Man gibt ihm einen Namen und entwickelt eine Beziehung zu ihm: Ein Vibrator ist wie ein Haustier. Nur anders. Wenn er zerbricht, geht viel mehr kaputt als ein Stück Plastik.
Frau Stokowski, einfach krass, was Sie über sich veröffentlichen. Der Artikel bleibt doch voraussichtlich auf ewige Zeiten online. Wenn das alles stimmt, was Sie da schreiben, müssen Sie ein enormes Selbstbewusstsein und eine sehr stabile Beziehung haben.
Als Leser gefallen mir solche Themen; klar, praktisch, dass ich erfahre, wie die Intimsphäre bei anderen aussieht. Das kann mir helfen, besser mit meiner umzugehen. Als Mitmensch von Ihnen wünsche ich mir aber, dass Sie sich, welcher Auflage und welchen Einkommens auch immer, keinen psychischen Schaden zufügen (lassen). Sie können ja lesen, was andere Leser in den Kommentaren für Kritik abgeben. Die ist nicht unbedingt konstruktiv. Passen Sie besser auf sich auf!
23.08.2012 13:09 Uhr
von Die Wahrheit:
Nun ist es raus: Stefan bringt's nicht.
23.08.2012 12:35 Uhr
von cayno:
Sehr erfrischend
23.08.2012 02:30 Uhr
von B.G.:
Ich finde es nett,wie man doch so frei mit dem Thema in der heutigen Zeit anscheinend umgeht und wie aufgeregt schonwieder die Stimmung in den Kommentaren ist,wenn eine schlüpfrige Geschichte kommt.
Mission completed,Frau Stokowski, ich habe mir ihre Geschichte durchgelesen und sie hat mir gefallen. Offen über etwas geschrieben,was sich nicht jeder traut zuzugeben.
22.08.2012 23:29 Uhr
von Branko:
:-)))))) astreiner Beitrag "Ficken mit Ökostrom" - sehr gut!
---------------------------------------------- Wikipedia: " Das Kölner ECO-Umweltinstitut untersuchte im Auftrag der Zeitschrift Stern (Heft 31/2001) verschiedene Dildos aus Kunststoff.[9] Danach enthielten die Dildos erhebliche Konzentrationen des Weichmachers Phthalat und Lösungsmittel wie beispielsweise Toluol. Schleimhäute nehmen diese flüchtigen Substanzen besonders gut auf, so dass gesundheitliche Schäden drohen.[9] Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Zeitschrift Ökotest.[10] Elf von 22 getesteten Vibratoren, von der Konstruktion Dildos mit Vibrationsmotor, wurden wegen phenolischen und zinnorganischen Verbindungen (z. B. Bisphenol A und Tributylzinn) negativ bewertet.
Folgende Materialien gelten bei Befolgung der Hygieneempfehlungen als unbedenklich: Acrylglas, Aluminium, Edelstahl, Glas, Granit, Ahornholz, Naturlatex (sofern keine Latexallergie besteht) und echtes Silikon. Bei anderen Materialien ist entweder die Verträglichkeit noch nicht geprüft, oder sie sind auf lange Sicht und bei häufiger Anwendung als bedenklich einzustufen. Daher wird, auch aus hygienischen Gründen, die regelmäßige Reinigung des Dildos vor und nach der Benutzung und die Verwendung zusammen mit einem Kondom empfohlen. " -------------------------------------------
hmmmm... entweder zu weich oder zu kalt (oder gibt's für die Teile aus Metall oder Stein Warmhalteöfchen? - natürlich auch mit Ökostrom betrieben)
Ich würde spontan mal Nylon als Material empfehlen. Da werden Angelschnüre draus gemacht. Das sollte sich warm anfühlen, wie Kunstoff - und vor allem dem härtesten Einsatz standhalten!
Die Auftragserteilung an eine kunststoffverarbeitende Fachwerkstatt müsst Ihr dann schon selbst in die Hand nehmen, die das Teil dann Euren Wünschen formen soll.
22.08.2012 22:39 Uhr
von polyphem:
Papa Po Po Poseidon hat gelacht. Erschütternd fand er die Sache nicht.
22.08.2012 21:26 Uhr
von kowolsky:
Danke, danke, danke, die wichtigen Sachen im Leben sind manchmal so einfach zu beschreiben und so lustvoll. Aber Paul ist doch wohl nicht ernst gemeint? oder etwa doch? dann könnt man ihn ja auch gleich Horst nennen oder gar Karl-Heinz. Und Karl-Heinz find ich geht gar nicht.
22.08.2012 19:35 Uhr
von Fritz:
Ein Artikel, rebellisch wie ein schwarz-grau gemusterte Krawatte - aber hauptsache, mal was Wort "Ficken" in der Überschrift verwendet. Nur noch zum Gähnen, wie langweilig und spießig die taz geworden ist. Neuigkeitswert des Artikels? Null. Witzig, charmant oder irgendetwas anderes Positives ist er also auch nicht - ein sinnloser Lückenfüller-Artikel, der sich allerdings nahtlos in das auch ansonsten sehr schlichte Niveau der taz einreiht. Zum Gähnen.
22.08.2012 19:31 Uhr
von Helga:
??? - in New York werden Vibratoren auf offener Straße verschenkt, Beate Uhse macht neun mal so viel Umsatz mit Sexspielzeug für Frauen wie mit Pornos - und die taz tut so, als es irgendwie wild, wenn eine Frau einen Vibrator hat? Die Anzahl der Vibratoren in Deutschland dürfte ungefähr der Anzahl der Smartphones entsprechen, frau ist also nichts Besonderes, wenn sie fünf Mal am Tag das Teil nutzt. Die taz scheint irgendwie in den Siebzigern stehengeblieben zu sein -
22.08.2012 19:27 Uhr
von Thorben:
Sie soll froh sein, keinen Stromschlag bekommen zu haben. ( Man muss das Sommerloch nicht wortwörtlich nehmen.)
22.08.2012 19:06 Uhr
von J o e:
Ich hab gelacht.
Weil es nämlich witzig geschrieben ist.
Wusste gar nicht, dass so viele Taz-Leserbriefschreiber so verkorkst sind, dass sie nicht mehr lachen können wenn es um Sex geht.
So, das musste ich loswerden. Zur Spamvermeidung gebe ich noch das Wort "hupe" ein und dann schick ich's ab.
22.08.2012 18:30 Uhr
von Seke:
Und wie wäre die Reaktion wenn ein Mann so seine Wichsgeschichten erzählt hätte?
Wir werden es wohl nie erfahren da die taz so emanzipiert dann doch nicht ist.
22.08.2012 17:09 Uhr
von Ein paar Tage Hitze und da ist das Sommerloch:
Erstmal vorab, ich finde diese Art von Wortwitz irgendwie lustig. Es gibt zwar deutlich wichtigere Themen, aber ab und zu mal was Kurzweil ist auch nicht verkehrt.
Hier noch ein Vorschlag für die nächste Schlagzeile: "Blasen mit Windenergie" oder "Dildostromsteuer und die Tabaksteuer danach, mit Genuss das Haushaltsloch stopfen"
Viel Spaß.
22.08.2012 17:03 Uhr
von Claudia Sommer:
Einfach herrlich, einmal ein Stück sexuellen Alltag so frei weg von der Leber zu erleben. Man fühlt sich gleich nicht mehr so "pervers", mit einer ähnlich Einstellung gegenüber Sexspielsachen. Danke, L.G. Claudia Sommer
22.08.2012 16:34 Uhr
von Jajo:
Kinners,enspannt doch mal. So ein Motorpeter kann sowohl für Frauen als auch für Männer durchaus hilfreich sein.
22.08.2012 15:05 Uhr
von Fangio:
1x im Jahr schau’ ich bei der taz rein, das geht schon seit den 90ern so, ob sie inzwischen mal irgendwas sinnvolles beizutragen hat zur Medienlandschaft allgemein oder zu meinem persönlichen Medienmix im besonderen.
Nach der Lektüre dieses Artikels dürfte wohl wieder mindestens ein Jahr vergehen.
22.08.2012 14:55 Uhr
von Klickhure:
Huch, Sie böses Mädchen! Wenn das der Papst wüsste! Hier noch ein Tipp für besseren Sex: Seien Sie mutig, stellen Sie sich beim Vibratoreinsatz und nicht nur beim Schreiben ihrer launigen Texte für Postpubertäre doch mal vor, sie hätten eine Webcam-Livesex-Kolumne in der TAZ. Vielleicht hilft's. Viel Glück!
22.08.2012 14:33 Uhr
von towelie:
Was fürn Beitrag. Schreibst du auch für Vice? Toll, taz...
22.08.2012 14:23 Uhr
von Driz`D`Urden:
WTF?
...achso...
...sex sells...
schon klar.
Vielleicht jeden Tag eine kleine Sexgeschichte eurer Redakteurinnen zum aufgeilen? Das schmeckt dem Publikum bestimmt besser als ausgewogene, gut recherchierte politische Nachrichten.
[Zynismus: Ende]
22.08.2012 14:13 Uhr
von bedrückend:
Êin phallusförmiges Sextoy mit einem weiblichen Namen, da ist depremierend.
22.08.2012 13:48 Uhr
von Die bösen Migranten:
Seit dem "Bestseller" mit ihren feuchten Gebieten, deren Name ich allahseidank gar nicht mehr weiß, meint offenbar jede/r, sie/er müsse es doch auch mit Vaginalpenisstorys zu Ruhm, Ehre und Geld bringen. Und schreibt dann entsprechenden Gähn darnieder.
(Oh unkoschere Sch****e, jetzt ist mir der Name der d**fen Charlotte Rosche oder so wieder eingefallen ... bjäch ... hätte ich mal bloß nicht diesen hohlen Quatsch gelesen ...)
Ich sag nur: Das wird nix. Exibitionismus kann man höchstens aufm Ramschtisch oder bei BILD gegen Geld verkaufen. Ein Journalistenpreis ist da Fehlanzeige.
22.08.2012 13:23 Uhr
von Lobo:
Frisch, fröhlich und frei, wenn Dildo dabei! Turnvater Jahn hätte sicherlich davon abgeraten.
Leserkommentare
14.11.2012 21:07 Uhr
von steffen:
http://www.taz.de/Proteste-in-Europa/!105557/
27.08.2012 09:44 Uhr
von Daniel Mak:
Frau Stokowski, einfach krass, was Sie über sich veröffentlichen. Der Artikel bleibt doch voraussichtlich auf ewige Zeiten online. Wenn das alles stimmt, was Sie da schreiben, müssen Sie ein enormes Selbstbewusstsein und eine sehr stabile Beziehung haben.
Als Leser gefallen mir solche Themen; klar, praktisch, dass ich erfahre, wie die Intimsphäre bei anderen aussieht. Das kann mir helfen, besser mit meiner umzugehen. Als Mitmensch von Ihnen wünsche ich mir aber, dass Sie sich, welcher Auflage und welchen Einkommens auch immer, keinen psychischen Schaden zufügen (lassen). Sie können ja lesen, was andere Leser in den Kommentaren für Kritik abgeben. Die ist nicht unbedingt konstruktiv. Passen Sie besser auf sich auf!
23.08.2012 13:09 Uhr
von Die Wahrheit:
Nun ist es raus: Stefan bringt's nicht.
23.08.2012 12:35 Uhr
von cayno:
Sehr erfrischend
23.08.2012 02:30 Uhr
von B.G.:
Ich finde es nett,wie man doch so frei mit dem Thema in der heutigen Zeit anscheinend umgeht und wie aufgeregt schonwieder die Stimmung in den Kommentaren ist,wenn eine schlüpfrige Geschichte kommt.
Mission completed,Frau Stokowski, ich habe mir ihre Geschichte durchgelesen und sie hat mir gefallen.
Offen über etwas geschrieben,was sich nicht jeder traut zuzugeben.
22.08.2012 23:29 Uhr
von Branko:
:-)))))) astreiner Beitrag "Ficken mit Ökostrom" - sehr gut!
----------------------------------------------
Wikipedia:
"
Das Kölner ECO-Umweltinstitut untersuchte im Auftrag der Zeitschrift Stern (Heft 31/2001) verschiedene Dildos aus Kunststoff.[9] Danach enthielten die Dildos erhebliche Konzentrationen des Weichmachers Phthalat und Lösungsmittel wie beispielsweise Toluol. Schleimhäute nehmen diese flüchtigen Substanzen besonders gut auf, so dass gesundheitliche Schäden drohen.[9] Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Zeitschrift Ökotest.[10] Elf von 22 getesteten Vibratoren, von der Konstruktion Dildos mit Vibrationsmotor, wurden wegen phenolischen und zinnorganischen Verbindungen (z. B. Bisphenol A und Tributylzinn) negativ bewertet.
Folgende Materialien gelten bei Befolgung der Hygieneempfehlungen als unbedenklich: Acrylglas, Aluminium, Edelstahl, Glas, Granit, Ahornholz, Naturlatex (sofern keine Latexallergie besteht) und echtes Silikon. Bei anderen Materialien ist entweder die Verträglichkeit noch nicht geprüft, oder sie sind auf lange Sicht und bei häufiger Anwendung als bedenklich einzustufen. Daher wird, auch aus hygienischen Gründen, die regelmäßige Reinigung des Dildos vor und nach der Benutzung und die Verwendung zusammen mit einem Kondom empfohlen.
"
-------------------------------------------
hmmmm... entweder zu weich oder zu kalt (oder gibt's für die Teile aus Metall oder Stein Warmhalteöfchen? - natürlich auch mit Ökostrom betrieben)
Ich würde spontan mal Nylon als Material empfehlen.
Da werden Angelschnüre draus gemacht.
Das sollte sich warm anfühlen, wie Kunstoff - und vor allem dem härtesten Einsatz standhalten!
Die Auftragserteilung an eine kunststoffverarbeitende Fachwerkstatt müsst Ihr dann schon selbst in die Hand nehmen, die das Teil dann Euren Wünschen formen soll.
22.08.2012 22:39 Uhr
von polyphem:
Papa Po Po Poseidon hat gelacht. Erschütternd fand er die Sache nicht.
22.08.2012 21:26 Uhr
von kowolsky:
Danke, danke, danke,
die wichtigen Sachen im Leben sind manchmal so einfach zu beschreiben
und so lustvoll.
Aber Paul ist doch wohl nicht ernst gemeint? oder etwa doch? dann könnt man ihn ja auch gleich Horst nennen oder gar Karl-Heinz.
Und Karl-Heinz find ich geht gar nicht.
22.08.2012 19:35 Uhr
von Fritz:
Ein Artikel, rebellisch wie ein schwarz-grau gemusterte Krawatte - aber hauptsache, mal was Wort "Ficken" in der Überschrift verwendet. Nur noch zum Gähnen, wie langweilig und spießig die taz geworden ist. Neuigkeitswert des Artikels? Null. Witzig, charmant oder irgendetwas anderes Positives ist er also auch nicht - ein sinnloser Lückenfüller-Artikel, der sich allerdings nahtlos in das auch ansonsten sehr schlichte Niveau der taz einreiht. Zum Gähnen.
22.08.2012 19:31 Uhr
von Helga:
??? - in New York werden Vibratoren auf offener Straße verschenkt, Beate Uhse macht neun mal so viel Umsatz mit Sexspielzeug für Frauen wie mit Pornos - und die taz tut so, als es irgendwie wild, wenn eine Frau einen Vibrator hat? Die Anzahl der Vibratoren in Deutschland dürfte ungefähr der Anzahl der Smartphones entsprechen, frau ist also nichts Besonderes, wenn sie fünf Mal am Tag das Teil nutzt.
Die taz scheint irgendwie in den Siebzigern stehengeblieben zu sein -
22.08.2012 19:27 Uhr
von Thorben:
Sie soll froh sein, keinen Stromschlag bekommen zu haben.
( Man muss das Sommerloch nicht wortwörtlich nehmen.)
22.08.2012 19:06 Uhr
von J o e:
Ich hab gelacht.
Weil es nämlich witzig geschrieben ist.
Wusste gar nicht, dass so viele Taz-Leserbriefschreiber so verkorkst sind, dass sie nicht mehr lachen können wenn es um Sex geht.
So, das musste ich loswerden. Zur Spamvermeidung gebe ich noch das Wort "hupe" ein und dann schick ich's ab.
22.08.2012 18:30 Uhr
von Seke:
Und wie wäre die Reaktion wenn ein Mann so seine Wichsgeschichten erzählt hätte?
Wir werden es wohl nie erfahren da die taz so emanzipiert dann doch nicht ist.
22.08.2012 17:09 Uhr
von Ein paar Tage Hitze und da ist das Sommerloch:
Erstmal vorab, ich finde diese Art von Wortwitz irgendwie lustig.
Es gibt zwar deutlich wichtigere Themen, aber ab und zu mal was Kurzweil ist auch nicht verkehrt.
Hier noch ein Vorschlag für die nächste Schlagzeile: "Blasen mit Windenergie" oder "Dildostromsteuer und die Tabaksteuer danach, mit Genuss das Haushaltsloch stopfen"
Viel Spaß.
22.08.2012 17:03 Uhr
von Claudia Sommer:
Einfach herrlich, einmal ein Stück sexuellen Alltag so frei weg von der Leber zu erleben.
Man fühlt sich gleich nicht mehr so "pervers", mit einer ähnlich Einstellung gegenüber Sexspielsachen.
Danke,
L.G. Claudia Sommer
22.08.2012 16:34 Uhr
von Jajo:
Kinners,enspannt doch mal.
So ein Motorpeter kann sowohl für Frauen
als auch für Männer durchaus hilfreich sein.
22.08.2012 15:05 Uhr
von Fangio:
1x im Jahr schau’ ich bei der taz rein, das geht schon seit den 90ern so, ob sie inzwischen mal irgendwas sinnvolles beizutragen hat zur Medienlandschaft allgemein oder zu meinem persönlichen Medienmix im besonderen.
Nach der Lektüre dieses Artikels dürfte wohl wieder mindestens ein Jahr vergehen.
22.08.2012 14:55 Uhr
von Klickhure:
Huch, Sie böses Mädchen! Wenn das der Papst wüsste! Hier noch ein Tipp für besseren Sex: Seien Sie mutig, stellen Sie sich beim Vibratoreinsatz und nicht nur beim Schreiben ihrer launigen Texte für Postpubertäre doch mal vor, sie hätten eine Webcam-Livesex-Kolumne in der TAZ. Vielleicht hilft's. Viel Glück!
22.08.2012 14:33 Uhr
von towelie:
Was fürn Beitrag. Schreibst du auch für Vice? Toll, taz...
22.08.2012 14:23 Uhr
von Driz`D`Urden:
WTF?
...achso...
...sex sells...
schon klar.
Vielleicht jeden Tag eine kleine Sexgeschichte eurer Redakteurinnen zum aufgeilen? Das schmeckt dem Publikum bestimmt besser als ausgewogene, gut recherchierte politische Nachrichten.
[Zynismus: Ende]
22.08.2012 14:13 Uhr
von bedrückend:
Êin phallusförmiges Sextoy mit einem weiblichen Namen, da ist depremierend.
22.08.2012 13:48 Uhr
von Die bösen Migranten:
Seit dem "Bestseller" mit ihren feuchten Gebieten, deren Name ich allahseidank gar nicht mehr weiß, meint offenbar jede/r, sie/er müsse es doch auch mit Vaginalpenisstorys zu Ruhm, Ehre und Geld bringen.
Und schreibt dann entsprechenden Gähn darnieder.
(Oh unkoschere Sch****e, jetzt ist mir der Name der d**fen Charlotte Rosche oder so wieder eingefallen ... bjäch ... hätte ich mal bloß nicht diesen hohlen Quatsch gelesen ...)
Ich sag nur: Das wird nix. Exibitionismus kann man höchstens aufm Ramschtisch oder bei BILD gegen Geld verkaufen. Ein Journalistenpreis ist da Fehlanzeige.
22.08.2012 13:23 Uhr
von Lobo:
Frisch, fröhlich und frei, wenn Dildo dabei! Turnvater Jahn hätte sicherlich davon abgeraten.