Diskussion 23.11.

Die Rohingya-Krise

Vertreibung und Flucht aus dem Land der Pagoden. Wie steht es um die muslimische Minderheit in Birma? Ein Gespräch mit unserer Korrespondentin.

Was kann die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise der Welt stoppen? Bild: Verena Hölzl

Seit Ende August sind über eine halbe Million muslimische Rohingya vor dem Militär aus Birma geflohen. Menschenrechtsorganisationen sprechen wenn nicht von Völkermord, dann mindestens von ethnischer Säuberung. In den Flüchtlingslagern im Nachbarland Bangladesch entfaltet sich währenddessen eine humanitäre Katastrophe. 

Wann: Do., 23.11. 2017, 19.00 Uhr

Wo: taz café

Rudi-Dutschke-Str. 23

10969 Berlin Kreuzberg

Eintritt frei

 

Wieso werden die Rohingya, die größte staatenlose Gemeinschaft der Welt, in Birma verfolgt und was kann die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise der Welt stoppen? 

Neben allen Interessierten begrüßen wir: 

Verena Hölzl, seit drei Jahren freie Korrespondentin in Birma. Sie hat für die taz von dort und aus Bangladesch über die Krise berichtet und erzählt von ihren Erfahrungen. 

• Moderation: Sven Hansen, taz-Asienredakteur