Hamburgs Jugendämter erhalten im Mai eine neue Software, die Kinder besser schützen soll. Kritische Sozialarbeiter warnen vor bürokrischem Monstrum.von Kaija Kutter
Genau: Qualitätssicherung. Die wird sicherlich durch bürokratische Überfrachtung und Mittel von 100 Millionen für die Software erreicht, während die Mitarbeiter unterbezahlt sind und die Projekte selbst urplötzlich eingestellt werden, weil kein Geld mehr da sei. Wozu auch Kontinuität - bei erzieherischen Aufgaben doch völlig irrelevant... Wer das entschieden hat, gehört für ein Jahr in die Jugendsozialarbeit (bei entsprechendem Gehalt versteht sich!). Selbst sowas kann man den "Gewählten" nicht mehr überlassen, ohne das Mist dabei herauskommt!
Leserkommentare
06.05.2012 10:58 Uhr
von Steuerzahler:
Genau: Qualitätssicherung.
Die wird sicherlich durch bürokratische Überfrachtung und Mittel von 100 Millionen für die Software erreicht, während die Mitarbeiter unterbezahlt sind und die Projekte selbst urplötzlich eingestellt werden, weil kein Geld mehr da sei. Wozu auch Kontinuität - bei erzieherischen Aufgaben doch völlig irrelevant...
Wer das entschieden hat, gehört für ein Jahr in die Jugendsozialarbeit (bei entsprechendem Gehalt versteht sich!).
Selbst sowas kann man den "Gewählten" nicht mehr überlassen, ohne das Mist dabei herauskommt!