• 02.07.2012

Fußball

Türkiyemspor wieder am Ball

Der Verein steht vor dem Neustart: Er darf trotz laufenden Insolvenzverfahrens in der Berliner Liga spielen - mit einer Mannschaft jedoch, die ihn keinen Cent kostet.von Jürgen Schulz

  • 08.07.2012 15:11 Uhr

    von kotsch:

    @ hatem:
    Zählen ist wohl nicht Ihre Stärke. Im aktuellen Kader sind von 27 Spielern 12 nichttürkischer Herkunft.
    Hier geht es um Fußball und, selbst wenn alle 27 Spieler türkischer Herkunft wären, würde das nichts über die Interationsbereitschaft aussagen. Gerade Türkiyemspor hat sich in der Vergangenheit oft sozial engagiert und 2007 den Integrationspreis des DFB erhalten. Also Klappe halten!

  • 04.07.2012 15:57 Uhr

    von Kleingärtner:




    In Hamburg kriegen der Gegner und der Schiedsrichter gern mal aggressiv auf's Maul,
    wenn das Ergebnis den Spielern türkischer Amateurvereine nicht passt.

    Das muss man verstehen.
    Die kommen halt aus einer anderen Kultur.

  • 03.07.2012 15:41 Uhr

    von Hatem:

    @kotsch

    Einfach mal die Mannschaft studieren, dann verstehen, was mit "ethnisch weitgehend homogen" gemeint ist, danach erst Kommentar schreiben - oder die Klappe halten.

    http://www.tuerkiyemspor.info/ligen/kader.php?menuid=138&public=dsd24j2a4dhl6oo8nteh7qpfh0&topmenu=44

  • 03.07.2012 15:18 Uhr

    von kotsch:

    @ hatem
    Sie haben keine Ahnung von Türkiyemspor. Dort spielten und arbeiteten schon immer eine Menge Nichttürken. Auch die dort spielenden Türken sind mehr in der Berliner Gesellschaft verankert, als Sie es wohl vermuten.
    Ich bin es leid zu jedem Artikel, der mit in D lebenden Türken oder Moslems zu tun hat, irgendwelchen Integrationsmistkommentare zu lesen.

  • 03.07.2012 10:43 Uhr

    von Hatem:

    Ein ethnisch weitgehend homogener Verein mit türkischem Namen ist kein Zeichen für Integrationsbereitschaft.

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