Ein Test zeigt: Schwarze werden in Hamburger Clubs diskriminiert. Vor Gericht haben Kläger zwar gute Chancen zu gewinnen. Das bringt ihnen aber wenig.von Daniel Bax
Hallo, zum Rassismus in Deutschland kann ich nur sagen, daß wir alle in einem Rechtsstaat leben wo jeder ungeachtet seiner Herkunft oder Religion die Gesetze beachten muß. Leider werden aber zwischen Ausländern und Einheimischen erhebliche Unterschiede gemacht, was in der Bevölkerung zu Unmut und Verärgerung führt. Es genügt eine Kleinigkeit die nicht genehm ist und schon wird geschrien wir werden von Nazis verfolgt und diskreminiert, die Deutschen sind Rassisten. Das wird kräftig mißbraucht und alles weicht zurück. Offenbar hat das leider zur Folge, daß sich Rechtsradikale Gruppen gebildet haben. Soweit ich weiß sind das Junge Leute die in keinem Naziregime aufgewachsen sind, von wegen Verhetzung. Es ist höchste Zeit eine Gleichbehandlung seitens des Staates gegenüber der Bevölkerung in die Realität umzusetzen, damit wäre dem Rechtsradikalismus weitestgehend der Boden entzogen. Sicherlich wird das Rassismusgetöese wieder einmal groß sein, aber wenn ich mich in einem Land nicht an entsprechende Gesetze und Gegebenheiten anpassen will, muß ich nicht dort bleiben. Ich hoffe nicht, daß ich wegen meines Kommentares als Rassist gelte, mir geht es um mehr Gerechtigkeit!
11.09.2012 22:07 Uhr
von Hannes:
Sind wir noch in den 80ern? Da gab es solche trantütigen Test mit besoffenen Schwarzen, die vor einer Disko randalierten und dann -logischerweise - nicht reingelassen wurden, auch schon - und das wurde dann als Beweis für bösen Rassismus gesehen.
Aber knuffig, wie die taz sich hier weiterhin die gemütliche Schwarz-Weiß-Welt ausmalt. Irgendwie süß.
Wann bekommt die taz die erste schwarze weibliche behinderte muslimische lesbische Chefredakteuse?
10.09.2012 17:09 Uhr
von Katharina:
Oh Gott, die Kommentare hier sind ja wirklich mal wieder erschreckend. Es kann doch nicht angehen, dass ganze ethnischen Gruppen / Nationalitäten diskriminiert werden, weil einige Vertreter sich daneben benehmen. Das kann doch nicht das Kriterium sein. Und auch den Hinweis auf weibliche Personen finde ich unsinnig. Wäre es denn ok, wenn nur männliche Schwarze diskriminiert werden und weibliche nicht? Die weißen Männer sind ja laut Artikel auch allein in die Clubs gekommen.
10.09.2012 11:37 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Ein Freund von mir ist wohl auch Rassist. Als Schwarzer geht er auf andere Schwarze los, die im Trainigsanzug als Möchtegern-Rapper vor Clubs stehen und die Türsteher des Rassismus beschuldigen. Was mich wundert ist die Aussage, dass man fast nur als Schwarzer in einen Club kommt, wenn man DJ ist. Interessant wäre der Aspekt, wie groß die Chancen für einen nicht-schwarzen DJ sind. Augen auf und selber beurteilen. Ist das vielleicht auch Rassismus?
09.09.2012 16:13 Uhr
von Freiwind:
@) Claire
Du sprichst mir aus dem Herzen! Jede Frau (wenn sie auf schützende Kleidung und Kopfbedeckung verzichtet) hat schon ihre Erfahrung gemacht. Und das gepflegte Outfit sagt noch nichts über das Benehmen der stylischen Jungs, deren Schwestern nicht selten den Samstagabend im Kreis der Familie verbringen. Die Türsteher (selbst meist mit M.- hintergrund) wissen schon genau, warum sie bestimmte Leute aussortieren. Denn ganz schnell finden sich die "Einzelgänger", die sich gerne auch mal "schleusen" lassen, hinter dem Einlass zu einer Gruppe. Aber das alles passt natürlich nicht zur selektiven Wahrnehmung des Herrn Bax, der es gerne einfach mag.
09.09.2012 10:00 Uhr
von discotussi:
Ich befinde mich in der Polonaise mit Ollusmaximus.
08.09.2012 20:04 Uhr
von Claire:
Es wäre schon gut, genauer zu wissen, welche Art von Clubs da getestet wurde - und warum nur Männer als Testpersonen eingesetzt wurden. Wenn es der klassische Rotlichtbereich war, dann erübrigt sich die zweite Frage. Aber ansonsten wäre es schon hilfreich gewesen, das mit Personen beiderlei Geschlechts zu testen.
Was ich nämlich an Aussagen von Türpersonal kenne, bezog sich nur auf Männer ohne weibliche Begleitung. Frauen und Paare werden deutlich seltener nach Hautfarbe aussortiert.
Das soll keinen Rassismus verharmlosen und keine Kollektivstrafen für bestimmte Verhaltensweisen entschuldigen - ich denke nur, wer will, dass Rassismus als Problem ernst genommen wird, muss ihn realistisch abbilden.
Nur mit Männern zu testen, um dann ein besonders schockierendes Ergebnis zu präsentieren und sich dann konsequent über den geschlechterspezifischen Aspekt auszuschweigen, erweist der guten Sache einen Bärendienst.
Wer Rassismus bekämpfen will, darf vom Sexismus nicht schweigen
08.09.2012 15:11 Uhr
von vic:
Ohne schwarze Musiker,und DJs könnten die Rassisten deutsche Schlager für Weiße spielen.
08.09.2012 14:33 Uhr
von Ollusmaximus:
Wozu Türsteher. Warum nicht klare Benimmregeln und eine effiziente Security. Ich würde niemals irgendwo darum anstehen mein Geld ausgeben zu dürfen. Was soll das?
08.09.2012 12:58 Uhr
von Anton Gorodezky:
Wie sieht das eigentlich mit der Beweisbarkeit aus? Solange die Türsteher nicht offen sagen "Du kommst hier nicht rein, weil du schwarz bist!" können sich die Diskothekenbetreiber doch stets auf ihr Hausrecht berufen, das ihnen erlaubt, jeden abzuweisen ohne das begründen zu müssen. Das selbe trifft auch auf abgelehnte Bewerbungen zu. Solange man in der Ablehnung nur Allgemeinplätzchen schreibt, ist man aus dem Schneider.
08.09.2012 12:58 Uhr
von Hatem:
Selbst türkischstämmige Türsteher sagen, dass sie die meisten Probleme mit Türken, Arabern und Schwarzen haben. Wer lässt schon gern Stressmacher in seinen Laden?
08.09.2012 12:15 Uhr
von Rainer:
Rassisten bei der Arbeit:
http://www.youtube.com/watch?v=4zSr4FKnzkk
08.09.2012 11:57 Uhr
von Wasguckstdu:
Es gab schon öfters Fernsehreportagen über das Thema und mehrfach waren die Clubbetreiber (und die Türsteher sowieso) orientalischen Ursprungs und trotzdem hatten sie eine solche Türpolitik. Sie sagten dabei freimütig heraus,das sie es täten weil es regelmäßig Ärger mit Menschen südländischer Abstammung gäbe.
08.09.2012 10:09 Uhr
von Gast :
Den Artikel kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen,wobei man dies nicht auf Hamburg reduzieren kann und dies Frauen betrifft. Diese Erfahrungen habe ich nämlich auch in NRW und in Hamburg gemacht. Wenn man nicht auf der Gästeliste steht, sieht es schlecht aus. Und selbst dann hatte ich viele Diskussionen mit dem Türsteher. Es ist so schade - Man trifft sich mit Freunden um einen schönen Abend zu verbringen und man wird, egal wie gut man sich angezogen hat und aussieht, an jeder Tür abgewiesen und dann ist mein Gegenüber auch noch darüber erstaunt, dass man Aggressionen aufgrund dieser Abweisung entwickelt. Als Eventmanager bei einer Urban Music Veranstaltung erhielten die Türsteher die Anweisung nicht so viele Schwarze reinzulassen. Der Auftraggeber sah nicht den Widerspruch mich anzuheuern und gleichzeitig anderen Dunkelhäutige den Zutritt zu veweigern. Auf 2000 Personen kamen ca. 30 Dunkelhäutige + DJs. Ich habe noch am gleichen Abend gekündigt. Um als Dunkelhätiger in den Club zu kommen, muss man entweder als DJ dort arbeiten oder Türsteher ;). In meinem Bekanntenkreis bezeichnen wir Vorfälle dieser Art als "Übliche Schikane" Ich hoffe, dass es besser wird in Zukunft (bezweifele dies aber). Bis dahin gehe ich nur auf Privatveranstaltungen oder Veranstaltungen wo ich auf der Gästeliste stehe. Alles andere muss ich mir nicht antun und vor allem muss ich dort nicht mein Geld lassen! Schön, dass dieses Thema auch mal aufgegriffen wird. Es gibt noch viele andere Bereich wo Diskriminierung stattfinden.
08.09.2012 08:08 Uhr
von jürgen:
ich würde sagen die Betreiber sind im Recht. Sie haben das Hausrecht und können ohne Angabe von Gründen Personen den Zutritt untersagen
07.09.2012 20:21 Uhr
von peter:
Wenn Geldstrafen nichts nutzen, wäre es der richtige Schritt wenigstens die Namen der Clubs zu nennen - ich möchte solche widerlichen Läden nicht unterstützen! Dafür wäre es aber wichtig zu wissen, welche es sind!
07.09.2012 20:12 Uhr
von David:
Vergleichsweise harmlos im Verhältnis zu dem was in der Saarbrücker Disko A8 üblich ist. Dort werden französische Staatsbürger grundsätzlich nicht hineingelassen. Um das herauszufinden braucht man auch keinen Test, denn es ist offizielle Politik des Hauses. Wieso das rechtens ist, ist mir ein Rätsel. http://www.saarbruecker-zeitung.de/leben-in-saarbruecken/topartikel/art297097,4359033#.UEo37o3N_K0
Leserkommentare
03.11.2012 08:56 Uhr
von Robert Mahler:
Hallo,
zum Rassismus in Deutschland kann ich nur sagen, daß wir alle in einem Rechtsstaat leben wo jeder ungeachtet seiner Herkunft oder Religion die Gesetze beachten muß. Leider werden aber zwischen Ausländern und Einheimischen erhebliche Unterschiede gemacht, was in der Bevölkerung zu Unmut und Verärgerung führt. Es genügt eine Kleinigkeit die nicht genehm ist und schon wird geschrien wir werden von Nazis verfolgt und diskreminiert, die Deutschen sind Rassisten. Das wird kräftig mißbraucht und alles weicht zurück. Offenbar hat das leider zur Folge, daß sich Rechtsradikale Gruppen gebildet haben. Soweit ich weiß sind das Junge Leute die in keinem Naziregime
aufgewachsen sind, von wegen Verhetzung. Es ist
höchste Zeit eine Gleichbehandlung seitens des
Staates gegenüber der Bevölkerung in die Realität
umzusetzen, damit wäre dem Rechtsradikalismus
weitestgehend der Boden entzogen. Sicherlich wird
das Rassismusgetöese wieder einmal groß sein, aber
wenn ich mich in einem Land nicht an entsprechende
Gesetze und Gegebenheiten anpassen will, muß ich
nicht dort bleiben. Ich hoffe nicht, daß ich wegen
meines Kommentares als Rassist gelte, mir geht es
um mehr Gerechtigkeit!
11.09.2012 22:07 Uhr
von Hannes:
Sind wir noch in den 80ern? Da gab es solche trantütigen Test mit besoffenen Schwarzen, die vor einer Disko randalierten und dann -logischerweise - nicht reingelassen wurden, auch schon - und das wurde dann als Beweis für bösen Rassismus gesehen.
Aber knuffig, wie die taz sich hier weiterhin die gemütliche Schwarz-Weiß-Welt ausmalt. Irgendwie süß.
Wann bekommt die taz die erste schwarze weibliche behinderte muslimische lesbische Chefredakteuse?
10.09.2012 17:09 Uhr
von Katharina:
Oh Gott, die Kommentare hier sind ja wirklich mal wieder erschreckend. Es kann doch nicht angehen, dass ganze ethnischen Gruppen / Nationalitäten diskriminiert werden, weil einige Vertreter sich daneben benehmen. Das kann doch nicht das Kriterium sein. Und auch den Hinweis auf weibliche Personen finde ich unsinnig. Wäre es denn ok, wenn nur männliche Schwarze diskriminiert werden und weibliche nicht? Die weißen Männer sind ja laut Artikel auch allein in die Clubs gekommen.
10.09.2012 11:37 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Ein Freund von mir ist wohl auch Rassist. Als Schwarzer geht er auf andere Schwarze los, die im Trainigsanzug als Möchtegern-Rapper vor Clubs stehen und die Türsteher des Rassismus beschuldigen.
Was mich wundert ist die Aussage, dass man fast nur als Schwarzer in einen Club kommt, wenn man DJ ist. Interessant wäre der Aspekt, wie groß die Chancen für einen nicht-schwarzen DJ sind. Augen auf und selber beurteilen. Ist das vielleicht auch Rassismus?
09.09.2012 16:13 Uhr
von Freiwind:
@) Claire
Du sprichst mir aus dem Herzen!
Jede Frau (wenn sie auf schützende Kleidung und Kopfbedeckung verzichtet) hat schon ihre Erfahrung gemacht. Und das gepflegte Outfit sagt noch nichts über das Benehmen der stylischen Jungs, deren Schwestern nicht selten den Samstagabend im Kreis der Familie verbringen. Die Türsteher (selbst meist mit M.- hintergrund) wissen schon genau, warum sie bestimmte Leute aussortieren. Denn ganz schnell finden sich die "Einzelgänger", die sich gerne auch mal "schleusen" lassen, hinter dem Einlass zu einer Gruppe. Aber das alles passt natürlich nicht zur selektiven Wahrnehmung des Herrn Bax, der es gerne einfach mag.
09.09.2012 10:00 Uhr
von discotussi:
Ich befinde mich in der Polonaise mit Ollusmaximus.
08.09.2012 20:04 Uhr
von Claire:
Es wäre schon gut, genauer zu wissen, welche Art von Clubs da getestet wurde - und warum nur Männer als Testpersonen eingesetzt wurden. Wenn es der klassische Rotlichtbereich war, dann erübrigt sich die zweite Frage. Aber ansonsten wäre es schon hilfreich gewesen, das mit Personen beiderlei Geschlechts zu testen.
Was ich nämlich an Aussagen von Türpersonal kenne, bezog sich nur auf Männer ohne weibliche Begleitung. Frauen und Paare werden deutlich seltener nach Hautfarbe aussortiert.
Das soll keinen Rassismus verharmlosen und keine Kollektivstrafen für bestimmte Verhaltensweisen entschuldigen - ich denke nur, wer will, dass Rassismus als Problem ernst genommen wird, muss ihn realistisch abbilden.
Nur mit Männern zu testen, um dann ein besonders schockierendes Ergebnis zu präsentieren und sich dann konsequent über den geschlechterspezifischen Aspekt auszuschweigen, erweist der guten Sache einen Bärendienst.
Wer Rassismus bekämpfen will, darf vom Sexismus nicht schweigen
08.09.2012 15:11 Uhr
von vic:
Ohne schwarze Musiker,und DJs könnten die Rassisten deutsche Schlager für Weiße spielen.
08.09.2012 14:33 Uhr
von Ollusmaximus:
Wozu Türsteher. Warum nicht klare Benimmregeln und eine effiziente Security. Ich würde niemals irgendwo darum anstehen mein Geld ausgeben zu dürfen. Was soll das?
08.09.2012 12:58 Uhr
von Anton Gorodezky:
Wie sieht das eigentlich mit der Beweisbarkeit aus? Solange die Türsteher nicht offen sagen "Du kommst hier nicht rein, weil du schwarz bist!" können sich die Diskothekenbetreiber doch stets auf ihr Hausrecht berufen, das ihnen erlaubt, jeden abzuweisen ohne das begründen zu müssen. Das selbe trifft auch auf abgelehnte Bewerbungen zu. Solange man in der Ablehnung nur Allgemeinplätzchen schreibt, ist man aus dem Schneider.
08.09.2012 12:58 Uhr
von Hatem:
Selbst türkischstämmige Türsteher sagen, dass sie die meisten Probleme mit Türken, Arabern und Schwarzen haben. Wer lässt schon gern Stressmacher in seinen Laden?
08.09.2012 12:15 Uhr
von Rainer:
Rassisten bei der Arbeit:
http://www.youtube.com/watch?v=4zSr4FKnzkk
08.09.2012 11:57 Uhr
von Wasguckstdu:
Es gab schon öfters Fernsehreportagen über das Thema und mehrfach waren die Clubbetreiber (und die Türsteher sowieso) orientalischen Ursprungs und trotzdem hatten sie eine solche Türpolitik. Sie sagten dabei freimütig heraus,das sie es täten weil es regelmäßig Ärger mit Menschen südländischer Abstammung gäbe.
08.09.2012 10:09 Uhr
von Gast :
Den Artikel kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen,wobei man dies nicht auf Hamburg reduzieren kann und dies Frauen betrifft. Diese Erfahrungen habe ich nämlich auch in NRW und in Hamburg gemacht. Wenn man nicht auf der Gästeliste steht, sieht es schlecht aus. Und selbst dann hatte ich viele Diskussionen mit dem Türsteher.
Es ist so schade - Man trifft sich mit Freunden um einen schönen Abend zu verbringen und man wird, egal wie gut man sich angezogen hat und aussieht, an jeder Tür abgewiesen und dann ist mein Gegenüber auch noch darüber erstaunt, dass man Aggressionen aufgrund dieser Abweisung entwickelt.
Als Eventmanager bei einer Urban Music Veranstaltung erhielten die Türsteher die Anweisung nicht so viele Schwarze reinzulassen. Der Auftraggeber sah nicht den Widerspruch mich anzuheuern und gleichzeitig anderen Dunkelhäutige den Zutritt zu veweigern. Auf 2000 Personen kamen ca. 30 Dunkelhäutige + DJs. Ich habe noch am gleichen Abend gekündigt. Um als Dunkelhätiger in den Club zu kommen, muss man entweder als DJ dort arbeiten oder Türsteher ;).
In meinem Bekanntenkreis bezeichnen wir Vorfälle dieser Art als "Übliche Schikane"
Ich hoffe, dass es besser wird in Zukunft (bezweifele dies aber). Bis dahin gehe ich nur auf Privatveranstaltungen oder Veranstaltungen wo ich auf der Gästeliste stehe. Alles andere muss ich mir nicht antun und vor allem muss ich dort nicht mein Geld lassen!
Schön, dass dieses Thema auch mal aufgegriffen wird. Es gibt noch viele andere Bereich wo Diskriminierung stattfinden.
08.09.2012 08:08 Uhr
von jürgen:
ich würde sagen die Betreiber sind im Recht. Sie haben das Hausrecht und können ohne Angabe von Gründen Personen den Zutritt untersagen
07.09.2012 20:21 Uhr
von peter:
Wenn Geldstrafen nichts nutzen, wäre es der richtige Schritt wenigstens die Namen der Clubs zu nennen - ich möchte solche widerlichen Läden nicht unterstützen! Dafür wäre es aber wichtig zu wissen, welche es sind!
07.09.2012 20:12 Uhr
von David:
Vergleichsweise harmlos im Verhältnis zu dem was in der Saarbrücker Disko A8 üblich ist. Dort werden französische Staatsbürger grundsätzlich nicht hineingelassen. Um das herauszufinden braucht man auch keinen Test, denn es ist offizielle Politik des Hauses. Wieso das rechtens ist, ist mir ein Rätsel.
http://www.saarbruecker-zeitung.de/leben-in-saarbruecken/topartikel/art297097,4359033#.UEo37o3N_K0