• 03.07.2012

Sprinterin Jeneba Tarmoh fühlt sich vom US-Verband um ihren Olympia-Startplatz betrogen. Deshalb verweigert sie ein Ausscheidungsrennen.

Highnoon auf der Tartanbahn fällt aus

KOLUMNEvon Thomas Winkler

  • 04.07.2012 08:15 Uhr

    von Frank:

    Ich verstehe auch nicht, was jetzt genau der "bizarre Skandal" sei soll:
    Wurde das Zielfoto gefälscht?
    Wurde Tamoh unter Druck gesetzt, sich zurückzuziehen?

    Wie hätte eine bessere Lösung aussehen sollen?

  • 04.07.2012 04:32 Uhr

    von Bürger Lars aus Stuttgart:

    Der interessanteste Satz - ich hoffe mal, dass dieser stimmt / gestimmt hat - hat sich mitten im Text versteckt, wonach die Leichtathletik in den USA vehement um Anerkennung sucht. Ja stimmt denn das? Das würde mich ja schon fast hoffnungsfroh stimmen. Und was ist der Grund? Vermutlich weniger das Doping, als die Übersättigung mit SPORT.

  • 03.07.2012 17:23 Uhr

    von Jules Mari:

    Sie implizieren zwar, der Verband habe sich falsch verhalten, bleiben aber die Antwort schuldig was richtiger gewesen wäre, insbesondere was die Alternative zu einem Ausscheidungsrennen gewesen wäre.
    Etwas gar einfach: halbe Story erzählen und dann einen klaren Schuldigen benennen.

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