• 20.06.2012

Kriegsfotograf Robert King

„Ich bin mehr der Wodka-Typ“

Er ist ein harter Hund. Doch nach Erlebnissen in Homs hat Robert King, Kriegsfotograf aus Memphis, erstmals genug von Gewalt und Elend. Eine Begegnung in Beirut.von Jasna Zajcek

  • 20.06.2012 23:38 Uhr

    von Herr Vogt:

    @ Bernd Goldammer: Und wessen Geistes Kind sind sie?

  • 20.06.2012 20:09 Uhr

    von julian:

    GuterArtikel. An die beiden Männer unter mir: guckt einfach Tagesschau. Da kommt dann auch kein Sex drin vor.

  • 20.06.2012 18:39 Uhr

    von zekrec:

    Der Artikel stellt schön dar, dass das Spektrum der Kriegsberichterstatter, vom Spektrum der Gesellschaft betreff Ethik, nicht sehr abweicht.

    Es gibt die ehrliche Haut und die unehrliche. Die Autorin und der Photograph gehören zu den Ersteren.

    Danke für die Darstellung der psychologischen Seite und den Problemen ,welche sich diese ReporterInnen aussetzen.

    Man kann dann erahnen,was die MEnschen ,die an diesem Krieg beteiligt sind ,durchmachen müssen. Eben nur erahnen.....

    Danke.

  • 20.06.2012 15:57 Uhr

    von Bernd Goldammer:

    Das ist genug Grund dafür sich für keinerlei Kriegshetze herzugeben, so wie das Frau Zajcek in der TAZ tagtäglich tut. Das sie auch noch ihre errotischen Empfindungen darlegen muss, wenn es irgendie nach Blut riecht, zeigt wessen Geistes Kind sie ist.

  • 20.06.2012 14:20 Uhr

    von Dr. Greenthumb:

    "Ich trug ein enges weißes T-Shirt, mir gingen nicht nur die Nacken- und alle anderen Körperhaare durch, sondern auch die Brustwarzen bohrten sich ins T-Shirt. Ich hätte jede Wette gehalten,dass Robert die sechs Wochen, ..., kein einziges Mal an Sex gedacht hatte."

    Offensichtlich ganz im Gegensatz zu Frau Zajcek. Naja, wer drauf steht...

  • 20.06.2012 14:08 Uhr

    von Dirk:

    Jaja... Die vielen unsichtbarten Geschichten, die der Krieg schreibt.

    Schade, dass Menschen so viel Elend erfahren müssen. Ich danke Ihnen für diesen Bericht!

  • 20.06.2012 12:40 Uhr

    von Herr Riga:

    Das ehrlichste Portrait eines Menschen, dass ich je gelesen habe.
    Chapeau! Frau Zajcek.
    Sie bringen mich zum Weinen.

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