• 11.10.2012

Im Jahr des Drachen: „Ließe sich die Eigenart eines Landes auf eine Formel bringen, man möchte China 'das Land der Mauern' nennen.“

Backsteinopium

KOLUMNEvon Christian Y. Schmidt

  • 12.10.2012 04:37 Uhr

    von Besserwessi:

    Besserwessi schreibt nicht “Gähn”,sondern
    "Gähn.Lasst Deniz mal ran.”
    Das ist inhaltlich ein grosser Unterschied, der allerdings nicht f ür jedermann ( ich mag gar nicht erst an die Damenwelt denken ) so leicht zu erfassen ist, denn der Punkt dazwischen wirkt ja nun echt wie eine chinesische Mauer.

    CYS kann übrigens mit Kritik ganz gut umgehen und – im Gegensatz zu Ihnen – antwortet er darauf mit Humor und Schlagfertigkeit.
    Wenn Sie seine Beiträge und die Kommentare dazu >regelmässig< lesen würden, dann wären Sie eingeweiht.

    Naja, CYS kann also das ein oder andere Mauerblümchen mit einem drögen Artikel über Mauern in China begeistern.
    Oder ist es etwa sein fesches Bild ?
    Ist ja auch mörtelegal, denn die Kommentare hier sind bald unterhaltsamer als der Artikel selbst. Und das ist dann wieder ganz so wie beim guten alten Migrationshintergrund-unser-Deniz.

    Respekt Hr. Schmidt, alter Charmeur !
    Anscheinend bisher immer voll gemauert, wie beim Skat!In Wirklichkeit wissen Sie, was Anke-sagt ist

  • 11.10.2012 14:37 Uhr

    von anke:

    Sehen Sie, Herr Schmidt - da haben Sie den Salat: "Gähn", schreibt Troll Besserwessi. Er hätte auch das Maul geschlossen bzw. die Finger still halten können, wenn er uns nichts weiter zu verkünden hat als seine grüne Langeweile. Er hat es nicht getan. Mauern können offenbar nicht nur die Chinesen. Wenn die auch eine ziemlich lange Tradition darin haben. Kein Wunder: Steine schmeißen, wärend man selber hinter der Mauer hockt, ist auch in Deutschland ein beliebter Freizeitsport. (Fast so beliebt, wie das Fußballgucken. Wobei die Steineschmeißer in den Stadien ja eher ungern gesehen sind heutzutage.) Die Birne brummt jedenfalls und die Beule wächst. Aber vielleicht tue ich Ihnen ja auch Unrecht. Vielleicht haben Sie, vielleicht haben alle taz-Journalisten einen besonders harten Schädel. Dann können sie die Kommentare zu ihren Texten lesen, ohne gleich nach dem Zensor und seiner Netiquette zu rufen. Schade, Herr Schmidt, dass Interna zur Frage des Umgangs mit Leuten wie diesem Besserwessi nur so selten bis zu mir durchsickern. Jedenfalls dann, wenn der Streit noch nicht abschließend entschieden und in eine Erklärung gegossen ist. Wie viel weniger Ressourcen würden gebunden, wie viel weniger schmerzhafte Beulen würde man sich holen in einer Welt, in der weniger gemauert würde...!

  • 11.10.2012 03:09 Uhr

    von Besserwessi:

    Gähn. Lasst Deniz mal ran.

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