• 19.06.2012

Gina Rinehart will mehr Macht

Die verhasste Superreiche

Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala unterbietet sie sich schon lange nur selbst. Jetzt setzt Milliardärin Gina Rinehart ihr Geld auch gegen unabhängigen Journalismus ein. von Urs Wälterlin

  • 04.09.2012 14:16 Uhr

    von Kerstin G.:

    Frau Rinehart ist humorvoll, ehrgeizig und arbeitsam. Sie engagiert sich übrigens für Waisen in Kambodscha und gegen Menschenhandel. Aber das passt wohl nicht so ganz in das Bild, dass die Autorin von der Australierin zeichnen möchte, oder?

  • 01.09.2012 23:27 Uhr

    von Annerl, aus Bayern:

    Diese,arme reiche Frau zum
    1.ten soll sie erst mal 150kg abspecken das sie einigermaßen menschlich aussieht.Vielleicht kommt das ja alles vom Frußtfressen.Am besten wäre sie würde einmal 4 Wochen lang in Ihren Minen arbeiten aber nicht freiwillig sonder gezwungen werden,was natürlich kein Mensch durchsetzen würde.Zum 2. wenn Ihre Kinder erbberechtigt sind und die Mutter das Erbe verweigert dann ist das Betrug .Wenn ich Kind wäre würde ich auch den Namen Mutter nicht mehr Ihr gegenüber in den Mund nehmen. Für so "EINE" ist das Wort MUTTER viel zu schade.Für Australien wünschte ich mir diese Person zu meiden wo es nur geht,und das schlimmste ist noch die Verunglimpfung der arbeitenden Menschen.

  • 24.06.2012 06:36 Uhr

    von Jojas:

    @Carsten Hermann: Würde mich mal interessieren, was genau für sie daran vorbildlich sein soll. Oder im Umkehrschluß, warum jemand, der sich auf seinem Reichtum ausruht, nicht als Vorbild taugt.

  • 20.06.2012 14:01 Uhr

    von Carsten Herrmann:

    Das ist doch vorbildlich, wenn man so reich ist, aber trotzdem nicht auf der faulen Haut liegt, sondern "arbeitssüchtig" ist. Falls die Dame tatsächlich ihren Kindern Geld vorenthält, dann vielleicht in erzieherischer Absicht: die sollen auch nicht faulenzen. Und dass die meisten Australier lieber "Gossenblätter" statt "Qualitätszeitungen" lesen, ist eben Demokratie, oder?

  • 20.06.2012 10:39 Uhr

    von Kand.in.Sky:

    Apropos Kontrolle:
    Schöne Grüsse an Eva Schweitzer!

  • 20.06.2012 09:18 Uhr

    von Hank the Knife:

    Dazu nur soviel: enteignen und verstaatlichen. Gilt auch für das Milliardärs/Millinärsgesocks in anderen Ländern.

  • 20.06.2012 08:44 Uhr

    von aurorua:

    Na und?
    Es gibt, gab und wird sie nie geben die gerechten, ehrlichen und sozialen Kapitalisten! Solange sämtliche Medien und Parteien die wenigen sozialen Kräfte (in der BRD z.B. die LINKE) als radikal und schädlich diffamieren, werden solche kapitalistischen Ausbeuter ihre schwerst pathologische Gewinnmaximierungssucht wider jede Vernunft schamlos und hemmungslos ausleben.

  • 20.06.2012 07:40 Uhr

    von Thorsten Reinert:

    Dieses verfluchte Patriarchat. Wo Männer 185% mehr verdienen als Frauen und 125 % aller Frauen schon einmal in ihrem Leben vergewaltigt worden sind...

  • 20.06.2012 06:58 Uhr

    von vic:

    Arme reiche Frau.

  • 20.06.2012 02:44 Uhr

    von Daniel Zimmermann:

    Warum sollte ich für diesen Artikel via TAZ-Zahlich bezahlen solange er online über Handelsblatt.com in voller Länge vorliegt?!

  • 20.06.2012 00:33 Uhr

    von Ullrich F.J. Mies:

    Der Kapitalismus und seine Top-Vertreter/-innen sind doch wirklich sympathisch.

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