Das ist die Folge wenn der Schlamperladen EU anderen Hoffnung macht und dann Sie jämmerlich,erbärmlich und vor allem in höchstem Masse zynisch krepieren lässt.Wenn man schon jemanden ermuntert gegen seine Staatsführung zu kämpfen muss man auch in der Lage sein militärische Kräfte dahin zu schicken.
08.09.2012 10:57 Uhr
von Gerda:
@Bachsau Trotzdem,die Leute waren doch schon in Sicherheit ,in einer aufstrebenden Demokratie
07.09.2012 10:54 Uhr
von Anton Gorodezky:
@Bachsau Ja eben. Die sind aus dem Irak und aus Palästina geflohen. Aber nun waren sie schon in der Türkei, dem EU-Beitrittskandidaten. Wieso nehmen sie nochmals die Risiken einer Flucht in einer Nussschale übers Meer auf sich?
Apropos: im Artikel ist ausdrücklich von einem Kapitän und Helfern die Rede.
06.09.2012 15:31 Uhr
von Bachsau:
@Anton Gorodezky: Lies den Artikel mal richtig. Die Leute sind nicht AUS der Türkei geflohen, sondern haben das nur als Zwischenstation beutzt. Außerdem hat so einen Fischerboot nicht unbedingt einen Kapitän, und wenn doch kann der auch nichts machen, wenn das ganze Ding umkippt.
06.09.2012 15:12 Uhr
von Pulitzer:
Das wird demnächst wohl öfter passieren. Schliesslich riegelt Griechenland zusammen mit Frontex im Norden das Evrosgebiet immer besser ab und so wird wieder der gefährlichere Weg an den Inseln genommen. Die Welt wartet immer noch auf die Aufklärung, ob 2009 die griechische Küstenwache ein Boot versenkte und 36 Flüchtlinge ermordete.
06.09.2012 14:29 Uhr
von Anton Gorodezky:
Wovor fliehen Menschen aus der Türkei. Immerhin ist das ein EU-Beitrittskandidat.
Den Kapitän und seine Helfer sollte man zurück ins Meer werfen oder alternativ für lange Zeit ins Gefängnis werfen. Der Kapitän verlässt sein Schiff als letzter, oder gilt das nicht mehr? Geldgeiler Menschenschmuggler. Wie viel hat er den Flüchtlingen für die Überfahrt abgeknöpft?
Leserkommentare
10.09.2012 10:03 Uhr
von bull:
Das ist die Folge wenn der Schlamperladen EU anderen Hoffnung macht und dann Sie jämmerlich,erbärmlich und vor allem in höchstem Masse zynisch krepieren lässt.Wenn man schon jemanden ermuntert gegen seine Staatsführung zu kämpfen muss man auch in der Lage sein militärische Kräfte dahin zu schicken.
08.09.2012 10:57 Uhr
von Gerda:
@Bachsau
Trotzdem,die Leute waren doch schon in Sicherheit ,in einer aufstrebenden Demokratie
07.09.2012 10:54 Uhr
von Anton Gorodezky:
@Bachsau
Ja eben. Die sind aus dem Irak und aus Palästina geflohen. Aber nun waren sie schon in der Türkei, dem EU-Beitrittskandidaten. Wieso nehmen sie nochmals die Risiken einer Flucht in einer Nussschale übers Meer auf sich?
Apropos: im Artikel ist ausdrücklich von einem Kapitän und Helfern die Rede.
06.09.2012 15:31 Uhr
von Bachsau:
@Anton Gorodezky:
Lies den Artikel mal richtig. Die Leute sind nicht AUS der Türkei geflohen, sondern haben das nur als Zwischenstation beutzt. Außerdem hat so einen Fischerboot nicht unbedingt einen Kapitän, und wenn doch kann der auch nichts machen, wenn das ganze Ding umkippt.
06.09.2012 15:12 Uhr
von Pulitzer:
Das wird demnächst wohl öfter passieren. Schliesslich riegelt Griechenland zusammen mit Frontex im Norden das Evrosgebiet immer besser ab und so wird wieder der gefährlichere Weg an den Inseln genommen. Die Welt wartet immer noch auf die Aufklärung, ob 2009 die griechische Küstenwache ein Boot versenkte und 36 Flüchtlinge ermordete.
06.09.2012 14:29 Uhr
von Anton Gorodezky:
Wovor fliehen Menschen aus der Türkei. Immerhin ist das ein EU-Beitrittskandidat.
Den Kapitän und seine Helfer sollte man zurück ins Meer werfen oder alternativ für lange Zeit ins Gefängnis werfen. Der Kapitän verlässt sein Schiff als letzter, oder gilt das nicht mehr? Geldgeiler Menschenschmuggler. Wie viel hat er den Flüchtlingen für die Überfahrt abgeknöpft?