Haben die Taliban ein Strukturproblem? Ja, meint der Afghanistan-Experte Conrad Schetter nach dem schwere Anschlag in der Provinz Faryab.von Sven Hansen
Wo hat die taz denn diesen komischen "Experten" aufgegabelt? Seine typisch westliche Sichtweise führt zu einer absoluten Fehlinterpretation. "Typisch westlich" ist es, von sich auf andere zu schließen.
Zur Info: >>Denn in eine Moschee gehen der Gouverneur und Polizisten unbewaffnet, und sie sind dort alle zusammen.<< Stimmt. >>Sie bilden dort ein weiches militärisches Ziel, das anders als sonst leicht zu treffen ist.<< Falsch! Es ist zwar leicht unbewaffnete betende Menschen zu ermorden, aber das würden Taliban NIEMALS tun! Warum nicht? Weil sie eben kein "weiches militärisches Ziel" sind, sondern sofort zu Märtyrern werden, wenn sie beim Gebet umgebracht werden. Das sichert ihnen das Paradies, während die Angreifer in der Hölle landen.
Laut Islam leben sie, auch wenn wir denken sie wären tot. (Sure 3 Vers 169)
>>In dem Fall überwiegt meiner Meinung nach die Aufstandslogik gegenüber der negativen Publizität, dass die Taliban selbst in Moscheen Anschläge verüben.<< Absolut falsche westliche Meinung! Es überwiegt die Angst vor der Hölle! Das Leben im Diesseits ist für Taliban unbedeutend. Nur das Jenseits zählt. Deshalb würden sie zwar zur Selbstverteidigung und Verteidigung des Islam kämpfen, aber Gebetsstätten (auch Kirchen und Synagogen) würden sie auf jeden Fall in Ruhe lassen! Wie gesagt, Sure 3, Vers 169, und ich glaube so was steht auch noch in Sure 22.
http://www.nektar.co.at/content/view/213/190/
05.11.2012 14:39 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Sollte man zwischen den Zeilen lesen müssen, dass es ja "DIE Taliban" garnicht gibt? Keine rassistische Gruppenhaftung?
28.10.2012 14:35 Uhr
von Kein Kunde:
@ Fawkrin
Wenn solche Kommentare nicht heraus kommen, sondern in einem abgeschlossenem Hohlraum eingeschlossen bleiben, besteht das Risiko, dass sich eine stehende geistige Welle herausbildet.
28.10.2012 13:40 Uhr
von Fawkrin:
Ich bedanke mich für das informative Interview das die taz mit einem echten Afghanistan-Experten führte.
Antwort an Haha: Solche Kommentare braucht die Welt nicht.
28.10.2012 12:08 Uhr
von Haha:
Haben die Taliban ein Strukturproblem? Sind sie nachhaltig genug? Wie stehen sie zum interkulturellem Dialog? Was sagen sie zu transsexuellen Homoehen? Die taz macht sich Sorgen um sie. Das ist gut und nachhaltig. Man fragt sich allerdings was einem der Artikel sagen soll. Villeicht hatte die Totenkopf-SS auch ein Strukturproblem aber das hat die Amis nicht daran gehindert sie zu bekämpfen, die Russen auch nicht und die Engländer ebenso wenig. In Wirklichkeit hat Afghanistan ein klitzekleines Steinzeitproblem welches natürlich durch den von den Grünen und der SPD angefankgenen Brunnenbohrfriedenseinsatz kaum zu lösen ist.
Leserkommentare
13.11.2012 22:47 Uhr
von Insider:
Wo hat die taz denn diesen komischen "Experten" aufgegabelt?
Seine typisch westliche Sichtweise führt zu einer absoluten Fehlinterpretation.
"Typisch westlich" ist es, von sich auf andere zu schließen.
Zur Info:
>>Denn in eine Moschee gehen der Gouverneur und Polizisten unbewaffnet, und sie sind dort alle zusammen.<<
Stimmt.
>>Sie bilden dort ein weiches militärisches Ziel, das anders als sonst leicht zu treffen ist.<<
Falsch!
Es ist zwar leicht unbewaffnete betende Menschen zu ermorden, aber das würden Taliban NIEMALS tun!
Warum nicht?
Weil sie eben kein "weiches militärisches Ziel" sind, sondern sofort zu Märtyrern werden, wenn sie beim Gebet umgebracht werden. Das sichert ihnen das Paradies, während die Angreifer in der Hölle landen.
Laut Islam leben sie, auch wenn wir denken sie wären tot. (Sure 3 Vers 169)
>>In dem Fall überwiegt meiner Meinung nach die Aufstandslogik gegenüber der negativen Publizität, dass die Taliban selbst in Moscheen Anschläge verüben.<<
Absolut falsche westliche Meinung! Es überwiegt die Angst vor der Hölle!
Das Leben im Diesseits ist für Taliban unbedeutend.
Nur das Jenseits zählt.
Deshalb würden sie zwar zur Selbstverteidigung und Verteidigung des Islam kämpfen, aber Gebetsstätten (auch Kirchen und Synagogen) würden sie auf jeden Fall in Ruhe lassen!
Wie gesagt, Sure 3, Vers 169, und ich glaube so was steht auch noch in Sure 22.
http://www.nektar.co.at/content/view/213/190/
05.11.2012 14:39 Uhr
von Stimme der Demokratie:
Sollte man zwischen den Zeilen lesen müssen, dass es ja "DIE Taliban" garnicht gibt? Keine rassistische Gruppenhaftung?
28.10.2012 14:35 Uhr
von Kein Kunde:
@ Fawkrin
Wenn solche Kommentare nicht heraus kommen, sondern in einem abgeschlossenem Hohlraum eingeschlossen bleiben, besteht das Risiko, dass sich eine stehende geistige Welle herausbildet.
28.10.2012 13:40 Uhr
von Fawkrin:
Ich bedanke mich für das informative Interview das die taz mit einem echten Afghanistan-Experten führte.
Antwort an Haha:
Solche Kommentare braucht die Welt nicht.
28.10.2012 12:08 Uhr
von Haha:
Haben die Taliban ein Strukturproblem? Sind sie nachhaltig genug? Wie stehen sie zum interkulturellem Dialog? Was sagen sie zu transsexuellen Homoehen? Die taz macht sich Sorgen um sie. Das ist gut und nachhaltig. Man fragt sich allerdings was einem der Artikel sagen soll. Villeicht hatte die Totenkopf-SS auch ein Strukturproblem aber das hat die Amis nicht daran gehindert sie zu bekämpfen, die Russen auch nicht und die Engländer ebenso wenig. In Wirklichkeit hat Afghanistan ein klitzekleines Steinzeitproblem welches natürlich durch den von den Grünen und der SPD angefankgenen Brunnenbohrfriedenseinsatz kaum zu lösen ist.