• 04.09.2012

BverwG erleichtert Nachzug

Einreise auch ohne Sprachkenntnis

Ausländer, die zu ihrem deutschen Ehepartner wollen, müssen bei der Einreise keine Sprachkenntnisse vorweisen. Vorausgesetzt, der Spracherwerb war nicht möglich.

  • 18.09.2012 12:15 Uhr

    von Otto Pardey:

    Die Vergangenheit hat gezeigt,
    das der Umgang mit Erteilungen von Visa seitens
    der Deutschen Botschaften sehr locker umgegangen
    wurde.
    Aufgrund von Recherchen ist festgestellt,
    das Angestellte der Deutschen Botschaften
    mit dem Kriminellen-Milieu zusammen
    gearbeitet haben bzw. zusammen arbeiten.
    Es wurden über Scheinehen oder generell
    Visa an Personen erteilt welche nachweislich
    im organisierten Menschen-und Drogenhandel
    in Deutschland tätig sind darüber hinaus,
    Sozialleistungen beziehen.
    Das Auswärtige Amt lügt diesbezüglich und
    behauptet über die deutschen Medien,
    das ausschließlich ausländische Bedienstete
    in kriminellen Machenschaften verwickelt sind.
    Fest steht,das deutsche Angestellte bei
    den Deutschen Botschaften in Bangkok (Thailand),
    Lagos (Nigeria) sowie Santo Domingo (Dom.Rep.)
    eindeutig verbandelt sind.
    Auch steht daüber hinaus fest,
    das die Medien seitens der Deutschen Bundesregierung
    über diese Fehlinformationen,bewußt mißbraucht
    werden.

  • 17.09.2012 20:40 Uhr

    von Arabdemiker:

    @Betroffener:

    Und den selektiven kulturalistischen Rassismus den Hybridvolvo-Bionade-Bürgertums, das sich aufgeklärt u und weltoffen dünkt (so es um reiche Länder der westlichen Welt bzw. Länder wie Japan geht) den Sie hier zur Schau tragen kotzt mich an:

    "Analphabetinnen aus dem arabischen Raum":

    Typische westliche Überheblichkeit, die (basierend auf arroganter Ignoranz gegenüber dem vermeintlich inferioren Kulturkreis Islam) unterstellt, alle Menschen von dort seien per se erstmal Analphabetinnen oder zumindest erstmal ungebildet.

    Dass in vielen Ländern dort die Rate der Studierenden (und darunter viele Frauen) höher ist als in Deutschland interessiert dabei natürlich Leute wie Sie nicht. Und dass in vielen Bereichen arabische Menschen in Deutschland mit akademischer Bildung existieren (man denke nur an die vielen arabischen Ärzte, die man hier gerne nimmt in Zeiten des Ärztemangels) wird ignoriert bei der täglichen Rückversicherung des Weltbilds.

    Nicht-Weiße und nichteuropäische (=nichtabendländische) Ausländer werden in Deutschland von jeher von oben herab und meistens sch.... behandelt auf Behörden (wo der durchschnittliche Sachbearbeiter mit Realschulabschluß und Verwaltungsausbildung sich sicher nicht durch überdurchschnittliche Allgemeinbildung und polyglotte Weltsicht auszeichnet), dabei ist es völlig egal woher sie kommen
    Aber in Zeiten pausenloser medialer Hetze und negativer Stigmatisierung in Medien und Gesellschaft gegen alles was aus dem islamisch-arabischen Raum kommt, verwundert es nicht, dass auch scheinbar gebildete Menschen in Stereotypen denken und mit dem Wort "islamisch" und "arabisch" lediglich negative Begriffe assoziieren.

  • 08.09.2012 16:19 Uhr

    von Marco:

    @ Schorsch K

    "Jeder Pädagoge kann aus seiner Erfahrung bestätigen, daß sich eine Sprache in dem Land, wo sie gesprochen wird, am leichtesten erlernen lässt."

    Dann verstehe ich nicht so recht, warum in Schulen in Deutschland überhaupt noch Fremdsprachenunterricht stattfindet. Schule könnte ja genau dasselbe wie sie sagen, sich dabei auf top ausgebildete Pädagogen, natürlich mir mehrjähriger Auslandserfahrung, berufen und sagen, wenn ihr die oder die Sprache erlernen wollte, Flughafen oder Bahnhof ist nicht weit, im Ausland geht's viel besser.Okay, bei Latein oder Altgriechisch wird's schwer;was spricht man nochmal in Lateinamerika...

    Ansonsten, wenn ich recht informiert bin, auch wer in die USA dauerhaft will, Sprachtest - und ich finde das völlig richtig. Über die Qualität läßt sich da sicherlich streiten bzw. einiges verbessern.

  • 06.09.2012 17:47 Uhr

    von Schorsch K.:

    Jeder Pädagoge kann aus seiner Erfahrung bestätigen, daß sich eine Sprache in dem Land, wo sie gesprochen wird, am leichtesten erlernen lässt.
    Warum werden die ausländischen Ehegatten gezwungen,
    sich die Deutsche Sprache im Ausland anzueignen?
    Ich als Betroffener empfinde das als eine reine Schikane.
    Was will man damit erreichen?
    Die deutschen Staatsangehörigen davon abhalten, eine Beziehung zu einem Partner oder einer Partnerin aus dem Ausland einzugehen?
    In der Zeit, die mein Großvater benötigte, mit dem Dampfzug von Endorf nach München und zurück zu fahren, kann man heute mit dem Flugzeug zehntausend Kilometer entfernte Ziele erreichen und damit auch Menschen aus aller Welt kennen-und lieben lernen.
    Kapital-Ströme zu Spekulationszwecken lassen sich in Sekundenschnelle um die Welt schicken, aber wenn Menschen aus verschiedenen Kontinenten zusammen leben wollen, fühlt man sich in Deutschland von engstirnigen (Provinz)-Politikern ins 19te Jahrhundert zurückversetzt.

  • 06.09.2012 08:43 Uhr

    von Gregor:

    Immer weniger Einzahler müssen immer mehr Rentner finanzieren...

  • 05.09.2012 19:12 Uhr

    von Karin Bryant:

    Ich bin der Mewinung dass es ein großer Fehler ist Frauen aus dem Aualand ,die in D leben wollen ohne Sprachkenntnisse einreisen zu lassen,denn wenn sie erst mal im Land sind,schwanger werden dannn werden sie kaum Zeit und Gelegenheit haben adäquate
    sprachkenntinisse zu erwerben d.h. Wenn der Mann es überhaupt zulässt.

  • 05.09.2012 18:47 Uhr

    von Betroffener:

    Es ist schon höchst peinlich, wenn das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Herd einer promovierten Physikerin aus Japan erklärt, dass sie an einem "Integrationskursus" teilnehmen muss, der für Analphabetinnen aus dem arabischen Raum ausgelegt ist. So ist es uns heute ergangen. Mich kotzt unser unethisches Politpack, das sich so etwas ausdenkt, nur noch an.

  • 05.09.2012 16:25 Uhr

    von rainer:

    @sosselo

    auf die Fragen werden hier Sie hier keine Antwort bekommen ausser einer -> Sie sind ein Nazi :-)

    aber ernsthaft, glauben sie wirklich das Richter (Beamte auf Lebenszeit) es schert? Die Bande sitzt sicher in ihren Amtsstuben und hat Anspruch auf Pensionen die leben auch nicht da wo diese "Flüchtlinge" leben werden. Denen ist das völlig wurscht, die leben ihren Traum vom multikulti weiter aus. Gutmenschen lassen sich doch nicht von der Realität ins Handwerk fuschen.... wo kämen wir denn da hin.

  • 05.09.2012 08:53 Uhr

    von Das Ufo:

    Das ist hier mal wieder Diplomatie im Wandel.

  • 05.09.2012 08:17 Uhr

    von Armes Deutschland:

    Wie wäre es mit einem zusammenfassenden, gut recherchierten Artikel zu dem Thema bei der taz? Die meisten Bürgerinnen und Bürger in der BRD wissen zu dem Thema nichts und ich habe es selbst erlebt, wie oft sie negativ überrascht sind, wenn sie erfahren was hier läuft.

    Beleuchtet doch mal die gängige Praxis in der BRD, dem Rest der EU und der gesamten Welt im Vergleich. Nennt mal Zahlen und zeigt wie "groß" das Problem der "Integrationsunwilligen" ist. Ein Vergleich des CDU/CSU-Wahlprogramms mit dem der NPD wäre nicht uninteressant in dem Zusammenhang (Stichwort rechts überholt werden).

    Nach der Eheschließung geht die Bevormundung durch den Staat weiter. Schaut Euch mal die Programme der "Internationalen" "Begegungsstätten" an. Mir wird ganz schlecht, wenn ich die Fülle an Religionsprogrammen sehe und vergeblich nach Sprachprogrammen auf dem Niveau B1/2 und C1/2 suche. Angeboten wird nur, was bereits vorher gefordert wird und wofür schon viel Geld in die BND-Kasse Goethe-Institut gegangen ist.

  • 04.09.2012 21:37 Uhr

    von sosselo:

    Offene Fragen

    Wie ist es überhaupt möglich, daß der Mann zwei Staatsbürgerschaften hat? Wieso zieht der Mann nicht nach Afghanistan? Kann der Mann seinen Lebensunterhalt und den seiner Frau selbst bestreiten oder leben die beiden auf Kosten deutscher Steuerzahler? Handelt es sich um eine Scheinehe? Wie hat der in Deutschland lebende Mann die Frau in Afghanistan überhaupt kennenlernen können?

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