Zur Eröffnung der Documenta 13 gibt es Widersprüchliches und Sonntagsreden. Politische Wirksamkeit ist intendiert, verfehlt ihr Ziel jedoch. von Ingo Arend
taz_akt_46395595027
10.06.2012
Eröffnung der Documenta
Voll politisch
Zur Eröffnung der Documenta 13 gibt es Widersprüchliches und Sonntagsreden. Politische Wirksamkeit ist intendiert, verfehlt ihr Ziel jedoch. von Ingo Arend
Kunst als politische Kraft?? Wie wäre es mit einem Künstler-Grundeinkommen. 4 Jahre lang, also eine Legislaturperiode, für alle professionellen Künstler aus angewandter und bildender Sparte(KSK anerkannt)die schon mindestens 10 Jahre in der Kunst unterwegs sind. Als Bedingung sollten mindestens 2 Jahre davon (ab Bezug) mit der schöpferischen Kraft des/der jeweiligen Künstlerin der politische Filz dieses Landes zerlegt und neu geordnet; angelehnt an die international vereinbarten Menschen- und Völkerrechte und frei von sonstigen Vorgaben. Sollte doch angesichts der Summen, die momentan in der aufgeblähten "Kunst"Ökonomie so fließen, zu finanzieren sein. Selbstverständlich steuerlich absetzbar, für Unternehmen und Privatsponsoren. Ich bin sicher, daß es anschliessend keinen Zweifel mehr an der politischen (und ökonomischen) Wirksamkeit der Kunst geben wird........
10.06.2012 21:06 Uhr
von Tanja:
Gibt es Kunst die nicht politisch ist? Oder zumindest Gesellschaftskritisch, weil sie zeigt, was viele nicht sehen können oder wollen? Deko-Kunst ist auf jeden Fall langweilig.
Leserkommentare
12.06.2012 21:14 Uhr
von nicki:
hallo leute, seit stunden link defekt:
(soll keine kommentar sein, finde nur grade keine andere adresse)
13. documenta Kunstausstellung in Kassel
Toter Hirsch am Weinberg
https://www.taz.de/13-documenta-Kunstausstellung-in-Kassel/!95180/
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Guru Meditation:
XID: 3908177764
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oder ist das jetzt auch schon kunst...
12.06.2012 20:05 Uhr
von spiritofbee:
Kunst als politische Kraft??
Wie wäre es mit einem Künstler-Grundeinkommen. 4 Jahre lang, also eine Legislaturperiode, für alle professionellen Künstler aus angewandter und bildender Sparte(KSK anerkannt)die schon mindestens 10 Jahre in der Kunst unterwegs sind.
Als Bedingung sollten mindestens 2 Jahre davon (ab Bezug) mit der schöpferischen Kraft des/der jeweiligen Künstlerin der politische Filz dieses Landes zerlegt und neu geordnet; angelehnt an die international vereinbarten Menschen- und Völkerrechte und frei von sonstigen Vorgaben.
Sollte doch angesichts der Summen, die momentan in der aufgeblähten "Kunst"Ökonomie so fließen, zu finanzieren sein. Selbstverständlich steuerlich absetzbar, für Unternehmen und Privatsponsoren.
Ich bin sicher, daß es anschliessend keinen Zweifel mehr an der politischen (und ökonomischen) Wirksamkeit der Kunst geben wird........
10.06.2012 21:06 Uhr
von Tanja:
Gibt es Kunst die nicht politisch ist? Oder zumindest Gesellschaftskritisch, weil sie zeigt, was viele nicht sehen können oder wollen? Deko-Kunst ist auf jeden Fall langweilig.