Im Senat tobt ein Machtkampf: Nach welchen Kriterien sollen landeseigene Grundstücke vergeben werden? Nun macht die Zivilgesellschaft Druckvon Uwe Rada
wowi seine neoliberalen einflüsterer und die profiteure drehen öffentliches eigentum ,weil nur so das "public privat partnership" gefasel gelebt wird und angeblich totes kapital wachstum erzeugt.
daß die öffentliche hand,also die gesellschaft, hier als dauerverlierer von vornherein feststeht und die öffentliche armut weiter zementiert wird,ist da nur nebensache
so ist der grundstücksausverkauf bei der BEHALA AG,zusätzlich angefeuert mit fördermitteln aus steuergeldern aus brüssel und steuerlichen sonderabschreibungen, der offenbarungseid einer sozialen stadtplanung.
06.05.2012 11:02 Uhr
von aurorua:
"...den Zuschlag bekommt, wer am meisten bietet."
Schmiergeld, Posten und Pöstchen, oder was???
Clever diese SPD um weiterhin unsoziale Politik gegen das Gemeinwohl zu machen, nimmt man sich skrupellose Parteilose. Nußbaum ist menschenverachtend, als die LINKE Armutsrentnern mit Wohngeldanspruch -wenige Euro über der Grundsicherung- zumindest auch den Berlinpass gewähren wollte, hat dieser Handlanger der Sozialdemokratie diese minimale Erleichterung herzlos gestrichen in seiner Funktion als Finanzsenator.
06.05.2012 00:38 Uhr
von enzo Aduro:
Für Kulturprojekte sollten wir nichts geben. Noch mehr mittellose Künstler anziehen, die dann Subventionen wollen?
Sehr abstrus. Kultur ist eine Branche. Also Grundstücke selber kaufen, keine Subventionen und Steuern zahlen!
Und natürlich hat Nußbaum Recht, wenn er Kriterien sehen will. Die Frage ist doch warum gibt es die nicht.
Man muss gegenüberstellen, wie viele wie wie günstige Wohnungen gibt es wenn man wie viel billiger verkauft. Denn auch der meistbietende würde ja Wohnungen bauen. Am Dümmsten wäre es Flächen zu verschenken, wenn das gleiche gebaut wird, wie es der meistbietende gemacht hätte. Die Gefahr ist real.
Also Kriterien her.
Mein Vorschlag sind Sozialetagen: Wer eine oder zwei Etagen mit günstigen Mietwohnungen einbaut. Darf ein oder 2 Etagen höher bauen. Und die oberen Penthäuser sind noch mehr wert.
UND man hat soziale Durchmischung in EINEM Haus. Das ist doch mehr wert, wie Häuser in denen nur Gucci ist und andere in denen nur Harzer sind. Und wenn die Häuser dann im selben Block sind, nennt man das dann Durchmischung oder wie?
05.05.2012 09:05 Uhr
von Matthias Roeingh:
Hat Berlin das Gemeinwohl aufgegeben? Ist alles was zählt die Interessen der Konzerne? In ganz Manhattan werden alle Grundstücke nur Verpachtet. Warum folgt Man beim Berliner Liegenschaften nicht diesem Beispiel? Ist die die öffentliche Hand mit der Schaffung des Liegenschaftsfond privatisiert worden? Wer hat das entschieden und warum? Wer hat dadurch Profitiert? Müsste die Forderung nicht heißen: Rekomunalisierung aller Grundstücke der öffentlichen Hand?
Leserkommentare
06.05.2012 14:10 Uhr
von yberg:
wowi seine neoliberalen einflüsterer und die profiteure drehen öffentliches eigentum ,weil nur so das "public privat partnership" gefasel gelebt wird und angeblich totes kapital wachstum erzeugt.
daß die öffentliche hand,also die gesellschaft, hier als dauerverlierer von vornherein feststeht und die öffentliche armut weiter zementiert wird,ist da nur nebensache
so ist der grundstücksausverkauf bei der BEHALA AG,zusätzlich angefeuert mit fördermitteln aus steuergeldern aus brüssel und steuerlichen sonderabschreibungen, der offenbarungseid einer sozialen stadtplanung.
06.05.2012 11:02 Uhr
von aurorua:
"...den Zuschlag bekommt, wer am meisten bietet."
Schmiergeld, Posten und Pöstchen, oder was???
Clever diese SPD um weiterhin unsoziale Politik gegen das Gemeinwohl zu machen, nimmt man sich skrupellose Parteilose.
Nußbaum ist menschenverachtend, als die LINKE Armutsrentnern mit Wohngeldanspruch -wenige Euro über der Grundsicherung- zumindest auch den Berlinpass gewähren wollte, hat dieser Handlanger der Sozialdemokratie diese minimale Erleichterung herzlos gestrichen in seiner Funktion als Finanzsenator.
06.05.2012 00:38 Uhr
von enzo Aduro:
Für Kulturprojekte sollten wir nichts geben. Noch mehr mittellose Künstler anziehen, die dann Subventionen wollen?
Sehr abstrus. Kultur ist eine Branche. Also Grundstücke selber kaufen, keine Subventionen und Steuern zahlen!
Und natürlich hat Nußbaum Recht, wenn er Kriterien sehen will. Die Frage ist doch warum gibt es die nicht.
Man muss gegenüberstellen, wie viele wie wie günstige Wohnungen gibt es wenn man wie viel billiger verkauft. Denn auch der meistbietende würde ja Wohnungen bauen. Am Dümmsten wäre es Flächen zu verschenken, wenn das gleiche gebaut wird, wie es der meistbietende gemacht hätte. Die Gefahr ist real.
Also Kriterien her.
Mein Vorschlag sind Sozialetagen: Wer eine oder zwei Etagen mit günstigen Mietwohnungen einbaut. Darf ein oder 2 Etagen höher bauen. Und die oberen Penthäuser sind noch mehr wert.
UND man hat soziale Durchmischung in EINEM Haus. Das ist doch mehr wert, wie Häuser in denen nur Gucci ist und andere in denen nur Harzer sind. Und wenn die Häuser dann im selben Block sind, nennt man das dann Durchmischung oder wie?
05.05.2012 09:05 Uhr
von Matthias Roeingh:
Hat Berlin das Gemeinwohl aufgegeben? Ist alles was zählt die Interessen der Konzerne? In ganz Manhattan werden alle Grundstücke nur Verpachtet. Warum folgt Man beim Berliner Liegenschaften nicht diesem Beispiel? Ist die die öffentliche Hand mit der Schaffung des Liegenschaftsfond privatisiert worden? Wer hat das entschieden und warum? Wer hat dadurch Profitiert? Müsste die Forderung nicht heißen: Rekomunalisierung aller Grundstücke der öffentlichen Hand?