Hausführung #8: Die taz.kommune

Reibungslos mehr Reibung

Die neue Kommentarfunktion auf taz.de nimmt unseren NutzerInnen und uns selbst einen Haufen Arbeit ab.

Die taz-Community-Mitglieder mögen sich. Manchmal... Bild: analice / photocase.com

Seit 2007 haben wir mit taz.de eine eigene Online-Redaktion, und genauso lange machen Sie uns mit Ihren LeserInnen-Kommentaren einen Haufen Arbeit und Ärger – was uns gleichzeitig Spaß macht und wichtige Inspiration ist.

Für den zweiten großen Relaunch im Juli 2013 war es uns ein wichtiges Anliegen, das Kommentieren für Sie zu verbessern. Das ist uns gelungen. (Falls Sie dieser Aussage nicht zustimmen, schicken Sie uns bitte umgehend eine E-Mail und teilen Sie uns Ihre Kritik mit.)

Bisher haben Sie einen Kommentar geschrieben, wir haben ihn gegengelesen und meistens freigeschaltet. Manchmal hat das Freischalten einige Zeit gedauert, und eine Diskussion mit anderen LeserInnen kam nur langsam oder gar nicht in die Gänge. Seit dem Relaunch sind Ihre Kommentare sofort sichtbar und eine Debatte kann ohne Unterbrechung geführt werden.

- Ihre Kommentare werden automatisch sofort freigeschaltet

 

- bei Rückfragen zu Ihren Kommentaren können wir Sie direkt kontaktieren

 

- Sie können ein Nutzerprofil anlegen, das auch alle anderen NutzerInnen sehen können

 

- hier können Sie ein Foto hochladen

 

- Sie können Kontaktdaten für andere NutzerInnen hinterlassen

 

- andere NutzerInnen können sehen, welche Kommentare Sie bisher geschrieben haben

Dazu müssen Sie einen Account bei uns anlegen und ihn mit Ihrer E-Mail-Adresse bestätigen.

Wenn Sie das nicht möchten, können Sie auch wie bisher anonym Kommentare schreiben – als Gast. Gastkommentare werden von uns, wie vor dem Relaunch, gegengelesen und wenn Sie sich an die Netiquette halten, freigeschaltet. Und das kann leider manchmal etwas dauern....

Wie kann ich mich registrieren?

Gehen Sie auf einen Artikel und scrollen Sie ganz nach unten. In der rechten Spalte finden Sie das „Kommune“-Feld. Klicken Sie hier auf „Registrieren“. Sie landen dann auf einer neuen Seite, wo Sie Daten eingeben können. Einige Felder sind „notwendige Eingaben“ (Name, Nachname, eventuell Nickname, E-Mail, ein gewünschtes Passwort), diese Angaben müssen Sie auf jeden Fall machen. Wenn Sie das getan haben, klicken Sie auf „Abschicken“ und Sie erhalten eine E-Mail. Wenn Sie diese bestätigt haben, können Sie sich einloggen.

Dazu gehen Sie wieder auf einen Artikel, geben Ihren Kommentar ein und klicken auf „Abschicken“. Jetzt können Sie sich einloggen: Geben Sie Ihre E-Mail und das Passwort ein, und klicken Sie auf „Einloggen und senden“. So lange Sie jetzt eingeloggt sind, können Sie weitere Kommentare schreiben, die nach sehr kurzer Zeit sichtbar sind.

Wie schreibe ich einen Gast-Kommentar?

Rufen Sie einen beliebigen Artikel auf und scrollen Sie ganz nach unten. Geben Sie in das graue Feld in der rechten Spalte Ihren Kommentar ein und klicken Sie auf „Abschicken“.

Tragen Sie dann einen Gastnamen ein, und füllen Sie das Captcha aus. Wenn das Wort für Sie nicht gut lesbar ist, können Sie sich ein neues anzeigen lassen. Klicken Sie dazu auf den oberen der drei roten Buttons, rechts neben dem gelben Kasten.

Klicken Sie dann auf „Abschicken“. Der Kommentar kommt dann zu uns, und wir schalten ihn frei.

Für uns alle ist nun endlich eine reibungslose Debatte mit mehr Reibung möglich – Viel Spaß beim Lesen und Schreiben!

Kaspar Zucker (Community-Manager)