Ärzte ohne Grenzen schlägt Alarm über die Lage in Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt. Für die rund 463.000 Bewohner wird die Lage immer schlimmer. von Maria Macharia
Was in dem Artikel fehlt, ist der Hinweis aus die extrem verschlechterte Sicherheitslage im Lager Dadaab, welche die Arbeit der Helfer erschwert. Seit die Lager durch Al-Shabab unterwandert sind und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen entführt wurden, operieren die UN unter erschwerten Bedingungen. Es ist nicht unbedingt so, dass keiner helfen will. Es ist eher so, dass man Hilfe mit den Fürsorgepflichten für die eigenen Mitarbeiter abwägen muss...
29.02.2012 16:35 Uhr
von Michael:
Dadaab feierte vor kurzem sein 20-jähriges Bestehen; rund 10.000 seiner Bewohner sind im Lager geborene Kinder von Eltern, die selbst im Lager auf die Welt kamen.
>> Das bedeutet nicht mehr und nicht weiniger als dass sich die "armen" Flüchtlinge entgegen jeder Eigenverantwortung und ungebremst weiter Kinder zulegen um die Situation im Lager weiter zu erschweren....
29.02.2012 08:18 Uhr
von arribert:
@taz-Redaktion: Macht doch statt dem Link zum Bezahlen des Artikels einen Link zum Spenden für z.B. Ärzte ohne Grenzen. Damit will ich nicht kritisieren, dass ihr versucht euch über paypal oder ähnliches zu finanzieren, da ist wichtig und richtig.
Leserkommentare
01.03.2012 06:42 Uhr
von Kerstin:
Was in dem Artikel fehlt, ist der Hinweis aus die extrem verschlechterte Sicherheitslage im Lager Dadaab, welche die Arbeit der Helfer erschwert. Seit die Lager durch Al-Shabab unterwandert sind und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen entführt wurden, operieren die UN unter erschwerten Bedingungen. Es ist nicht unbedingt so, dass keiner helfen will. Es ist eher so, dass man Hilfe mit den Fürsorgepflichten für die eigenen Mitarbeiter abwägen muss...
29.02.2012 16:35 Uhr
von Michael:
Dadaab feierte vor kurzem sein 20-jähriges Bestehen; rund 10.000 seiner Bewohner sind im Lager geborene Kinder von Eltern, die selbst im Lager auf die Welt kamen.
>> Das bedeutet nicht mehr und nicht weiniger als dass sich die "armen" Flüchtlinge entgegen jeder Eigenverantwortung und ungebremst weiter Kinder zulegen um die Situation im Lager weiter zu erschweren....
29.02.2012 08:18 Uhr
von arribert:
@taz-Redaktion:
Macht doch statt dem Link zum Bezahlen des Artikels einen Link zum Spenden für z.B. Ärzte ohne Grenzen. Damit will ich nicht kritisieren, dass ihr versucht euch über paypal oder ähnliches zu finanzieren, da ist wichtig und richtig.