• 30.09.2012

Forschungsstruktur im Umbruch

Streit um Fördermittel

Die deutsche Forschungslandschaft ist im Umbau. Die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) mit 18 Forschungszentren beansprucht die Führung.von Manfred Ronzheimer

  • 01.10.2012 08:52 Uhr

    von forsche Dummschaftler:

    Stoppt diese forschen Dummschaftler.

    Das brauchen wir nicht mehr.
    Alles Wissen zum Volk.

    Millionen werden für dummes Zeug ausgegeben.
    Lobbyisten in den Startlöchern und auf Plan.

    Lügen, dummes Geschachere, Kapital Domina.

    Mensch, erwache endlich.

  • 30.09.2012 15:53 Uhr

    von guntherkummerlande:

    Viele AkademikerInnen haben etwas mit Lehrern
    gemeinsam, sobald sie nach ihren
    Vorlesungen und/oder Übungen die Leistungen
    ihrer Adjutanten benoten sollen, macht
    sich a) ein bißchen der Nazi(m/w) breit
    b) kommt der Bessermensch durch
    c) der Glaube an die relative eigene
    Unfehlbarkeit wächst exponentiell
    d) die Selbstkritik dimmt exponentiell ab
    e) die Sehnsucht sich Konkurrenz und
    mißliebige Personen vom Hals zu halten
    steigt mit dem Maße mit dem man
    am längeren Hebel sitzt
    f) die Bereitschaft etwas an der eigenen
    Arbeit zu ändern sinkt
    g) die Bereitschaft zur Demokratie wird
    für den eigenen Autoritätsbereich außer
    Kraft gesetzt
    h) die Möglichkeit, dass jemals
    andere Zentren Helmholz überflügeln
    könnten, sinken rapide
    Und deswegen ist eine Selbstermächtigung Mist.
    Im Gegenteil: Mehr Menschen sollten
    mit den Mitteln des Staates Entwicklungen
    für eigene Unternehmen innerhalb Deutschlands
    tätigen können, wenn ihre Kapitaldecke
    keine Alternativen zuläßt.
    Sonst werden immer nur die Hochschulcliquen
    die Schlauen, Kreativen und Tüchtigen sein
    und jene die an eine Forschungsstelle
    in der Wirtschaft gekommen sind.
    Und deren Auslese ist Pisa bedingt ja nun
    auch nicht unbedingt nur fair.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder