Ziviler Ungehorsam ist schwer in Mode. Doch wo liegen die Grenzen des Ungehorsams? Ein Streitgespräch über den Widerstand von heute und die Pflicht zum Regelbruch.

Mittlerweile fordern sie fast alle. Doch bevor die Steuer eingeführt werden kann, müssen Hürden genommen werden. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln der Finanzkrise vor. von Sebastian Fischer

Gold verspricht Sicherheit, wenn das Geld baden geht. Doch nicht immer geht die Rechnung auf. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln der Finanzkrise vor. von Heike Hodinghausen

Staaten verkaufen Anleihen, weil sie Geld brauchen. Trauen ihnen Anleger nicht mehr, wird es schnell teuer. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln der Finanzkrise vor. von Sebastian Fischer

Was macht eigentlich die Troika – und warum ist Griechenland von ihrem Wohlwollen abhängig? Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln der Finanzkrise vor. von Jakob Schulz

Sonderziehungsrechte sind eine vom IWF geschaffene Kunstwährung, die schon bald den Dollar als Leit- und Reservewährung ablösen könnte. von Felix Lee

Schattenbanken sind Unternehmen, die Finanzgeschäfte machen, aber keine Banken sind - und deshalb schwer zu regulieren. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln der Finanzkrise vor. von Sebastian Fischer

Das Hebelgesetz gilt nicht nur für die Wippe. Es liegt auch dem Euro-Rettungsfonds zugrunde. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln aus der Finanzkrise vor. von Richard Rother

Wie gerät ein Land in die Schuldenspirale – und wo führt diese Spirale eigentlich hin? Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln aus der Finanzkrise vor. von Jakob Schulz

Es ist noch nicht lange her, dass der IWF mit seinem schlechten Image zu kämpfen hatte. Jetzt gilt er als einer der wichtigsten internationalen Player. Dank der Krise. von Beate Willms

Ist das Geld bald nichts mehr wert? Diese Befürchtung haben nicht nur die Verbraucher, sie hemmt auch die Politik. Die taz stellt die wichtigsten Vokabeln aus der Finanzkrise vor. von Felix Lee

Inflation, Geldmenge, Schuldenspirale - schon der wirtschaftliche Grundwortschatz aus Schulzeiten ist vielen nicht mehr so recht geläufig. Wer hätte aber auch gedacht, dass der mal wichtig werden würde, um bei ganz normalen Diskussionen im Freundinnen- oder Kollegenkreis mitreden zu können? Doch seit Finanz-, Schulden- und Euro-Krise nicht nur die Nachrichten, sondern auch Talkshows und Küchengespräche beherrschen, kommt man um den Ökonomensprech nicht mehr herum. Und noch schlimmer: Ständig denkt sich jemand neue Kürzel und Schlagworte aus, neue Akteure treten auf den Plan - und zugleich wandeln sich altbekannte Institutionen. Mit dem taz-Krisenglossar wollen wir eine kleine Hilfestellung leisten: Wer oder was verbirgt sich hinter welchen Abkürzungen? Wie legitimiert sind Gruppen wie die "G20"? Wo verfestigen neue Begriffe nur alte Strukturen? Wo verändert sich wirklich etwas?
Von Stierhörnern in Stierkämpfern, Zombies und menschlichen Engeln. Unsere Bilder der Woche.

Das Handy hat Geburtstag: Eine kurze Geschichte der ebenso erfolgreichen wie nervtötenden Erfindung.

Was der nordkoreanische Führerkult mit Raketen und Rammlern aus Brandenburg zu tun hat.

Schnee verpiss dich, keiner vermisst dich. Der Frühling muss kommen. Jetzt, sofort. Hau rein, Lenz!


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