Die Initiative „Fußballfans gegen Homophobie“ will bald mehr anbieten als ein buntes Banner. Man will sich professionalisieren. von Hendrik Buchheister
Zmapanist, niemand braucht Ihre huldvolle Erlaubnis, sich gegen verbale und tätliche Angriffe zur Wehr zu setzen. Weder im Stadion noch anderswo. Und die Frage, was das mit Fußball zu tun hat, möchten Sie bitten den richtigen Addressaten stellen: Denjenigen, die gruppenbezogene Diffamierungen und Beleidigungen ins Stadion tragen. Nicht denen, die sich dagegen wehren.
Oder würden Sie, wenn vor Ihren Augen einer gehauen würde und versuchte, die Schläge abzuwehren, denjenigen auch fragen, warum er so aggressiv herumfuchtelt?
16.10.2012 14:29 Uhr
von Karla Bergner:
Okay, Zmapanist, dann sollte man die Frage anders stellen: Was hat Homophobie mit Fußball zu tun? Und wenn im Stadion Diskriminierung stattfindet, warum darf man das dann nicht im Stadion thematisieren!?
16.10.2012 10:05 Uhr
von Fußball:
Ich bin kein Fußballfan.
Ich frage mich nur, ob in ein paar Jahren die Spieler noch zu sehen sein werden.
Die Tribünen voller Fahnen und Plakate mit "bin für .....", "bin gegen.....". Da wird die Vorbereitung ja langsam ein Vollzeitjob.
15.10.2012 22:45 Uhr
von Zmapanist:
Die Frage ist doch, warum dieses Thema überhaupt in der Öffentlichkeit (und erst Recht im Stadion) ein Thema sein sollte?!?
Wen interessiert die sexuelle Orientierung fremder Leute und warum wird sie eigentlich permanent in der Öffentlichkeit zum Thema gemacht?!
Schwule und Lesben können doch soviel Fußball konsumieren, wie sie wollen, aber warum muss ihre sexuelle Orientierung eigentlich überhaupt thematisiert werden?
Müsste es dann nicht auch Transparente und Aktionsbündnisse für Gleichberechtigung von Frauen, für die Rechte von Asylbewerbern und das Image von Vegetariern geben?
Leserkommentare
16.10.2012 15:35 Uhr
von Thomas:
Zmapanist, niemand braucht Ihre huldvolle Erlaubnis, sich gegen verbale und tätliche Angriffe zur Wehr zu setzen. Weder im Stadion noch anderswo. Und die Frage, was das mit Fußball zu tun hat, möchten Sie bitten den richtigen Addressaten stellen: Denjenigen, die gruppenbezogene Diffamierungen und Beleidigungen ins Stadion tragen. Nicht denen, die sich dagegen wehren.
Oder würden Sie, wenn vor Ihren Augen einer gehauen würde und versuchte, die Schläge abzuwehren, denjenigen auch fragen, warum er so aggressiv herumfuchtelt?
16.10.2012 14:29 Uhr
von Karla Bergner:
Okay, Zmapanist, dann sollte man die Frage anders stellen: Was hat Homophobie mit Fußball zu tun? Und wenn im Stadion Diskriminierung stattfindet, warum darf man das dann nicht im Stadion thematisieren!?
16.10.2012 10:05 Uhr
von Fußball:
Ich bin kein Fußballfan.
Ich frage mich nur, ob in ein paar Jahren die Spieler noch zu sehen sein werden.
Die Tribünen voller Fahnen und Plakate mit "bin für .....", "bin gegen.....". Da wird die Vorbereitung ja langsam ein Vollzeitjob.
15.10.2012 22:45 Uhr
von Zmapanist:
Die Frage ist doch, warum dieses Thema überhaupt in der Öffentlichkeit (und erst Recht im Stadion) ein Thema sein sollte?!?
Wen interessiert die sexuelle Orientierung fremder Leute und warum wird sie eigentlich permanent in der Öffentlichkeit zum Thema gemacht?!
Schwule und Lesben können doch soviel Fußball konsumieren, wie sie wollen, aber warum muss ihre sexuelle Orientierung eigentlich überhaupt thematisiert werden?
Müsste es dann nicht auch Transparente und Aktionsbündnisse für Gleichberechtigung von Frauen, für die Rechte von Asylbewerbern und das Image von Vegetariern geben?
Was hat das mit Fußball zu tun???