Die Organspendskandale von Göttingen und Regensburg offenbaren die Fehler im medizinischen System. Doch die Bundesärztekammer will von staatlichen Kontrollen nicht wissen.
Auch in anderen Bereichen wird systembedingt manipuliert. In einem mir bekannten Arzthaftungsprozess gegen ein Krankenhaus fehlten plötzlich zwei Seiten Tagesberichte der zuständigen Ärzte. Vom Richter wurde das zur Kenntnis genommen aber nicht weiter verfolgt Seit dieser Zeit glaube ich nicht mehr an die Unfehlbarkeit unserer Eliten. Sie haben zu viel Entscheidungsfreiheit und agieren ohne Straf-Bewehrung.
Unser Strafgesetz ist auf den kleinen Mann zu geschnitten und deshalb reformbedürftig. Ärzte gehören mehr staatlich kontrolliert, nicht nur im Transplantations-Alltag! Schuld haben aber unsere Politiker, sie lassen alles schleifen!
13.08.2012 08:29 Uhr
von naseweiser:
"Helft den Ärzten !" Lach ! An der Basis Halbgötter , in den Ärztekammern Götter , und in der Bundesärztekammer alles Zeuse , ihr Präsident : Der Herr der Galaxis ! Denen helfen wollen ? Das ist Gotteslästerung !
13.08.2012 07:02 Uhr
von Ralf:
Welch deutsche Lösung, statt den Organmangel zum Beispiel durch eine Widerspruchsregelung zu Verringern/Beseitigen,wird nach mehr Kontrolle geschrien. Der eigentliche Skandal dabei ist doch, das in Deutschland tausende auf Intensivstationen liegen müssen um ihre Listung als hochdringliche Organempfänger zu behalten. Die Einnahmen hieraus dürften deutlich höher sein als aus den Tranplantationen. Die Wartezeit für ein Herz, Blutgruppe A liegt derzeit bei 1-1,5 Jahren. Unter Hochdringlichkeit (Intensivstation). Dies führt wegen der Erzwungenen Untätigkeit der Patienten zu einer deutlichen Verschlechterung der Überlebensraten nach Transplantation. Für Herzpatienten liegt diese an der Charitee Berlin bei 85% für das erste Jahr, in Wien (Österreich hat eine Widerspruchsregelung) bei 95%. Man kann davon ausgehen das dies nicht an besseren Ärzten liegt, sondern an dem Zustand der Patienten. Wobei ein derartig langer Krankenhausaufenthalt schon von sich aus zu einer Verschlechterung führt. Die Kostenseite sieht so aus, das der Klinikaufenthalt deutlich teurer sein dürfte als die Transplantation. Auch hier würde sich eine Widerspruchsregelung deutlich auswirken.
13.08.2012 00:11 Uhr
von Thorben:
schöne Frau, die Frau Haarhoff. Ist ja von seltener Schönheit. Und ein guter Artikel dazu. Ist selten, dass Schönheit und Intellekt gepaart sind.
Leserkommentare
13.08.2012 14:07 Uhr
von Synoptiker :
Auch in anderen Bereichen wird systembedingt manipuliert. In einem mir bekannten Arzthaftungsprozess gegen ein Krankenhaus fehlten plötzlich zwei Seiten Tagesberichte der zuständigen Ärzte. Vom Richter wurde das zur Kenntnis genommen aber nicht weiter verfolgt
Seit dieser Zeit glaube ich nicht mehr an die Unfehlbarkeit unserer Eliten. Sie haben zu viel Entscheidungsfreiheit und agieren ohne Straf-Bewehrung.
Unser Strafgesetz ist auf den kleinen Mann zu geschnitten und deshalb reformbedürftig. Ärzte gehören mehr staatlich kontrolliert, nicht nur im Transplantations-Alltag! Schuld haben aber unsere Politiker, sie lassen alles schleifen!
13.08.2012 08:29 Uhr
von naseweiser:
"Helft den Ärzten !" Lach ! An der Basis Halbgötter , in den Ärztekammern Götter , und in der Bundesärztekammer alles Zeuse , ihr Präsident : Der Herr der Galaxis !
Denen helfen wollen ? Das ist Gotteslästerung !
13.08.2012 07:02 Uhr
von Ralf:
Welch deutsche Lösung, statt den Organmangel zum Beispiel durch eine Widerspruchsregelung zu Verringern/Beseitigen,wird nach mehr Kontrolle geschrien. Der eigentliche Skandal dabei ist doch, das in Deutschland tausende auf Intensivstationen liegen müssen um ihre Listung als hochdringliche Organempfänger zu behalten. Die Einnahmen hieraus dürften deutlich höher sein als aus den Tranplantationen. Die Wartezeit für ein Herz, Blutgruppe A liegt derzeit bei 1-1,5 Jahren. Unter Hochdringlichkeit (Intensivstation). Dies führt wegen der Erzwungenen Untätigkeit der Patienten zu einer deutlichen Verschlechterung der Überlebensraten nach Transplantation. Für Herzpatienten liegt diese an der Charitee Berlin bei 85% für das erste Jahr, in Wien (Österreich hat eine Widerspruchsregelung) bei 95%. Man kann davon ausgehen das dies nicht an besseren Ärzten liegt, sondern an dem Zustand der Patienten. Wobei ein derartig langer Krankenhausaufenthalt schon von sich aus zu einer Verschlechterung führt.
Die Kostenseite sieht so aus, das der Klinikaufenthalt deutlich teurer sein dürfte als die Transplantation. Auch hier würde sich eine Widerspruchsregelung deutlich auswirken.
13.08.2012 00:11 Uhr
von Thorben:
schöne Frau, die Frau Haarhoff. Ist ja von seltener Schönheit. Und ein guter Artikel dazu. Ist selten, dass Schönheit und Intellekt gepaart sind.