Ich hab ja nichts dagegen, wenn Europa ein wenig zusammenwächst (wenngleich ich ein riesen Problem damit habe, in welcher Art und Weise Schengen eine Abgrenzung nach außen ist, aber das ist ein anderes Thema). Aber ist es dafür wirklich nötig, den Banken derart viel Geld in den Rachen zu schmeißen? Sind Banken wirklich so unverzichtbar? Ich meine, die produzieren ja nichteinmal etwas. Wäre es da nicht sinnvoller zu sagen: Gut, das Geldsystem ist also gescheitert, lassen wir es sterben. Die Europäischen Staaten werden ihre Schulden niemals zurück zahlen können, jetzt soll noch ein Billiönchen erfunden werden und das soll das Problem lösen?! Wer soll das denn glauben? Gut, die EZB kann Geld erfinden soviel sie will, das nennt man dann Hyperinflation. Da aber die reiche Oberschicht eben nicht wie Dagobert Duck auf Geldbergen sitzt, sondern das Geld investiert hat, ist eine künstliche Geldentwertung ebenfalls nichts weiter als eine Umverteilung von unten nach oben. Der Wirtschaftsstandort wird gestärkt, dafür kann man sich dann vom Gehalt nichts mehr kaufen und die Rente kann man auch vergessen. Wenn jetzt in der EU einzelne Politiker, die was zu sagen haben vorschlagen würden, mal die Bevölkerung über den ganzen Unsinn abstimmen zu lassen kann ich mir gut vorstellen, dass eben jene Politiker ähnlich wie Papandreou abgesägt werden. Er wollte schließlich auch nichts weiter, als dass im Ursprungsland der Demokratie das Volk darüber abstimmt, ob es die "Geldgeschenke" annimmt. Anführungsstriche sind hier deshalb gesetzt, weil das ja nur in der Propaganda so stimmt, in Wahrheit werden die Griechen kaputt gespart, also ausgeplündert. Die Geschenke gehen direkt an die Banken.
27.03.2012 16:07 Uhr
von Wolf:
Der ESM, die neu Diktaturbehörde, i.d. EU ist absolut nicht demekratisch legitimiert !
Einmal Zwangsmitglied, immer drinn, das gilt auch für nachkommende Regierungen.
Der ESM kann von den jeweiligen Ländern binnen 7 Tagen das Geld verlangen. Der ESM ist autark, hat vollste Immunität. Strafverfolgung, Durchsuchung, etc. sind total ausgeschlossen.
Der ESM ist der Untergang für die kleinen Leute, alle Steuerzahler. Er dient ausschließlich Banken, Wirtschaft, etc. damit deren Drecksgeschäfte durch den Steuerzahler abgesichert sind. Kinder, Enkel, Urenkel, etc. werden für den Schwachsinn von bornierten Politheinis noch zahlen müssen.
Da alle Parteien EU-Süchtige sind, muss schnellstens eine neue Anti-EU-Partei kommen. Diesem schmutzigen Schneeballsystem muss endlich ein Ende gesetzt werden.
Leider ist die Masse der Wähler immer noch nicht wahlmündig und wählt derartige Drecksparteien ! Es kann doch nicht angehen, das der Deutsche Steuerzahler für Schmutzpolitik, für Schmutzbanken im In- und Ausland, für die schmierige Wirtschaft, etc. aufommen muss.
Gewinne in die Drecksbäuche der Vorstände, Verluste werden auf Kosten der Allgemeinheiet entsorgt !
27.03.2012 12:28 Uhr
von imation:
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert von den Ländern der Euro-Zone eine Verdopplung des Rettungsschirmes ESM auf mindestens eine Billion Euro. „Die europäischen Brandmauern müssen weiter erhöht und glaubwürdiger gemacht werden, um Vertrauen wieder herzustellen“
Also ich denke die Märkte bekommen erst wieder Vertrauen wenn der Rettungsschirm eine oder besser drei Zentilliarden beträgt. Alles andere ist doch Kinderkram. Und unseren Kindern müssen wir ja schliesslich vollkommen alternativlos einen €uro hinterlassen.
Leserkommentare
27.03.2012 19:16 Uhr
von RedHead:
Ich hab ja nichts dagegen, wenn Europa ein wenig zusammenwächst (wenngleich ich ein riesen Problem damit habe, in welcher Art und Weise Schengen eine Abgrenzung nach außen ist, aber das ist ein anderes Thema). Aber ist es dafür wirklich nötig, den Banken derart viel Geld in den Rachen zu schmeißen? Sind Banken wirklich so unverzichtbar? Ich meine, die produzieren ja nichteinmal etwas. Wäre es da nicht sinnvoller zu sagen: Gut, das Geldsystem ist also gescheitert, lassen wir es sterben.
Die Europäischen Staaten werden ihre Schulden niemals zurück zahlen können, jetzt soll noch ein Billiönchen erfunden werden und das soll das Problem lösen?! Wer soll das denn glauben? Gut, die EZB kann Geld erfinden soviel sie will, das nennt man dann Hyperinflation. Da aber die reiche Oberschicht eben nicht wie Dagobert Duck auf Geldbergen sitzt, sondern das Geld investiert hat, ist eine künstliche Geldentwertung ebenfalls nichts weiter als eine Umverteilung von unten nach oben. Der Wirtschaftsstandort wird gestärkt, dafür kann man sich dann vom Gehalt nichts mehr kaufen und die Rente kann man auch vergessen.
Wenn jetzt in der EU einzelne Politiker, die was zu sagen haben vorschlagen würden, mal die Bevölkerung über den ganzen Unsinn abstimmen zu lassen kann ich mir gut vorstellen, dass eben jene Politiker ähnlich wie Papandreou abgesägt werden. Er wollte schließlich auch nichts weiter, als dass im Ursprungsland der Demokratie das Volk darüber abstimmt, ob es die "Geldgeschenke" annimmt. Anführungsstriche sind hier deshalb gesetzt, weil das ja nur in der Propaganda so stimmt, in Wahrheit werden die Griechen kaputt gespart, also ausgeplündert. Die Geschenke gehen direkt an die Banken.
27.03.2012 16:07 Uhr
von Wolf:
Der ESM, die neu Diktaturbehörde, i.d. EU ist absolut nicht demekratisch legitimiert !
Einmal Zwangsmitglied, immer drinn, das gilt auch für nachkommende Regierungen.
Der ESM kann von den jeweiligen Ländern binnen 7 Tagen das Geld verlangen.
Der ESM ist autark, hat vollste Immunität.
Strafverfolgung, Durchsuchung, etc. sind total ausgeschlossen.
Der ESM ist der Untergang für die kleinen Leute, alle Steuerzahler.
Er dient ausschließlich Banken, Wirtschaft, etc. damit deren Drecksgeschäfte durch den Steuerzahler abgesichert sind.
Kinder, Enkel, Urenkel, etc. werden für den Schwachsinn von bornierten Politheinis noch zahlen müssen.
Da alle Parteien EU-Süchtige sind, muss schnellstens eine neue Anti-EU-Partei kommen.
Diesem schmutzigen Schneeballsystem muss endlich ein Ende gesetzt werden.
Leider ist die Masse der Wähler immer noch nicht wahlmündig und wählt derartige Drecksparteien !
Es kann doch nicht angehen, das der Deutsche Steuerzahler für Schmutzpolitik, für Schmutzbanken im In- und Ausland, für die schmierige Wirtschaft, etc. aufommen muss.
Gewinne in die Drecksbäuche der Vorstände, Verluste
werden auf Kosten der Allgemeinheiet entsorgt !
27.03.2012 12:28 Uhr
von imation:
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert von den Ländern der Euro-Zone eine Verdopplung des Rettungsschirmes ESM auf mindestens eine Billion Euro.
„Die europäischen Brandmauern müssen weiter erhöht und glaubwürdiger gemacht werden, um Vertrauen wieder herzustellen“
Also ich denke die Märkte bekommen erst wieder Vertrauen wenn der Rettungsschirm eine oder besser drei Zentilliarden beträgt.
Alles andere ist doch Kinderkram.
Und unseren Kindern müssen wir ja schliesslich vollkommen alternativlos einen €uro hinterlassen.