• 27.07.2012

Neue Ungereimtheiten im Fall Jalloh

Keine Spuren am Feuerzeug

Wer entzündete das Feuer in der Zelle von Oury Jalloh? Am Feuerzeug werden keine Spuren gefunden. Das Gericht gibt eine neue Rekonstruktion des Brandes in Auftrag.von Christian Jakob

  • 01.08.2012 13:22 Uhr

    von Gutmensch:

    Hallo Rassistin,

    Sie sind ja wohl der typische Bösmensch, oder? ;)

    Ich hab da eine aktuelle Geschichte für Sie:

    Eine Frau sagt, sie wäre auf einer Polizeiwache von zwei Beamten mehrfach attackiert worden - und stellt Anzeige wegen Körperverletzung.

    4 Polizisten bezeugen vor Gericht, die Frau wäre freiwillig gegen die Wand gelaufen.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft und das Gericht halten diese Aussagen für glaubwürdig ...

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/polizeigewalt103.html

    Frage: Welche Strafe würden Sie in diesem Fall für angemessen halten?

    Und sollte sich herausstellen, das Herr Jalloh von Polizeibeamten ermordet wurde - welche Strafe schlagen Sie in diesem Fall für die Mörder vor?

  • 31.07.2012 09:41 Uhr

    von Gerechtigkeit:

    Liebe Redaktion!

    Es heißt hier doch: "taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren."

    Inwieweit dies auf den ersten Kommentar nicht zutreffen sollte, entzieht sich hier meiner Kenntnis. Der Beitrag von "Susann E." fordert den Tod für ausländische Drogendealer und vertritt implizit die Auffassung, dass das Opfer ggf. zu Recht von der Polizei fahrlässig oder gar vorsätzlich getötet worden ist. Zudem besichtigt der Kommentator selbst des Faschismus. Nazi-Trolle möchte ich aber hier in der "taz" nicht lesen müssen!

    Zur Tat selbst: Ich hoffe, dass Polizei und Justiz selbst ein Interesse daran haben, diesen desaströsen Fall wahrhaftig zu ermitteln. Denn das Bild, das hier auf die Beamten fällt, ist verheerend. Es riecht nach Vertuschung, nach Lüge und nach Korpgeist. Das ist das Fundament für schrecklich Phantasien, die das Vertrauen nichtdeutscher Mitbürger in unsere staatlichen Institutionen zutiefst beschädigt. Wenn - wie auch in Sachen NSU - Migranten den "Tiefen Staat" befürchten, dann hilft nur konsequente Aufklärung. Der erste Prozess war bereits ein Trauerspiel, die erfolgreiche Revision vor dem BGH ein Hoffnungsschimmer.

    Persönlich glaube ich nicht an Mord. Da fehlt es am Motiv. Auch Polizisten haben Hemmungen, jemanden mit Absicht bei lebendigem Leibe verbrennen zu lassen. Aber rassistische Motive, die zu einer fahrlässigen Tötung mit anschließender Vertuschung geführt haben, halte ich für sehr wahrscheinlich.

  • 30.07.2012 22:29 Uhr

    von Hans:

    @Susanne E.:
    Ich schlage Sie zur RitterIn, vom Land wo der Pfeffer wächst...

    Ihre alleinige Verwendung des Wortes "Gutmensch" gegenüber Ihren Gegnern deklassiert Sie. Ihr Weltsicht ist so klein wie Sie selbst.

    Würde es diese Drogendealer geben, ohne diejenigen, die das Geld haben die Drogen zu kaufen. Wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei.

    Und sind Sie der Meinung, dass, weil er ein Drogendealer war, er den Tod verdient hat. Traurig, echt traurig.

  • 30.07.2012 10:06 Uhr

    von Susanne E.:

    WHAT???, es stand in der Presse, dass der mit Drogen gedealt hat. Er hat also den Tod , zumindest die Drogensucht seiner wohl jugendlichen Kunden in Kauf genommen. Googlen Sie doch mal ein bisschen, inwieweit Ausländer im Drogengeschäft involviert sind...die haben es in der Hand, um das mal ganz klar zu sagen...da genügt ein Gang durch die Hasenheide.. Und inwieweit impliziert meine Frage, dass der diesen Tod verdient hätte?
    Sie sind der typische Gutmensch...von Leuten wie Ihnen als Rsssist und Faschist bezeichnet zu werden, ist ein Ritterschlag!

  • 29.07.2012 13:57 Uhr

    von WHAT???:

    An Susanne E.
    Erstens ist es eine Vermutung ihrerseits,das Oury Jalloh Drogendealer war und noch dazu eine rassistische Unterstellung.Zweitens wäre selbst dieser Umstand vollkommen irrelavant.Denn niemand hat einen solchen Tod verdient.Drittens haben sie mit dieser Aussage gezeigt,wes Geiste Kind sie sind.Eine Rassistin und Faschistin.Sie geben hier dieselbe verquaste Gülle wieder,die die NPD und deren Geistesbrüder absondern.Das sie nun ausgerechnet TAZ lesen hingegen,wundert mich nicht.

  • 28.07.2012 10:37 Uhr

    von Bedrohung:

    Allein der Gedanke, Oury Jalloh könnte von einem Polizisten ermordert worden sein, ist so gruselig, dass ich ihn kaum denken mag.
    Und dass, obwohl ich alles Uniformierte schon seit geraumer Zeit als Bedrohung wahrnehme.
    Die Bundeswehr verteidigt dubiose Dinge am Hindukush, die Priester missbrauchen Kinder, die Ärzte sehen uns als Kunden, statt als Hilfsbedürftige und die Polizisten schießen mit Gas auf Rentner.

    Ist es da verwunderlich, dass ich mittlerweile Herzrasen beim Anblick von blau-silbernen Autos bekomme?
    In was für einem Land leben wir hier eigentlich?

  • 27.07.2012 20:35 Uhr

    von Susanne E.:

    Hat die Mutter auch darüber getrauert, dass ihr Sohn ein Drogendealer war?

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