• 05.04.2012

Mali droht nach dem Tuareg-Aufstand, dem Putsch und dem Einrücken radikaler Islamisten der Zerfall. Das wirft ein Licht auch auf den Realitätssinn westlicher Politik.

Mali ist Symptom

KOMMENTARvon Dominic Johnson

  • 06.04.2012 13:29 Uhr

    von Daniel Preissler:

    Die Formulierungen des Kommentars von "Nanina" zeigen deutlich, dass er/sie nur so tut, als habe er/sie hoffnungsvoll die arabischen Revolutionen verfolt. In Wirklichkeit stand bereits am Anfang die Angst, das Feindbild "Islam" (verbunden und verwischt mit "den Arabern") aufgeben zu müssen.
    Auch die geschlagene Brücke zwischen Arabischem Frühling und Multikulti-Kritik zeigt, dass hier schlicht Rassismus vorliegt.

    Danke an Herrn Johnson für die Berichterstattung.

  • 05.04.2012 11:36 Uhr

    von nanina:

    Der "Arabische Frühling", der so hoffnungsvoll begonnen hatte wandelt sich immer mehr zum Albtraum einer humanistischen Gesellschaft.
    Wenn wir glauben, dass wir im Resteuropa nicht davon berührt werden, dann werden wir eines Tages noch böse Überraschungen erleben.
    Aber noch geht es uns ja gut, worüber also aufregen? Weiter mit Multikulti und grenzenloser Toleranz intoleranten religiösen Praktiken gegenüber.
    Es wird alles gut.

  • 05.04.2012 09:54 Uhr

    von wolfgang stein:

    Natürlich ist die europäische Politik dagescheitert.
    Wir sollten die Entwicklungshilfe für diesen Teil
    Afrikas beenden und mit den dann frei werden Geldern
    endlich mal Frotex zu einem schlagkräftigen Instrument
    europäischer Interressen ausbauen.

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