Im Osten Syriens haben die Rebellen angeblich einen Kampfjet der Luftwaffe abgeschossen. Entwicklungsminister Niebel sagt Jordanien Unterstützung bei der Versorgung der Flüchtlinge zu.
liebe taz, auch in syrien werden eure kollegen massakriert. nicht nur reporter regierungsnaher medien oder oppositionelle reporter werden entführt und getötet und zwar durch alle beteiligten parteien. schon mal von eurem von rebellen getöteten französischen kollegen gelesen oder von dem france 24-reporter, der von der opposition mit dem leben bedroht wurde bis er schließlich ausreisen musste? wo bleibt der aufschrei? die taz ist nicht mehr links, sondern link!
13.08.2012 19:38 Uhr
von BMZ+E:
Was, Niebel sagt Flüchtlingen Unterstützung zu? Opfern von Gewaltherrschaft? Ich dachte, der spendiert ein paar solcher Kriegsflugzeuge, wie sonst gern in Lateinamerika. Oder in Togo: teilt seinen Günstlingen ein paar Schecks aus. Also, ein netter Mensch.
13.08.2012 19:36 Uhr
von Fred Kirchheimer:
Komisch, Leyendecker wurde an dieser Stelle von Jürgen Roth vorgeworfen, daß er sein Artikel über Wallraff zuwenig Fakten und zuviele Vermututngen enthielt. Im Klartext, Leyendecker hätte auf seinen Artikel verzichten sollen.
Tja, wie schon wiederholt festgestellt handelt es sich um die medientypische Blindheit und Egozentrik. Man sieht die Fehler der anderen, ist aber unfähig die eigenen zu erkennen.
Schauen wir mal auf den Artikel "Rebellen schießen Kampfjet ab". Schon die Überschirft fuß auf einer unbewiesenen Annahme. Man kann sie auch eine bewußte Lüge nennen. Da istr es dann nur noch lächerlich, wenn einen Satz später heißt "Im Osten Syriens haben die Rebellen ANGEBLICH einen Kampfjet der Luftwaffe abgeschossen". Leyendecker wird dringend angeraten, bei der Wahrheit zu bleben. Und was macht man selbst?
Hechler, spart euch dieses falsche Herumgeheule.
Tja, Pack schlägt sich und Pack verträgt sich. Wobei der Begriff Pack noch sehr milde gewählt ist.
Kein Wunder wenn das Ansehen von Journalisten genauso schlecht ist, wie der von Politikern und Sittenstrolchen. Letztere handeln wenigstens noch aus einem tiefen Gefühl heraus. Die zwie anderen Gruppen lügen und betrügen, wie es ihnen gerade paßt.
Leserkommentare
13.08.2012 19:49 Uhr
von pauli:
liebe taz, auch in syrien werden eure kollegen massakriert. nicht nur reporter regierungsnaher medien oder oppositionelle reporter werden entführt und getötet und zwar durch alle beteiligten parteien. schon mal von eurem von rebellen getöteten französischen kollegen gelesen oder von dem france 24-reporter, der von der opposition mit dem leben bedroht wurde bis er schließlich ausreisen musste? wo bleibt der aufschrei? die taz ist nicht mehr links, sondern link!
13.08.2012 19:38 Uhr
von BMZ+E:
Was, Niebel sagt Flüchtlingen Unterstützung zu?
Opfern von Gewaltherrschaft?
Ich dachte, der spendiert ein paar solcher Kriegsflugzeuge, wie sonst gern in Lateinamerika.
Oder in Togo: teilt seinen Günstlingen ein paar Schecks aus.
Also, ein netter Mensch.
13.08.2012 19:36 Uhr
von Fred Kirchheimer:
Komisch, Leyendecker wurde an dieser Stelle von Jürgen Roth vorgeworfen, daß er sein Artikel über Wallraff zuwenig Fakten und zuviele Vermututngen enthielt.
Im Klartext, Leyendecker hätte auf seinen Artikel verzichten sollen.
Tja, wie schon wiederholt festgestellt handelt es sich um die medientypische Blindheit und Egozentrik. Man sieht die Fehler der anderen, ist aber unfähig die eigenen zu erkennen.
Schauen wir mal auf den Artikel "Rebellen schießen Kampfjet ab". Schon die Überschirft fuß auf einer unbewiesenen Annahme. Man kann sie auch eine bewußte Lüge nennen. Da istr es dann nur noch lächerlich, wenn einen Satz später heißt "Im Osten Syriens haben die Rebellen ANGEBLICH einen Kampfjet der Luftwaffe abgeschossen".
Leyendecker wird dringend angeraten, bei der Wahrheit zu bleben. Und was macht man selbst?
Hechler, spart euch dieses falsche Herumgeheule.
Tja, Pack schlägt sich und Pack verträgt sich. Wobei der Begriff Pack noch sehr milde gewählt ist.
Kein Wunder wenn das Ansehen von Journalisten genauso schlecht ist, wie der von Politikern und Sittenstrolchen. Letztere handeln wenigstens noch aus einem tiefen Gefühl heraus. Die zwie anderen Gruppen lügen und betrügen, wie es ihnen gerade paßt.