Nicht nur zu Weihnachten

Gefangenen ein taz-Abo schenken

Wir erhalten viele Anfragen von Insassen, die gerne die taz lesen würden.

Bild: Claudia Pfeiffer

An Weihnachten ist das Weggesperrtsein besonders schlimm. Die tägliche taz ist für viele Inhaftierte eine wichtige, manchmal auch die einzige Verbindung zur Außenwelt. Handys und Computer sind verboten, ein eigenes Abo können Gefangene sich finanziell meistens nicht leisten.

Mit einer Knastabospende helfen Sie Vielen: Die gedruckte taz wird an durchschnittlich sechs Mithäftlinge weitergegeben. Und mit jedem taz-Abo an Gefangene unterstützen Sie immer auch zugleich die taz. Dieser Spendenaufruf ist eine gemeinsame Aktion von Freiabos für Gefangene e. V. und taz. Seit 30 Jahren sorgt der von der taz mitbegründete Verein für Information und Bildung für Menschen in Haft. Die taz arbeitet noch heute eng mit diesem Verein zusammen.

Schon mit 60 Euro können Sie einem Inhaftierten für 10 Wochen täglich eine taz ins Gefängnis liefern lassen. Oder ein halbes Jahr zum taz-Abomindestpreis von 179,40 Euro.

Als Dankeschön senden wir allen SpenderInnen fünf #freedeniz-Briefmarken-Sets. Übrigens: Deniz Yücel erhält schon ein taz-Knastabo.

Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, leiten wir Ihre Daten an Freiabonnements für Gefangene e.V. weiter, die dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen.