• 22.10.2012

FDP-Politiker attackieren SPD

„Eine Gefahr für Deutschland“

Die FDP-Spitzenpolitiker Christian Lindner und Rainer Brüderle haben die SPD scharf angegriffen. Lindner warf den Sozialdemokraten gar eine „schädliche Politik“ vor.

  • 22.10.2012 19:55 Uhr

    von Swilly:

    1. ist es interessant, wieviel Platz die taz den Äußerungen der FastDreiprozentPartei in Gestalt des Oberegomanen Lindner Platz bietet.

    2. die größte Gefahr für den sozialen Frieden in Deutschland und in Europa geht doch wohl eben von dieser Partei und ihren schwarzen Koalitionären aus.

  • 22.10.2012 12:57 Uhr

    von Wolfgang Bnase:

    Vorsichtig mit Äußerungen sein
    Deer Vorwahlkampf oim Bezug auf die anstehende Bundestagswahl 2013 hat begonnen,Bevor die am Boden liegende FDP sich auf die SPD einschießt,sollte diese erst einmal allein auf sich schauen,was das kirchenfeindliche FDP Papier betrifft.

  • 22.10.2012 12:33 Uhr

    von HP Remmler:

    Na ja, wer wäre das schon gerne - "Gesprächspartner für die FDP"? Ich lach mich schlapp!

  • 22.10.2012 12:13 Uhr

    von viccy:

    Hoffentlich fliegt diese FDP aus dem nächsten Bundestag. Lindner ist anscheinend nur in Sonntagsreden Verfechter einer anderen, nicht bloß marktradikalen FDP. Blöd nur, dass mit seiner Visage auf den Wahlplakaten anstelle von derjenigen von Rösler 5% und mehr durchaus möglich sind.

    Die Leute stehen halt auf blonde Bubis. willkommen in Absurdistan.

  • 22.10.2012 11:15 Uhr

    von bull:

    Wer eine Gefahr für Deutschland darstellt haben wir alle seit Merkel Kanzlerin ist gesehen.

  • 22.10.2012 11:10 Uhr

    von Celsus:

    Konkurrenz für die SPD bildeten doch im Wahlkampfimmer nur Parteien, die mit einer gewissen sozialen Kälte agierten und damit eine Gefahr für die FDP bildeten.

    Gerade bestätigte doch die SPD noch ihre alte Politik von Hartz IV als Gegenfinanzierung zur Senkung des Spitzensteuersatzes, indem sie eine "Troika" von drei Herren als Spitzenkandidat ins Auge fasste, die ausschließlich an der Schaffung von Hartz IV und der Werbung für Hartz IV einbezogen waren.

    Es siegte der Kandidat, der die Rente mit 67 und ein Rentenniveau von 43 % befürwortet. Angeblich geschieht das ja wegen des angeblich voraussehbaren demografischen Wandels in 50 Jahren. Das ist eine Politik, die einem 20-Jährigen die Zähne zieht und ein Gebiss einsetzt, weil das eben in 50 Jahren so sein werde. Arbeitszeiten werden verlängert, Gehälter werden gekürzt. Alles nur, weil angeblich an die Welt in 50Jahren gedacht wird.

    Diese Politik über 50 Jahre betrieben, wird den Menschen Zeit, Geld und Lust für Nachwuchs fehlen. Das wird eine selbsterfüllende Prophezeihung.

  • 22.10.2012 10:56 Uhr

    von Justin:

    Warum wird die FDP medial eigentlich hofiert als stünde sie bei 30% und wäre notwendig für jede denkbare Koalition? Die sollen erstmal schauen, dass sie die 5% hinkriegen. Eine Ampelkoalition könnte durchaus interessant sein, aber nicht mit DIESER FDP, die es seit Westerwelle immer noch nicht geschafft hat, sich weiterzuentwickeln. Steuersenkung, Steuersenkung, trullala. So WILL überhaupt keiner mit denen koalieren.

  • 22.10.2012 10:56 Uhr

    von KlausK:

    Geben die Milchgesichter jetzt die Richtung vor?

    Immerhin merkt Lindner, dass die SPD sich bewegt hat, was man von der FDP wohl nicht behaupten kann.

  • 22.10.2012 10:53 Uhr

    von friedrich:

    Wieso spielt es bei FDP 3% eine Rolle, ob SPD Gesprächspartner ist oder nicht?

    Wer will mit den 3% überhaupt sprechen?

  • 22.10.2012 10:43 Uhr

    von Carlo:

    Lindners Beitrag gehört zur Überlebensstrategie der FDP. Er weiß doch genau, dass Kompromisse die Grundlage von Koalitionen sind. Nur sieht es jetzt so aus, dass die FDP im neuen Berliner Parlament nicht mehr vertreten sein wird und die CDU ohne Partner bleibt. Nicht zuletzt die OB-Wahl in Stuttgart hat die Überflüssigkeit der FDP bestätigt - sie wird einfach nicht mehr gebraucht. Ergänzende Überlegungen der SPD zur Rente mit 67 sind als vorbeugende Maßnahme zu drohender Altersarmut zwingend erforderlich, während die FDP den Lobbyisten der Versicherungswirtschaft nachläuft und nicht erklärt, wovon Geringverdiener und Arbeitslose zusätzliche Beiträge bezahlen sollen.

  • 22.10.2012 10:19 Uhr

    von Lange macht DER's nicht mehr,:

    der Lindner, der sieht krank aus; es ist nur eine Frage der Zeit bis zum Kollaps seiner Leber und bis zum Nierenversagen. Warten wir's ab. Da hilft dann auch keine Organ'spende' aus dem Raub der Organe bei einem Krankenkassenmitglied der gesetzlichen Krankenkassen und dem die Behandlung aus Kosten'gründen' von der gesetzlichen Krankenkasse verweigert und verwehrt worden ist, weil Lindners Gesamtgesundheit im Arsch bereits ist.
    GOTT SEI DANK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 22.10.2012 10:17 Uhr

    von kroete:

    Gut, daß die Radikallobbyisten mit U - 5% Stimmenanteil dann hoffentlich keine Gefahr mehr für Deutschland sein werden.

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