• 12.05.2011

Chromebooks mit Web-Betriebssystem

Google will Microsoft Kunden abjagen

Google startet mit den neuen Notebooks mit Web-Betriebssystem zum Großangriff gegen Microsoft. Der Konzern bringt die Chromebooks jetzt auch in Deutschland auf den Markt.

  • 13.05.2011 16:57 Uhr

    von Marcus:

    @Webmaster
    Ich stimme kommplet zu.

    Außerdem sind 8 Sekunden doch Spürbar. Hab das jetzt nicht gestopt, aber ich bin mir Sicher das ein Windows7 ohne oder mit wenig Dienstens auch nicht mehr als 10 bis 12 Sekunden braucht. Natürlich nur auf Leistungsfähiger Hardware aber wür 1000$ gibs da schon einiges.

    Zusätzlich werden kaum oder gar kein Programme darauf Laufen. Die sind alle für Windows, MacOs oder Linux compelliert.

    Das Schlimste ist aber das das Ding in keiner Weise Vertrauenswürdig ist. Selbst wenn man Google noch Vertraut die ja Naturbedingt dann alles Wissen. Aber es Reicht das eien Zentrall System zu Hacken um unmengen an einzel Rechnern zu Steuern. Sicherlich wird das viel schwiriger sein als eine einzelnen Arbeitsplatz zu knacken aber der Lohn ist auch um ein vielfaches Größer. Und egal wieviel Aufwand Google in die Sicherheit steckt, kein System ist Fehlerfrei und vor allem kein neues.

    Auch die Anwendung für Geschäftskunden ist Blödsin. Schon der Datenschuts vereitelt das. Sobald auf den Rechner Kundendaten sind dürfen die nicht Sinnlos weitergegeben werden. Aber die Kontrolle über die Daten ist bei dem Konzept schon prinzipell nicht bei den Nutzern. Dies Bedeutet das keinerlei Kundendaten auf diese Geräte Gehören.

    Gut datenschutz wird ja leide von vielen ignuriert. Aber Fast alle Gewerblichen Laptopnutzer haben irgendeine Branschensoftware auf ihren Rechnern. Das währen Beispielsweise Berechnungsprogramme von Versicherungen, Onlinebankingprogramme die Automatisierungen erleichtern, ERP-Clients(SAP, MS AX,...), Kataloge von Zuliverern oder Diagnoseprogramme. Der Überwältigende Großteil davon wurde als Branschen oder Einzellösung Programiert und wird mit sicherheit nicht Portiert.

    Die Einzigen Für die das Konzept interessant ist sond Leute die Ausschlislich damit im Web sind. Aber dafür ist der eine Unverschämtheit, da man praktisch kaum HW Recourcen benötigt und Netbocks die genau das leisten deutlich bisllier sind und mit dem alten WINXP klasse laufen. Alternativ gibt es schon Länger Linux-Distributionen für Webbocks die ebenfals in sekunden Booten (hab mal 5 gestopt) und zusätzlich noch eine große Palette an Software Unterstützen.

  • 12.05.2011 14:33 Uhr

    von webmasterseinsohn:

    12*28=336 im Jahr
    244*3=1008

    12*20=240
    240*3=720

    alles im allem lächerlich!

    Und zusätzlich schenkt man g.ogle mal eben alles sein Daten. Sprich: Sich selbst.

    Das ist eine loose-loose-loose Situation (;.

    Wo kann ih mir eins vorbestellen?

  • 12.05.2011 14:08 Uhr

    von Webmaster:

    Quark.

    Ohne Netzzugang geht gar nichts. Die Daten des Nutzers verschwinden irgendwo in der "Cloud". Das Business-Chromebook kostet in 3 Jahren mehr als 1000 Dollar. Hochfahren in 8 Sekunden? Das geht jetzt mit dem Standbymodus schon schneller. Schon der Aufbau der Drahtlos-Internetverbindung wird länger dauern. Man wird einen sehr schnellen Funk-Zugang zum Internet benötigen. Wo gibt es das, und zu welchem Preis? Da kommen ordentlich Gigabytes pro Monat zusammen.

    Auf einem "richtigen" Notebook laufen alle meine Programme, nicht nur Googles Bürokram, und das auch noch in der Wallachei ohne UMTS/LTE etc. Und das gibt es jetzt schon. Viel günstiger.

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