• 22.08.2012

HSH-Nordbank

"Mehr Milch als je zuvor"

Vier Jahre nach der großen Krise profitieren Schleswig-Holstein und Hamburg von der gemeinsamen Bank - während Jobs vernichtet werden. von Marco Carini

  • 29.08.2012 08:39 Uhr

    von Leser:

    ... und dann, liebe taz, schauen Sie mal den Abschluss der zwischengeschalteten Anstalt an (HSH Finanzfonds AöR - ist im Amtsblatt mit Erläuterungen veröffentlicht). Dann bemerken Sie, dass der angeblich gemachte "Schotter" verbraucht ist. Denn die Anstalt musste ihre 3 Mrd. € bereits deutlich abschreiben. Die 3 Mrd. sind teilweise verbraucht. Und fragen Sie doch mal nach, was von der sogenannten Erstverlusttranche, das ist eine bankinterne Reserve für eventuelle Verluste, noch übrig ist. Nicht auszuschließen, dass die Länder nachlegen müssen.
    Liebe taz, Sie sind einem Desinformanden aufgesessen. Völlig daneben, der Artikel.
    (Das kann im Prinzip veröffentlicht werden, ist aber eher als Info für der geleimten Redakteur gedacht)

  • 29.08.2012 07:24 Uhr

    von Leser:

    Keine Ahnung, wer Ihnen diesen Müll in die Feder diktiert hat. Er ist in jedem Fall definitiv falsch. Ein Blick in die öffentlich gemachten Haushalte der Länder seit 2009 würde ausreichen, Ihre Darstellungen als Kappes zu identifizieren.
    Mehr als eine Milliarde € haben beide Länder seither bereits definitiv gezahlt. Und weitere Zahlungen stehen an. Zudem ist der ursprüngliche Wert der Ländereigenen Bank auf einen Bruchteil geschumpft.
    Es ist indiskutabel, was die taz daraus gemacht hat.
    Büttel eines frustrieretn (entlassenen) Mitarbeiters? Büttel von Gewerkschaften?
    Die Bank selbst hätte diesen dreisten Müll so nicht verbreitet. Das riecht nach frustrierten Mitarbeitern.

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