Japans Kauf von drei umstrittenen Inseln heizt den Konflikt mit China noch an, anstatt die Wogen zu glätten. Peking entsendet Marineschiffe.von Martin Fritz
„Ich will nicht, dass Japan ein zweites Tibet wird“, erklärte Ishihara..
Wie ist das denn zu verstehen??? Eine solche Äußerung im Zusammenhang mit dem japanischen Überfall Chinas im zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden Nicht-Aufarbeitung ist mindestens so prekär, wie sich in D über überfallene Nationen oder Völker resp. Rassen zu äußern. Natürlich gilt das für China und so zeigt eine solche Äußerung sehr gut die Mentalitäten in Asien. Als Chinese würde ich heute genauso hinter den Forderungen der Führung stehen wie es die Mehrheit der Bevölkerung bekanntermaßen tut. Das muß noch nicht einmal viel mit Nationalismus zu tun haben, sondern schlicht mit Selbstschutz. China ist in vielerlei Hinsicht ein fragiles Gebilde, das schlicht eine sehr lange Zeit bestehen konnte. Es wäre im Sinne aller dieses Gebilde trotz einiger Kosten zu erhalten. Das zeigt eine solche Debatte für diejenigen, die aus der Geschichte gelernt haben überdeutlich.
11.09.2012 17:04 Uhr
von Xie Zeren:
„Ich will nicht, dass Japan ein zweites Tibet wird“, erklärte Ishihara..
Wie ist das denn zu verstehen??? Eine solche Äußerung im Zusammenhang mit dem japanischen Überfall Chinas im zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden Nicht-Aufarbeitung ist mindestens so prekär, wie sich in D über überfallene Nationen oder Völker resp. Rassen zu äußern. Natürlich gilt das für China und so zeigt eine solche Äußerung sehr gut die Mentalitäten in Asien. Als Chinese würde ich heute genauso hinter den Forderungen der Führung stehen wie es die Mehrheit der Bevölkerung bekanntermaßen tut. Das muß noch nicht einmal viel mit Nationalismus zu tun haben, sondern schlicht mit Selbstschutz. China ist in vielerlei Hinsicht ein fragiles Gebilde, das schlicht eine sehr lange Zeit bestehen konnte. Es wäre im Sinne aller dieses Gebilde trotz einiger Kosten zu erhalten. Das zeigt eine solche Debatte für diejenigen, die aus der Geschichte gelernt haben überdeutlich.
Leserkommentare
13.09.2012 22:35 Uhr
von Xie Zeren:
„Ich will nicht, dass Japan ein zweites Tibet wird“, erklärte Ishihara..
Wie ist das denn zu verstehen??? Eine solche Äußerung im Zusammenhang mit dem japanischen Überfall Chinas im zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden Nicht-Aufarbeitung ist mindestens so prekär, wie sich in D über überfallene Nationen oder Völker resp. Rassen zu äußern. Natürlich gilt das für China und so zeigt eine solche Äußerung sehr gut die Mentalitäten in Asien. Als Chinese würde ich heute genauso hinter den Forderungen der Führung stehen wie es die Mehrheit der Bevölkerung bekanntermaßen tut. Das muß noch nicht einmal viel mit Nationalismus zu tun haben, sondern schlicht mit Selbstschutz. China ist in vielerlei Hinsicht ein fragiles Gebilde, das schlicht eine sehr lange Zeit bestehen konnte. Es wäre im Sinne aller dieses Gebilde trotz einiger Kosten zu erhalten. Das zeigt eine solche Debatte für diejenigen, die aus der Geschichte gelernt haben überdeutlich.
11.09.2012 17:04 Uhr
von Xie Zeren:
„Ich will nicht, dass Japan ein zweites Tibet wird“, erklärte Ishihara..
Wie ist das denn zu verstehen??? Eine solche Äußerung im Zusammenhang mit dem japanischen Überfall Chinas im zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden Nicht-Aufarbeitung ist mindestens so prekär, wie sich in D über überfallene Nationen oder Völker resp. Rassen zu äußern. Natürlich gilt das für China und so zeigt eine solche Äußerung sehr gut die Mentalitäten in Asien. Als Chinese würde ich heute genauso hinter den Forderungen der Führung stehen wie es die Mehrheit der Bevölkerung bekanntermaßen tut. Das muß noch nicht einmal viel mit Nationalismus zu tun haben, sondern schlicht mit Selbstschutz. China ist in vielerlei Hinsicht ein fragiles Gebilde, das schlicht eine sehr lange Zeit bestehen konnte. Es wäre im Sinne aller dieses Gebilde trotz einiger Kosten zu erhalten. Das zeigt eine solche Debatte für diejenigen, die aus der Geschichte gelernt haben überdeutlich.