Schwimmbad streichen, Alte pflegen, Büchereien offen halten, Essen ausgeben: Engagierte BürgerInnen helfen Kommunen und Wohlfahrtsverbänden aus der Finanzklemme.von Claudia Pinl
VERDI bedient sich auch gerne kostenloser Arbeitnehmer, der rote Socken Verein liebt ehrenamtliche Arbeitehmer, die die Mistarbeit erledigen. Die Steuerberater-Kammer sollte endlich auf die Barrikaden gehen und unterbinden lassen, das nicht qualifizierte ehrenamtliche Verdianer Steuererklärungen ertellen. Da gibts bei Verdi einen Fix-Lehrgang von einer Woche und dann gehts los. Na Prost Mahlzeit. Dann soll mir mal der Typ mit Oberlippenbart erklären, warum Steurfachgehilfen eine dreijährige Ausbildung absolvieren müssen, um auf die Finanzen anderer Menschen losgelassen zu werden
23.08.2012 12:42 Uhr
von Katharina Weber:
Lieber Eulenspiegel,
ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Für alle medial Fehlgeleiteten wie Rudolf Eglhofer zum Stichwort Reichtum in Deutschland ein Artikel aus einem nicht unbedingt für linke Ansichten bekannten Blatt:
Rudolf Eglhofer schrieb: "Kann es sein dass das linke Geschwafel vom "asozialen Reichen, der enteignet gehört", nur reine Selbsttäuschung ist?"
Herr Eglhofer, kann es sein, dass Sie einen öffentlichen Diskussionsplatz wie dieses Forum mit Ihrer Stammkneipe verwechseln? Oder trollen Sie einfach nur gern herum? Amüsant, Sie beschweren sich über angebliches "linkes °Geschwafel" und machen selbst genau das: herumzuschwafeln und zu schwadronieren. Was man Ihnen allerdings lassen muß: Mit der Qualität Ihres Beitrags würden Sie sich problemlos für jede politische Laber-Talkshow qualifizieren. Na, wenn das kein Bildungserfolg ist xD ...
Sollten Sie hier unerwarteterweise noch einmal hereinschauen, dann verraten Sie dem geneigten Leser doch bitte, was Sie mit "linkem Geschwafel" meinen. Auf welche Aussagen beziehen Sie sich und wer soll diese gemacht haben? Dann könnte man dazu qualifiziert Stellung nehmen. Aber vermutlich geht es Ihnen darum gar nicht und Sie wollen nur Ihren diffusen Links-Phobien Ausdruck verleihen.
Denn kein ernstzunehmender linker Politiker fordert die Enteignung "der Reichen" - wohl aber eine angemessene Besteuerung hoher Einkommen. Zu Recht, denn seit der Kohl-Ära wurden die Spitzensteuersätze mehrfach massiv gesenkt, während die Belastungen kleiner und mittlerer Einkommen durch direkte und vor allem indirekte Steuern permanent anstiegen.
Beispiel Einkommenssteuer: Wohl dem, der hohe Einkünfte aus Kapital bezieht, denn er unterliegt in Deutschland nur einem geradezu unverschämt niedrigen Steuersatz von 25 Prozent - egal ob es um 100.000 oder 100 Millionen Euro steuerpflichtiges Einkommen geht. Empfinden Sie es als gerecht, dass jeder Durchschnittsverdiener, der für sein Geld erwerbsarbeiten muß, einem höheren Steuersatz entrichtet als ein leistungsloser "Reicher", der von seinen Kapitalanlagen lebt?
05.07.2012 23:18 Uhr
von Rudolf Eglhofer:
Seltsam, "Eulenspiegel", weder bei der Freiwilligen Feuerwehr oder dem Roten Kreuz noch beim ASB oder dem Förderverein der Schule habe ich HartzIV empfangende Kameraden, obwohl diese doch jede Menge Zeit und einen guten Grund zur Solidarität hätten. Kann es sein dass das linke Geschwafel vom "asozialen Reichen, der enteignet gehört", nur reine Selbsttäuschung ist? Schließlich hätten die Empfänger der staatlichen Unterstützung doch allen Grund, sich ehrenamtlich zu engagieren. Aber linke Solidarität ist bei vielen eben nur das Geschrei nach dem Eigentum der Beneideten. So wird das nichts mit der neuen Gesellschaft.
04.07.2012 16:12 Uhr
von Eulenspiegel:
Die einen opfern sich auf und die anderen sitzen auf dem Geld wie die Glucken auf den Eiern. Reiche sollten mehr Steuern zahlen, anstatt sich von Ehrenamtlern beschämen zu lassen. Die Gier soll zahlen -nicht die Ehrenamtler.
Leserkommentare
24.09.2012 19:43 Uhr
von Andrea Bischoff:
VERDI bedient sich auch gerne kostenloser Arbeitnehmer, der rote Socken Verein liebt ehrenamtliche Arbeitehmer, die die Mistarbeit erledigen. Die Steuerberater-Kammer sollte endlich auf die Barrikaden gehen und unterbinden lassen, das nicht qualifizierte ehrenamtliche Verdianer Steuererklärungen ertellen. Da gibts bei Verdi einen Fix-Lehrgang von einer Woche und dann gehts los. Na Prost Mahlzeit. Dann soll mir mal der Typ mit Oberlippenbart erklären, warum Steurfachgehilfen eine dreijährige Ausbildung absolvieren müssen, um auf die Finanzen anderer Menschen losgelassen zu werden
23.08.2012 12:42 Uhr
von Katharina Weber:
Lieber Eulenspiegel,
ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Für alle medial Fehlgeleiteten wie Rudolf Eglhofer zum Stichwort Reichtum in Deutschland ein Artikel aus einem nicht unbedingt für linke Ansichten bekannten Blatt:
http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/steuern-rot-gruene-reformen-nutzten-vor-allem-den-reichen/7020630.html
23.08.2012 09:34 Uhr
von Wilfried von Wedel:
Rudolf Eglhofer schrieb:
"Kann es sein dass das linke Geschwafel vom "asozialen Reichen, der enteignet gehört", nur reine Selbsttäuschung ist?"
Herr Eglhofer, kann es sein, dass Sie einen öffentlichen Diskussionsplatz wie dieses Forum mit Ihrer Stammkneipe verwechseln? Oder trollen Sie einfach nur gern herum? Amüsant, Sie beschweren sich über angebliches "linkes °Geschwafel" und machen selbst genau das: herumzuschwafeln und zu schwadronieren. Was man Ihnen allerdings lassen muß: Mit der Qualität Ihres Beitrags würden Sie sich problemlos für jede politische Laber-Talkshow qualifizieren. Na, wenn das kein Bildungserfolg ist xD ...
Sollten Sie hier unerwarteterweise noch einmal hereinschauen, dann verraten Sie dem geneigten Leser doch bitte, was Sie mit "linkem Geschwafel" meinen. Auf welche Aussagen beziehen Sie sich und wer soll diese gemacht haben? Dann könnte man dazu qualifiziert Stellung nehmen. Aber vermutlich geht es Ihnen darum gar nicht und Sie wollen nur Ihren diffusen Links-Phobien Ausdruck verleihen.
Denn kein ernstzunehmender linker Politiker fordert die Enteignung "der Reichen" - wohl aber eine angemessene Besteuerung hoher Einkommen. Zu Recht, denn seit der Kohl-Ära wurden die Spitzensteuersätze mehrfach massiv gesenkt, während die Belastungen kleiner und mittlerer Einkommen durch direkte und vor allem indirekte Steuern permanent anstiegen.
Beispiel Einkommenssteuer: Wohl dem, der hohe Einkünfte aus Kapital bezieht, denn er unterliegt in Deutschland nur einem geradezu unverschämt niedrigen Steuersatz von 25 Prozent - egal ob es um 100.000 oder 100 Millionen Euro steuerpflichtiges Einkommen geht. Empfinden Sie es als gerecht, dass jeder Durchschnittsverdiener, der für sein Geld erwerbsarbeiten muß, einem höheren Steuersatz entrichtet als ein leistungsloser "Reicher", der von seinen Kapitalanlagen lebt?
05.07.2012 23:18 Uhr
von Rudolf Eglhofer:
Seltsam, "Eulenspiegel", weder bei der Freiwilligen Feuerwehr oder dem Roten Kreuz noch beim ASB oder dem Förderverein der Schule habe ich HartzIV empfangende Kameraden, obwohl diese doch jede Menge Zeit und einen guten Grund zur Solidarität hätten.
Kann es sein dass das linke Geschwafel vom "asozialen Reichen, der enteignet gehört", nur reine Selbsttäuschung ist? Schließlich hätten die Empfänger der staatlichen Unterstützung doch allen Grund, sich ehrenamtlich zu engagieren. Aber linke Solidarität ist bei vielen eben nur das Geschrei nach dem Eigentum der Beneideten.
So wird das nichts mit der neuen Gesellschaft.
04.07.2012 16:12 Uhr
von Eulenspiegel:
Die einen opfern sich auf und die anderen sitzen auf dem Geld wie die Glucken auf den Eiern. Reiche sollten mehr Steuern zahlen, anstatt sich von Ehrenamtlern beschämen zu lassen. Die Gier soll zahlen -nicht die Ehrenamtler.