nail Akçay, Aktivist, Schweden
Simon Oğuz, Aktivist, Deutschland
Naim Haydo, Aktivist, Schweiz
Habib Rimmo, Aktivist, Schweiz
Ferit Altinsu, Ingenieur, Türkei
Yusuf Kürter, Aktivist, Holland
Pressekontakt: Ibrahim
26.07.2012 16:42 Uhr
von Christenverfolgung:
Die einzigen zwischen den Fronten sind bisher die Christen. Sie werden von den sunnitischen Rebellen umgebracht, von Kurden umgebracht und von den Shiiten umgebracht. Kann man im Internet leicht nachlesen. Allerdings mit Ausnahme des SPIEGEL nirgens in deutschen Medien. Man konnte ja auch leicht einen Massenmord an irakischen Christen durchführen ohne, daß es in deutschen Medien ein großes Thema war. Es passt halt so schlecht zur ideologie. Kurden? Klar, das geht.