• 28.05.2012

Als alles vorbei war, wurden die Türme dunkel. Im Pressezentrum begann die Schlacht um den Promo-Müll. Es waren zwei ambivalente, schrecklich-wunderbare Wochen.

Und das Licht ging aus

KOLUMNEvon Jan Feddersen

  • 05.06.2012 23:30 Uhr

    von Mainzer:

    Liebe Redaktion,

    bitte einmal formatieren und neu aufsetzen. Irgendwas ist bem Feddersen kaputt.

    Dieses Boulevardgebrabbel hat man doch schon auf 1000 anderen Kanälen... Muss das auch noch hier sein?

    Meine Güte....


  • 04.06.2012 23:28 Uhr

    von Johannes:

    Na, liebe taz, was sagt Ihr hierzu:

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-homosexuelle-mann-und-die-grenze-der-toleranz-bei-der-taz/

  • 04.06.2012 17:28 Uhr

    von JGonz:

    Bitte,

    liebe TAZ, erspart uns den Feddersen in Zukunft! Bei Burda wäre der doch viel besser aufgehoben, und die Leser da würden es eh nicht merken.

    Hier, in der TAZ, gibt er durchaus einen Anlaß sich zu fragen, ob Ihr noch alle Tassen auf'm Stövchen habt. Der Typ schreibt nicht gut, ist nicht investigativ, nicht brilliant, noch nicht mal links, konträr oder wenigstens lustig - er ist einfach peinlich mit seinem PR-Gesülze.

    Das habt Ihr nicht nötig.

    mfg

  • 01.06.2012 09:02 Uhr

    von Knüppel:

    Dass Meister Feddersen wohl von nichts wirklich eine Ahnung hat - noch nicht einmal von seinem selbst gewählten Spezialgebiet, dem Eurovisionsgedöhns - zeigt ja besonders eindrucksvoll seine Kolumne: "Warum Engelbert gewinnt" (Platz 1 Engelbert Humperdinck, Großbritannien :-) ..., Platz 17 Loreen, Schweden :-))

    Na denn, Schwamm drüber bis zu seinem nächsten Gebrabbel über und aus Schweden.

    Dass Feddersen aber offenbar noch nicht einmal fehlerfrei schreiben kann, ist für einen selbsternannten Journalisten, denn doch unakzeptabel. Im vorletzten Absatz seines Machwerks "Und das Licht ging aus" finden sich sagenhafte 5 Rechtschreibfehler - wer sie findet gewinnt kein Abendessen mit dem taz-Journalisten, wer sie nicht findet muss hingehen :-)

    Noch ist es nicht zu spät für Feddersen, hat er doch einst "Elektriker" gelernt und kann zurückgehen in seinen alten Beruf, oder ... war das jetzt doch jemand anderes, etwa ein gewisser Roman Lob :-). Na egal, mit den Fakten nimmt es Feddersen ja selbst nicht so genau.

  • 30.05.2012 23:04 Uhr

    von ContraPunkt:

    Der nächste ESC wird also unpolitisch?! Warten wir mal ab, bis die Engländer Julian Assange an die Schweden ausgeliefert haben, die ihn postwendend an die USA verscherbeln. Da sag ich auch: "Sweden, Europe is watching you!"

  • 30.05.2012 11:15 Uhr

    von petronius:

    die "Marke ESC" wurde professionalisiert?

    gut, daß hr. feddersen uns das mitteilt. von alleine hätte ich es nicht bemerkt

  • 29.05.2012 10:42 Uhr

    von Lars:

    Jan Feddersen schwappt von einem Extrem ins andere. Neulich noch das Gute-Laune-Fest gegen alle "Spaßbremsen" verteidigend, welche die Umstände Bakus ansprachen und den Blick aufs Wesentliche, eine unpolitische Fröhlichkeit, zu versperren drohten, jetzt wäre er aber glatt dafür, gleich nach Moskau zu ziehen, vermutlich aber um dann dort erstmal wieder Spaßbremsen auszumachen.

  • 28.05.2012 21:02 Uhr

    von Ihr NameKim:

    Braucht Europa so ein Spekatakel? Ich finde ja, denn es lässt Europäer friedlich zusammen feiern.

    Wenn man Eurovision in Frage stellen will, können wir die Liste aufmachen mit anderen Veranstaltungen und der Frage: Brauchen wir die? Oder haben wir keine anderen Sorgen?

    Brauchen wir Fußball? Brauchen wir Theater? Brauchen wir Oper? Formel 1 Rennen? Brauchen wir überhaupt Veranstaltungen zu denen Menschen zusammenkommen?

    Ich finde: JA!

  • 28.05.2012 09:37 Uhr

    von uri125:

    Gut gesehen, allerdings braucht Europa wirklich so ein Spektakel, haben wir keine anderen Sorgen.
    Möglicherweise suchen die Menschen auch nur die Ablenkung. Die Omas waren super und zeigten mit der Wertung zugleich, das Altern nichts mit altem Eisen und das dahinvegitieren in einem Altenheim zu tun hat.

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