• 17.06.2012

Deutschlandradio-Chef über Wortprogramm

„Ich habe keine Scheu vor Konkurrenz“

Deutschlandradio-Intendant Willi Steul über die geplanten Reformen, den Verlust der Musik im Nachtprogramm und den Radioretter-Appell.von Steffen Grimberg

  • 15.04.2013 16:44 Uhr

    von EXhörer:

    Und? Was als Podcast eh vorliegt, wird nächtens erneut abgespielt? Reform? Radiodiät ist das. Ein Frechheit.

  • 19.06.2012 15:46 Uhr

    von mr.spock:


    Ich bin entsetzt!

    Die "Klang-Horizonte" mit Michael Engelbrecht sollen gestrichen werden? Oder will der Herr Steul die Sendung ins Abendprogramm schieben? Das wäre nicht schlecht, obwohl: Um 01:05, zu so unchristlicher Zeit, da hat man beim hören immer noch das Gefühl des "Verruchten"...

    Oder die nächtlichen "Milestones - Klassiker der Jazzgeschichte" (ebenfalls 01:05) - die kann man doch nicht streichen!!!




    Aber mal was anderes: Warum zum Kuckuck, kann man jetzt mit "Digital Audio Broadcast" nicht endlich dafür sorgen, dass auch im Norden zB WDR3 oder SWR2 zu empfangen sind?
    ...oder die armen Bayern einen frischen NDR geniessen können?

    Ja, ja, "Internet-Radio", ich weiß schon: Rechner an Stereo-Anlage anklinken, damit der Klang überhaupt erträglich wird; Stromverbrauch von Rechner, Monitor und Stereoanlage: 200 Watt; Und dieses Lüfterrauschen...


    beam me up, scotty!




  • 19.06.2012 14:58 Uhr

    von Antoninus R.:

    Toll, dass moch mehr an Wort und Text möglich wird im DLF bzw. Dradio.

    Den Begriff "Fahrstuhlmusik" verstehe ich nicht,ach, was soll's...

  • 18.06.2012 13:07 Uhr

    von DLF_fan:

    Die Musik in "Informationen am Morgen" besticht vor allem dadurch, dass es keinen Gesang gibt. So sollte es auch bleiben.

    Fahrstuhlmusik, ja das ist es vielleicht, aber sie hat eine eher beruhigende Wirkung und der Morgen fängt nciht so hektisch an.

  • 17.06.2012 16:54 Uhr

    von Gosig Mus:

    Ich höre DLF für das Wortprogramm. Mehr Textbeiträge im Nachtprogramm fände ich fantastisch. Vor allem, wenn so Raum für ausführlichere Reportagen und experimentellere Beiträge entsteht. Bitte möglichst alles auch als Podcast zum Hinterherhören!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder