Eon muss 38 Millionen für ein zerstörtes Siegel an die EU überweisen. Bei Ermittlungen gegen den Stromkonzern war ein Raum mit belastenden Akten geöffnet worden.
ja die paywall nervt. ein drittes feld mit "ich habe doch ein papierabo" wuerde es mir einfacher machen irgendwas zu klicken.
23.11.2012 15:25 Uhr
von vic:
Kann die Putzfrau aber von Glück reden, dass EON das Gebäude nicht gleich gesprengt hat.
23.11.2012 14:21 Uhr
von Peggy:
Na klar Putzfrauen! Die sind mindestens so schuldig und böse wie Kassiererinnen die Pfandbons einlösen! So langsam wird klar wo die wirklich mafiösen Strippenzieherinnen sitzen …
23.11.2012 14:16 Uhr
von IhrName:
Die Paywall saugt.
23.11.2012 13:41 Uhr
von blablarossa:
Putzfrauen...? Also da hilft ja nur eins: zur Abschreckung, unmd damit das nicht nochmal vorkommt - sofort RAUSSCHMEISSEN. Und selbstverstaendlich OHNE Weihnachtsgeld...!
23.11.2012 12:18 Uhr
von Lars:
Herr hackbeil die von Ihnen genannte Schredderart, oder eher Schredderunterart der Gattung "Aktusvernichtus" ist in bisherigen Studien nur in den Räumlichkeiten des Verfassungsschutzes heimisch. Das liegt wohl daran das die dortigen Mitarbeiter diese Gattung angefüttert und domestiziert haben.
23.11.2012 07:23 Uhr
von äxmän:
Es waren die Erschütterungen im Gebäude
- Türen knallen ...
23.11.2012 01:43 Uhr
von pseudoruprecht:
Sechs Jahre!?! Respekt!
23.11.2012 00:58 Uhr
von hackbeil:
Man möge sich nicht ausmalen, was passieren könnte, würde eon über diese schredder verfügen.
22.11.2012 20:08 Uhr
von Horst:
Immer wieder putzig - die Verhältnismäßigkeiten.
Bis zu einem Prozent kann der große Straftäter belangt werden und beim H-IV-Empfänger sinds 30, 60 oder 90%.
Huuuu, da wird man bei EON und den anderen "Abgeschreckten" jetzt aber sehr beeindruckt sein und sowas bestimmt nie wieder tun.
22.11.2012 20:05 Uhr
von JoW:
Mit Verlaub, ich tippe ja eher auf den Putzmann.
22.11.2012 17:36 Uhr
von Rainer B.:
Die Putzfrau war's und der Gärtner hat's dann im Garten vergraben!
Für 38 Millionen hätte man auch locker einen Wachmann abstellen können, der die Akten bewacht, aber bei EON ist man halt besonders clever.
22.11.2012 17:11 Uhr
von anke:
Wie gut, dass es Putzfrauen gibt! Was ich mich aber frage, ist folgendes: Wenn denn die widerrechtliche Absprache auch nach dem Siegel-Bruch noch zu beweisen war, hat "die Putzfrau" dann aus Versehen vielleicht etwas "weggeputzt", was noch viel teurer gewesen wäre, hätten die Kartell-Ermittler (oder sonst jemand) Wind bekommen davon?
22.11.2012 15:28 Uhr
von Jemand:
Völlig unverständlich, warum hier keiner der Täter selbst strafrechtlich belangt wird. Das leidige Problem mit den Konzernen, da ist es am Ende immer keiner gewesen. Als würde eine Geldstrafe die ein Konzern erhält, irgendwen persönlich jucken...
Leserkommentare
23.11.2012 21:54 Uhr
von esox:
ja die paywall nervt. ein drittes feld mit "ich habe doch ein papierabo" wuerde es mir einfacher machen irgendwas zu klicken.
23.11.2012 15:25 Uhr
von vic:
Kann die Putzfrau aber von Glück reden, dass EON das Gebäude nicht gleich gesprengt hat.
23.11.2012 14:21 Uhr
von Peggy:
Na klar Putzfrauen!
Die sind mindestens so schuldig und böse wie Kassiererinnen die Pfandbons einlösen!
So langsam wird klar wo die wirklich mafiösen Strippenzieherinnen sitzen …
23.11.2012 14:16 Uhr
von IhrName:
Die Paywall saugt.
23.11.2012 13:41 Uhr
von blablarossa:
Putzfrauen...? Also da hilft ja nur eins: zur Abschreckung, unmd damit das nicht nochmal vorkommt - sofort RAUSSCHMEISSEN. Und selbstverstaendlich OHNE Weihnachtsgeld...!
23.11.2012 12:18 Uhr
von Lars:
Herr hackbeil die von Ihnen genannte Schredderart, oder eher Schredderunterart der Gattung "Aktusvernichtus" ist in bisherigen Studien nur in den Räumlichkeiten des Verfassungsschutzes heimisch. Das liegt wohl daran das die dortigen Mitarbeiter diese Gattung angefüttert und domestiziert haben.
23.11.2012 07:23 Uhr
von äxmän:
Es waren die Erschütterungen im Gebäude
- Türen knallen ...
23.11.2012 01:43 Uhr
von pseudoruprecht:
Sechs Jahre!?! Respekt!
23.11.2012 00:58 Uhr
von hackbeil:
Man möge sich nicht ausmalen, was passieren könnte, würde eon über diese schredder verfügen.
22.11.2012 20:08 Uhr
von Horst:
Immer wieder putzig - die Verhältnismäßigkeiten.
Bis zu einem Prozent kann der große Straftäter belangt werden und beim H-IV-Empfänger sinds 30, 60 oder 90%.
Huuuu, da wird man bei EON und den anderen "Abgeschreckten" jetzt aber sehr beeindruckt sein und sowas bestimmt nie wieder tun.
22.11.2012 20:05 Uhr
von JoW:
Mit Verlaub, ich tippe ja eher auf den Putzmann.
22.11.2012 17:36 Uhr
von Rainer B.:
Die Putzfrau war's und der Gärtner hat's dann im Garten vergraben!
Für 38 Millionen hätte man auch locker einen Wachmann abstellen können, der die Akten bewacht, aber bei EON ist man halt besonders clever.
22.11.2012 17:11 Uhr
von anke:
Wie gut, dass es Putzfrauen gibt! Was ich mich aber frage, ist folgendes: Wenn denn die widerrechtliche Absprache auch nach dem Siegel-Bruch noch zu beweisen war, hat "die Putzfrau" dann aus Versehen vielleicht etwas "weggeputzt", was noch viel teurer gewesen wäre, hätten die Kartell-Ermittler (oder sonst jemand) Wind bekommen davon?
22.11.2012 15:28 Uhr
von Jemand:
Völlig unverständlich, warum hier keiner der Täter selbst strafrechtlich belangt wird. Das leidige Problem mit den Konzernen, da ist es am Ende immer keiner gewesen. Als würde eine Geldstrafe die ein Konzern erhält, irgendwen persönlich jucken...