• 22.07.2012

Das Olympische Feuer in London

Klatschhilfen von Samsung

„Wonderwall“ als Nationalhymne und eine Feuerträgerin auf High Heels. Der Fackellauf durch London startete im Osten der Stadt und hatte einige skurrile Momente.von Oliver Pohlisch

  • 25.07.2012 12:21 Uhr

    von Lady Bitch Hengst:

    Daß das griechische Team über die Hälfte ihrer Sportler wegen Sparmaßnahmen zu Hause lassen mußte, interessiert auch kein Arsch.

  • 25.07.2012 12:19 Uhr

    von Zero Two:

    Das heisst immer noch "Null Zwei Arena"

  • 25.07.2012 12:12 Uhr

    von Herkules:

    Die olympische Flamme hat nichts bei diesem Imperialistenpack zu suchen. Olympische Spiele sind eine philhellene Abart des westlichen Kulturimperialismus, der in seiner Vertrottelheit nicht gerafft hatte, daß die Hälfte der Griechen, denen man 1821 heldenhaft zur Rettung herbei eilte, überhaupt nicht "ihr" europäisches (Alt)Griechisch sprach und die andere Hälfte eh Albaner waren. Daraufhin hat man sich sein Griechenland passend gezaubert mit falschen Übersetzungen (Demokratie), völligem Mißverständnis (Sklaverei und Patriachat war die Herrschaftsform des Altertums und nicht Demokratie) und eben dreisten Verfälschungen, denn im Altertum waren alle Athleten gedopt.

  • 24.07.2012 00:31 Uhr

    von Matze:

    Redakteure gibt's nicht mehr? Korrekturleser_innen auch nicht?

    -Lloyds-TSB statt "TBS"
    -die Straße heißt High Street North, nicht "High Street"
    -Was bedeutet eigentlich "wo der Londoner Osten am östlichsten ist"? Viele Chines_innen? Viele Ostasier_innen? Viele Inder_innen? Viele Bangladeschis? Wenn: es stimmt nicht, Tower Hamlets, etwas westlich, im 'echten' East End ist "östlicher".
    -Ceaucescu statt "Caucescu"
    -Arena statt "Arema"
    -Amy Winehouse statt "Whinehouse"


    Schön geschreiben, aber leider schlampig abgetippt. Es nervt schon, wenn man konzentriert liest.

    Wichtiger wäre es mir aber Ronald Reng darauf hinzuweisen, dass in der "Debatte" um "Plastikbriten" es nicht *nur* (wenn aber auch) um Rassismus geht, sondern auch, dass etwas Unmut durchaus verständlich ist, da zum Beispiel Yamile Aldama nicht nur bereits für Kuba bei den olympischen Spielen aufgetreten ist, sonden auch für Sudan. Wieso wird das verschwiegen?

    Vielleicht hatte sie dort auch den Müll aufgehoben und die Nationalhymne auswendig gelernt?

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