Jahrelang galten der israelische Permier Netanjahu und Verteidigungsminister Barak als unzertrennliches Team. Nun geht Barak beim Thema Iran auf Distanz.von Susanne Knaul
Um die Chancen auf einen Irankrieg zu verringern soll die EU ganz klar aussprechen das Israel sanktioniert wird bei einem Alleingang in den Irankrieg.Die Folgen fuer Europa wuerden verherend sein mit Benzinpreisen von 150 bis $200/pro Fass.Das die EU-Wirtschaft dann 10 Jahre zurueckgeworfen wird,nur weil die Israelis so verrueckt sind,muss man nicht akzeptieren.Abgesehen von dem weiteren grossen EU-Niedergang
04.11.2012 18:44 Uhr
von Weiser von Illuminatien:
Verschwörungsfuzzis, Assadlobbyisten und 'Frieden-mit-Iran-Bewegte' verkünden schon: 'Sieg im anti-Volkskrieg*'.
*im anti-Sunnitischenvolk-Krieg, um genau zu sein
Sollen sie haben, ihr Späßchen.
Die Israelis werden erst was machen in der Iranischen Angelegenheit, wenn den Saudis wirklich das Wasser* bis zum Hals steht.
*miserables Bild für die Wüstengegend
02.11.2012 21:40 Uhr
von zombie1969:
Steter Druck höhlt den kriegslüsternen Iran. Der Druck muss aber weiterhin aufrecht erhalten werden, bis alle Anordnungen der UN erfüllt sind.
01.11.2012 21:00 Uhr
von mehrdad:
die einzigen, die quasi um einen krieg betteln, sind die islamofaschos (machthaber) im iran.
diese bande tut alles, damit der iran angegriffen wird.
würde dieses regime statt atomkraft auf öl, gas, wind, sonne, wasser (hat der iran alles reichlich) setzen und aufhören, auslöschungsphantasien gegenüber israel zu äussern und terror gegen juden zu fördern, dann wäre das land sicher.
aber die mullahs sind halt wie alle diktaturen. sie betteln um kriege, um im innland ungestört weiter morden zu können.
wie sagte der oberfascho chomeini selbst?
"ich würde ohne zu zögern die ganze iranische nation opfern, wenn es uns kerbala, najaf und jerusalem bringen wurde."
01.11.2012 11:56 Uhr
von Harald:
Völlig richtig. Israel sollte unbedingt noch zuwarten. Die Nervosität der Anrainer vor der iranischen Bombe wird expotentiell steigen.
Die Fanatiker in Teheran sind eine Gemeinschaftsaufgabe der Ölstaaten, der USA, der EU und zuletzt Israels. Denn das Hauptziel der Teheraner Mullahs wird die Belieferung seiner externen 'Sozialverbände' und sonstigen 'Schwerter des Islam' mit atomaren Waffen sein.
Der Krieg, der unweigerlich ausbrechen würde, sind die Mörder-Mullahs und ihre Spießgesellen erst im Besitz von Atomwaffen, wird entsetzlich werden. Dies zu verhindern ist deshalb beileibe nicht die militärische Aufgabe Israels allein.
01.11.2012 08:44 Uhr
von moshe sonicht:
Die Zionistenkrieger machen einen verbalen Rückzug, nachdem die USA und die restliche NATO schon keine Lust auf einen neuen, teuren und staubigen Landkrieg hatten. Wie hätte der auch anders ausgehen können als in Afghanistan ?
Die Begründung für den Rückzug vom Angriffskrieg, mit der man jetzt der iranischen Seite Einlenken unterstellt, hört sich ziemlich unglaubwürdig an - wie überhaupt die ganze, vom Zaun gebrochene anti-iranische Kriegskampagne.
01.11.2012 01:17 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Wahlkampf eben. Da sollte man doch andere Stimmen beachten, die nicht um den Einzug in die Knesset bangen müssen.
Leserkommentare
06.11.2012 19:04 Uhr
von Kritische Stimme:
Um die Chancen auf einen Irankrieg zu verringern soll die EU ganz klar aussprechen das Israel sanktioniert wird bei einem Alleingang in den Irankrieg.Die Folgen fuer Europa wuerden verherend sein mit Benzinpreisen von 150 bis $200/pro Fass.Das die EU-Wirtschaft dann 10 Jahre zurueckgeworfen wird,nur weil die Israelis so verrueckt sind,muss man nicht akzeptieren.Abgesehen von dem weiteren grossen EU-Niedergang
04.11.2012 18:44 Uhr
von Weiser von Illuminatien:
Verschwörungsfuzzis, Assadlobbyisten und 'Frieden-mit-Iran-Bewegte' verkünden schon: 'Sieg im anti-Volkskrieg*'.
*im anti-Sunnitischenvolk-Krieg, um genau zu sein
Sollen sie haben, ihr Späßchen.
Die Israelis werden erst was machen in der Iranischen Angelegenheit, wenn den Saudis wirklich das Wasser* bis zum Hals steht.
*miserables Bild für die Wüstengegend
02.11.2012 21:40 Uhr
von zombie1969:
Steter Druck höhlt den kriegslüsternen Iran. Der Druck muss aber weiterhin aufrecht erhalten werden, bis alle Anordnungen der UN erfüllt sind.
01.11.2012 21:00 Uhr
von mehrdad:
die einzigen, die quasi um einen krieg betteln, sind die islamofaschos (machthaber) im iran.
diese bande tut alles, damit der iran angegriffen wird.
würde dieses regime statt atomkraft auf öl, gas, wind, sonne, wasser (hat der iran alles reichlich) setzen und aufhören, auslöschungsphantasien gegenüber israel zu äussern und terror gegen juden zu fördern, dann wäre das land sicher.
aber die mullahs sind halt wie alle diktaturen. sie betteln um kriege, um im innland ungestört weiter morden zu können.
wie sagte der oberfascho chomeini selbst?
"ich würde ohne zu zögern die ganze iranische nation opfern, wenn es uns kerbala, najaf und jerusalem bringen wurde."
01.11.2012 11:56 Uhr
von Harald:
Völlig richtig. Israel sollte unbedingt noch zuwarten. Die Nervosität der Anrainer vor der iranischen Bombe wird expotentiell steigen.
Die Fanatiker in Teheran sind eine Gemeinschaftsaufgabe der Ölstaaten, der USA, der EU und zuletzt Israels. Denn das Hauptziel der Teheraner Mullahs wird die Belieferung seiner externen 'Sozialverbände' und sonstigen 'Schwerter des Islam' mit atomaren Waffen sein.
Der Krieg, der unweigerlich ausbrechen würde, sind die Mörder-Mullahs und ihre Spießgesellen erst im Besitz von Atomwaffen, wird entsetzlich werden. Dies zu verhindern ist deshalb beileibe nicht die militärische Aufgabe Israels allein.
01.11.2012 08:44 Uhr
von moshe sonicht:
Die Zionistenkrieger machen einen verbalen Rückzug, nachdem die USA und die restliche NATO schon keine Lust auf einen neuen, teuren und staubigen Landkrieg hatten. Wie hätte der auch anders ausgehen können als in Afghanistan ?
Die Begründung für den Rückzug vom Angriffskrieg, mit der man jetzt der iranischen Seite Einlenken unterstellt, hört sich ziemlich unglaubwürdig an - wie überhaupt die ganze, vom Zaun gebrochene anti-iranische Kriegskampagne.
01.11.2012 01:17 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Wahlkampf eben. Da sollte man doch andere Stimmen beachten, die nicht um den Einzug in die Knesset bangen müssen.