• 21.06.2012

Die von Obama propagierte „jemenitische Lösung“ wird in Syrien nicht funktionieren. Die Länder sind zu unterschiedlich, um Modelle zu übertragen.

Mit Placebos gegen Krieg

KOMMENTARvon M. Transfeld & A. Jud

  • 21.06.2012 20:32 Uhr

    von Claus:

    Wer ist das auf dem Foto zwischen Saleh und Mubarak? Man würde Ben Ali erwarten, aber der sieht anders aus.

  • 21.06.2012 19:13 Uhr

    von Eremit:

    Hallo taz,

    immer noch nicht wach? Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine CIA-Operation. Schaut nach Ägypten, schaut nach Libyien: Es gibt keinen arabischen Frühling. Es gibt eine Facebook-Generation, die macht aber trotz ihrer symphatischen Helden keine Revolutionen.
    Darüber hinaus durfte man neueste Geheimdienst Technologie bei der Arbeit beobachten.

    Seit dem spanisch-amerikanischen Krieg vor über hundert Jahren wird Imperialer Krieg mit Menschenrechten gerechtfertigt. Die Massaker liefert man selbst - schlagt mal unter "Pershing" nach, genau: der, zu dessen ewigen Ruhm passenderweise die Raketen benannt wurden.

    Und versucht's doch einmal, nur dieses Mal mit ein bißchen Nachdenken! Und sind hundert Jahre nicht genug zum Aufwachen? Lernt ein politischer Journalist von heute eventuell auch etwas über Geschichte?!

    Ihr seid Kriegstreiber.

  • 21.06.2012 14:56 Uhr

    von Was für eine miese Propaganda:

    Unglaublich was Ihr da absondert!!!
    Die USA und die Nato sind doch völlig verkommen. Wie immer in den letzten 20 Jahren alles für den Krieg!!

    Kinderfaz und Kinderbild sind da angekommen, wo sie schon immer waren, auf der Seite der Herren. Hoffentlich merken das noch ein paar Leute mehr.
    Habt Ihr gar kein Schamgefühl mehr, kein Empfinden.

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