Kolumne von Deniz Yücel
PRO:
Ist Ihnen dieser Artikel etwas wert?
"Keine Ahnung, kein Humor, kein Anstand, aber davon jede Menge. Sofort abschalten!" (taz-Expertin Franziska Seyboldt, 26)
"Meine Damen und Herren, liebe Özils! Besucht doch erst einmal einen Schreib-Kurs. Das ist ja grauenhaft, was ihr da abliefert!" (taz-Experte Ulrich Gutmair, 42)

Deniz Yücel ist Redakteur im WM-Team der taz.
"Allein schon dieses Foto: absolut imageschädigend!" (taz-Expertin Barbara Oertel, 46)
"Ich lese diese Kolumne jeden Tag mit noch mehr Wut, Trauer und Enttäuschung als sonst." (taz-Experte Daniel Schulz, 30)
"Der putzt nach der Weltmeisterschaft keine Tommys oder Serben, sondern die Scherben im Treppenhaus!" (taz-Experte Lukas Wallraff, 39)
"Zum ersten spielfreien Tag ist er, glaube ich wenigstens, endlich mal nüchtern. Aber das bringt ja auch nichts." (taz-Experte Martin Kaul, 28)
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CONTRA:
"Meine Damen und Herren, liebe Leser! Bitte nehmt diesen Typen nicht ernst, wir tun’s auch nicht." (taz-Expertin Sabine Seifert, 52)
"Dafür wurde die WM-taz nicht gegründet." (taz-Experte Helmut Höge, 62)
"Dass er's nicht leicht hatte, ist keine Entschuldigung. Aus Kevin-Prince Boateng (23) ist schließlich auch etwas geworden. Wie ich gelesen habe, hat man den sogar für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen." (taz-Experte Paul Wrusch, 25)
"Wie man mit den stets selben zweieinhalb Gags jeden Tag eine Kolumne vollschreiben kann – Wahnsinn!" (taz-Experte Philipp Gessler, 43)
"Der erlebt jeden Tag einen inneren Miroslav Klose (32), jetzt mal ganz im Ernst." (taz-Experte Arno Frank, 39)
"Diese Kolumne ist noch harmlos. In Wirklichkeit ist der Typ noch durchgeknallter." (taz-Expertin Daniela Zinser, 34)
Auch Linke und Liberale haben ihre blinden Flecken. Minderheiten können sich daher nicht immer auf sie verlassen. Ein Beitrag zur N-Wort-Debatte. von Daniel Bax

Für seine Kolumnen-Reihe "Vuvuzela", die er anlässlich der Fußball-WM 2010 auf taz.de schrieb, ist der taz-Autor DENIZ YÜCEL geehrt worden. Am 23. Oktober erhält er den mit 3.000 Euro dotierten Kurt-Tucholsky-Preis 2011. Die Jury betonte: "Dabei übersteigerte er bewusst das nationalistische Element, riskierte lustige Wortspiele sowie einen überdeutlichen Stimmungsumschwung nach der deutschen Niederlage (‚Gurkentruppe‘).! Dabei habe er sich Tucholskys Maxime zu eigen gemacht: Die Satire muss übertreiben. Gratulation!
Der heißeste Ort der Welt, ein Tiger macht Kopfstand und Bäume in Käfigen. Unsere Bilder der Woche.

Bond-Schurkin, Stil-Ikone, Musikerin: Das Gesamtkunstwerk Grace Jones hat Geburtstag.

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Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.


Leserkommentare
02.07.2010 12:59 | Bundesverdienstkeuzvergeber
Als besten Fussball-Satire Migrationshintergunds-Özil werden sie auf Platz 2 gehandel. Auf Platz 1 ist der Süper-Özil vom R ...
02.07.2010 12:44 | detailfreak
nee, das ist nicht exakt dieselbe kolumne von gestern. tipp: wer den unterschied erkennt, versteht auch, wie dieer beitrag ...
02.07.2010 10:40 | nu wirds aber
immer niveuloser. Den gleichen Text wie gestern zu schreiben is wirklich arm und überbietet die bisherigen verbalen Fouls u ...