China schickt sechs Patrouillenschiffe in die Gewässer um die von Japan und China gleichermaßen beanspruchten Inseln. Die Regierung in Tokio bestellt umgehend den Botschafter ein.
Ich bin heute u.a. im Botschaftsviertel in Peking spazieren gegangen und all diese beschmierten und mit chinesischen Riesenfahnen behängten japanischen Lokale, daneben von wie zu einem Staatsempfang geschmückt und geschützte Straßenzüge, auf denen johlende Anti-Japaner-Banden demontrierten (!!!), hatten etwas zutiefst national-sozialistisches an sich, irgendwie...
15.09.2012 15:39 Uhr
von S.Voss:
Wer sind denn hier die Imperialisten ? Auf jeden Fall nicht die Länder, in denen echte Meinungsfreiheit herrscht. Imperialisten sind und bleiben diejenigen, die traditionelle Kulturen unterdrücken.
14.09.2012 13:56 Uhr
von Wen:
Sehr gut. Die Volksrepublik China darf sich diese nationalistische Provokation der Imperialisten nicht gefallen lassen!
Leserkommentare
17.09.2012 08:57 Uhr
von Chris:
Ich bin heute u.a. im Botschaftsviertel in Peking spazieren gegangen und all diese beschmierten und mit chinesischen Riesenfahnen behängten japanischen Lokale, daneben von wie zu einem Staatsempfang geschmückt und geschützte Straßenzüge, auf denen johlende Anti-Japaner-Banden demontrierten (!!!), hatten etwas zutiefst national-sozialistisches an sich, irgendwie...
15.09.2012 15:39 Uhr
von S.Voss:
Wer sind denn hier die Imperialisten ? Auf jeden Fall nicht die Länder, in denen echte Meinungsfreiheit herrscht. Imperialisten sind und bleiben diejenigen, die traditionelle Kulturen unterdrücken.
14.09.2012 13:56 Uhr
von Wen:
Sehr gut. Die Volksrepublik China darf sich diese nationalistische Provokation der Imperialisten nicht gefallen lassen!