• 07.08.2011

Klimacamps in den Kohlerevieren

Auf zum nächsten Ausstieg

Die Energiewende wird nie klimafreundlich, wenn weiter Kohle gefördert wird, meinen Umweltschützer. Die Klimacamps richten sich dieses Jahr explizit gegen den Kohletagebau.von PETER NOWAK

  • 25.08.2011 12:15 Uhr

    von Braunkohleschnecke:

    Na prima, dann wird der Strom eben durch Laufräder erzeugt, in denen vegan ernährt 80-jährige Bauernpunks für ihre Überzeugung rennen.

  • 07.08.2011 21:16 Uhr

    von Peter S.:

    Für die "Superdemokraten" der "Klimacmps", in Brandenburg ist ein Bürgebegehren zwecks Ausstieg aus der Braunkohleförderung grandios gescheitert. Eine Minderheit will jetzt wieder der Mehrheit ihren Willen aufzwingen.

  • 07.08.2011 12:43 Uhr

    von EnzoAduro:

    Bei der Klimakonferenz in Kopenhagen hat die Welt Europa und Japan ins Gesicht gespukt. Die sind jetzt die einzigen Deppen die beim Kyoto-Protokoll mitmachen.

    Vielleicht sollte man das auch betrachten, anstatt immer nur von "Jeder soll vor seiner Haustür kehren" quatsch zu faseln.

    Wenn der Klimawandel kommt, dann ist es besser wenn wir dann noch reich sind. Dann haben wir Geld höhere Dämme etc. zu bauen. Aber wenn wir als einzige auf alle billigen Energiequellen setzen, verlieren wir viel Industrie und werden arm. Und der Klimawandel kommt trotzdem.

    PS: Die "historische Schuld" der Industriestaaten mit den Emissionen der Vergangenheit relativiert sich mächtig wenn man das Abholzen von gigantischen Gegenden mitbetrachtet und bedenkt das viele Technologien jetzt den Wirtschaftsaufschwung in den Entwicklungsländern ermöglichen. Die Chinesen könnten gar keine Hochhäuser bauen wenn der Herr Siemens nicht den elektrischen Fahrstuhl erfunden hätte. Nur so als Mini-Beispiel.

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