Viele Unternehmen entdecken schwule und lesbische Mitarbeiter für sich. Und auch Homos suchen gezielt nach Arbeitsplätzen, wo sie sich nicht verstecken müssen.von Paul Wrusch
Homosexuellen per se Kontaktfreudigkeit zu unterstellen, ist Quatsch. Immer diese blöden Klassifizierungen.
06.07.2012 13:11 Uhr
von Lesbe27:
Vielen Dank für die Thematisierung der secxuellen Identität am Arbeitsplatz. Ich wünsche mir, dass Lesben sichtbarer werden und es nicht nur um "junge agile Männer" geht. Die Messe ist nach einem Mann benannt. Lesben sind immer doppelt diskriminiert: als Frau und Lesbe! Ihre Unsichtbarkeit ist Teil der Diskriminierung. Rechnet man den prozentualen Anteil über die 5-10% Homos in der Bevölkerung in den DAX-Vorständen aus, gibt es mehr Schwule in den DAX-Vorständen als Frauen überhaupt! Wie viele Lesben dann wohl dabei sein werden? Schade, dass sie auch in diesem Artikel nur am Rande vorkommen!
06.07.2012 11:32 Uhr
von c.brauckmann:
Liebe taz, bitte mehr Inhalt und Analyse zum inzwischen ja nicht mehr neuen Thema Diversity und LGBT in der Arbeitswelt.
05.07.2012 14:39 Uhr
von questionnaire:
...und auch hier geht's wieder mal nur um Männer?
05.07.2012 14:35 Uhr
von Piet:
Homos sind die besseren Menschen - war ja klar!
Kulturmarxistische Minderheitenhätschelung at its very, very best!
Danke, Taz!
05.07.2012 13:06 Uhr
von Ernst Lehmann:
"Sie sind agil und kontaktfreudig“, sagt die Diversity-Leiterin von IBM in Deutschland. Was ist denn das für eine sexistische Kackscheisse? Ich würde die Diversity-Dame von IBM gern mal fragen, welche Vorzüge sie im Gegenzug speziell bei Heterosexuellen Bewerbern sieht.
05.07.2012 11:49 Uhr
von Greta Klein:
Ein sehr interessanter Artikel. Allerdings wünschte ich, der Autor, Herr Wrusch, hätte dieses unsägliche Wort "Homo " ( "Homo-Faktor" usw. ) nicht - oder wenigstens bewußt - benutzt. Das Wort selbst drückt Herablassung und Ausgrenzung aus.
05.07.2012 11:15 Uhr
von reblek:
"Und auch Homos suchen gezielt nach Arbeitsplätzen, wo sie sich nicht verstecken müssen." - Ich bin sehr sicher, dass die nicht "nach Arbeitsplätzen" suchen, sondern nach einem Arbeitsplatz, der ihnen den Unterhalt sichert. Das ist nicht nur sprachlich korrekt, sondern wäre es auch real, wenn jemand vom Einkommen für eine Arbeit leben könnte.
Leserkommentare
06.07.2012 13:46 Uhr
von Towanda:
Homosexuellen per se Kontaktfreudigkeit zu unterstellen, ist Quatsch. Immer diese blöden Klassifizierungen.
06.07.2012 13:11 Uhr
von Lesbe27:
Vielen Dank für die Thematisierung der secxuellen Identität am Arbeitsplatz.
Ich wünsche mir, dass Lesben sichtbarer werden und es nicht nur um "junge agile Männer" geht. Die Messe ist nach einem Mann benannt. Lesben sind immer doppelt diskriminiert: als Frau und Lesbe! Ihre Unsichtbarkeit ist Teil der Diskriminierung. Rechnet man den prozentualen Anteil über die 5-10% Homos in der Bevölkerung in den DAX-Vorständen aus, gibt es mehr Schwule in den DAX-Vorständen als Frauen überhaupt! Wie viele Lesben dann wohl dabei sein werden?
Schade, dass sie auch in diesem Artikel nur am Rande vorkommen!
06.07.2012 11:32 Uhr
von c.brauckmann:
Liebe taz, bitte mehr Inhalt und Analyse zum inzwischen ja nicht mehr neuen Thema Diversity und LGBT in der Arbeitswelt.
05.07.2012 14:39 Uhr
von questionnaire:
...und auch hier geht's wieder mal nur um Männer?
05.07.2012 14:35 Uhr
von Piet:
Homos sind die besseren Menschen -
war ja klar!
Kulturmarxistische Minderheitenhätschelung at its very,
very best!
Danke, Taz!
05.07.2012 13:06 Uhr
von Ernst Lehmann:
"Sie sind agil und kontaktfreudig“, sagt die Diversity-Leiterin von IBM in Deutschland.
Was ist denn das für eine sexistische Kackscheisse?
Ich würde die Diversity-Dame von IBM gern mal fragen, welche Vorzüge sie im Gegenzug speziell bei Heterosexuellen Bewerbern sieht.
05.07.2012 11:49 Uhr
von Greta Klein:
Ein sehr interessanter Artikel. Allerdings wünschte ich, der Autor, Herr Wrusch, hätte dieses unsägliche Wort "Homo " ( "Homo-Faktor" usw. ) nicht - oder wenigstens bewußt - benutzt. Das Wort selbst drückt Herablassung und Ausgrenzung aus.
05.07.2012 11:15 Uhr
von reblek:
"Und auch Homos suchen gezielt nach Arbeitsplätzen, wo sie sich nicht verstecken müssen." - Ich bin sehr sicher, dass die nicht "nach Arbeitsplätzen" suchen, sondern nach einem Arbeitsplatz, der ihnen den Unterhalt sichert. Das ist nicht nur sprachlich korrekt, sondern wäre es auch real, wenn jemand vom Einkommen für eine Arbeit leben könnte.