Während in Ägypten und Syrien die Menschen demonstrierten, saß Stephan Urbach am Rechner und half den Aufständischen. Bis er so ausgebrannt war, dass er an Suizid dachte.von Laura Wösch
wow. was ist denn dein problem? aber schönen dank für die bestätigung von urbachs satz im interview:
"Meine Bekanntheit ist dann auf einmal ein Freibrief dafür, dass man mich mit Scheiße bewirft."
mannmannmann...
03.11.2012 15:11 Uhr
von viccy:
@ D.W. Lass doch jeden ein Buch schreiben, der will. Man muss es ja nicht kaufen. Seine Geschichte dürfte allemal interessanter sein als die von Bettina W :-)
03.11.2012 15:07 Uhr
von Hawk:
Ist das jetzt ein Kerl oder eine Frau ?
Aktivistin oder Aktivist ? Heldentum oder Heldinnentum (was auch immer das sein soll)
20.06.2012 12:56 Uhr
von Was für ein Hecht:
Der Herr Urbach steht auf der Seite von Killern, was für eine verlogene Partei!!! Hoffentlich ist der Spuk mit dem Haufen bald vorbei!!!!!!!!!!
17.06.2012 11:45 Uhr
von the:
> Du bist schließlich was du tust
Die, die (gern auch zwanghaft) "du" und "ich" verwechseln, konnt ich ja noch nie für voll nehmen, gell...
16.06.2012 11:09 Uhr
von chris:
äh, vielleicht einfach zum arzt oder ins krankenhaus gehen? depressionen haben Tausende andere auch, therapie plus zeitweise medikamente hilft. dauerhafter schlafentzug, dauerhaft stress, der hat sich alleine dadurch die hirnchemie versaut.
Wünsche ihm alles gute, aber jetzt die hackerdepression quasi als neue diagnose zu definieren, halte ich für etwas überzrieben. einseimkeit, helfersyndrom, ruhmsucht und angst vor gefühlen - für diese negativen entwicklungen braucht man kein hacker sein.
kann natürlich sein, dass er jetzt mit dem erfolg (vorträge, buch, dann ja vielleicht auch mal ne frau) spontan heilt. Erfolg kann viel bewirken. Christoph, 39, psychotherapeut
15.06.2012 23:27 Uhr
von FranKee (Pirat):
> Der nächste Schritt: ...
...und nebenbei schmeisst er ganz wunderbar geleitete Bundesparteitage. Danke dafür, Stephan.
15.06.2012 21:06 Uhr
von Don:
Danke, Stephan.
15.06.2012 17:30 Uhr
von D.W.:
Gott, muss den gleich jeder ein Buch schreiben der etwas Bekanntheit genießt und eine Krankheit überwunden hat oder zumindest auf dem besten Weg dahin ist. Depressionen sind eine schlimme Sache, ich selbst leide darunter. Aber trotzdem schreibe ich nicht gleich ein Buch darüber. Der Markt ist überschwemmt von solchen, um nicht zu sagen "Do-it-Yourself" Büchern. Richard David Precht hat schon treffend fomuliert, dass diese Masse an Positiver Psychologie bzw. Ratgebern nur noch mehr das Gefühl vermitteln, ein Versager zu sein, da offensichtlich mit ein bisschen Lesen von ein paar Büchern die Krankheit überwunden werden kann, und wer es nicht tut, ist selber Schuld wenn er krank bleibt. Meine Bitte also: Bitte schreiben sie kein Selbsterfahrungsbuch über die Depression, sondern engagieren sie sich mit Ihrer Politik für die bessere Versorgung aller psychisch Erkrankten Menschen. Leisten sie Aufklärungarbeit und/oder Gründen sie eine Selbsthilfegruppe. Darin würde ich sie auch selbst unterstützen!!!!!
Leserkommentare
04.11.2012 13:11 Uhr
von DasKleineTeilchen:
@Was für ein Hecht:
wow. was ist denn dein problem? aber schönen dank für die bestätigung von urbachs satz im interview:
"Meine Bekanntheit ist dann auf einmal ein Freibrief dafür, dass man mich mit Scheiße bewirft."
mannmannmann...
03.11.2012 15:11 Uhr
von viccy:
@ D.W.
Lass doch jeden ein Buch schreiben, der will. Man muss es ja nicht kaufen. Seine Geschichte dürfte allemal interessanter sein als die von Bettina W :-)
03.11.2012 15:07 Uhr
von Hawk:
Ist das jetzt ein Kerl oder eine Frau ?
Aktivistin oder Aktivist ? Heldentum oder Heldinnentum (was auch immer das sein soll)
20.06.2012 12:56 Uhr
von Was für ein Hecht:
Der Herr Urbach steht auf der Seite von Killern, was für eine verlogene Partei!!! Hoffentlich ist der Spuk mit dem Haufen bald vorbei!!!!!!!!!!
17.06.2012 11:45 Uhr
von the:
> Du bist schließlich was du tust
Die, die (gern auch zwanghaft) "du" und "ich" verwechseln, konnt ich ja noch nie für voll nehmen, gell...
16.06.2012 11:09 Uhr
von chris:
äh, vielleicht einfach zum arzt oder ins krankenhaus gehen? depressionen haben Tausende andere auch, therapie plus zeitweise medikamente hilft. dauerhafter schlafentzug, dauerhaft stress, der hat sich alleine dadurch die hirnchemie versaut.
Wünsche ihm alles gute, aber jetzt die hackerdepression quasi als neue diagnose zu definieren, halte ich für etwas überzrieben. einseimkeit, helfersyndrom, ruhmsucht und angst vor gefühlen - für diese negativen entwicklungen braucht man kein hacker sein.
kann natürlich sein, dass er jetzt mit dem erfolg (vorträge, buch, dann ja vielleicht auch mal ne frau) spontan heilt. Erfolg kann viel bewirken. Christoph, 39, psychotherapeut
15.06.2012 23:27 Uhr
von FranKee (Pirat):
> Der nächste Schritt: ...
...und nebenbei schmeisst er ganz wunderbar geleitete Bundesparteitage. Danke dafür, Stephan.
15.06.2012 21:06 Uhr
von Don:
Danke, Stephan.
15.06.2012 17:30 Uhr
von D.W.:
Gott, muss den gleich jeder ein Buch schreiben der etwas Bekanntheit genießt und eine Krankheit überwunden hat oder zumindest auf dem besten Weg dahin ist.
Depressionen sind eine schlimme Sache, ich selbst leide darunter. Aber trotzdem schreibe ich nicht gleich ein Buch darüber.
Der Markt ist überschwemmt von solchen, um nicht zu sagen "Do-it-Yourself" Büchern.
Richard David Precht hat schon treffend fomuliert, dass diese Masse an Positiver Psychologie bzw. Ratgebern nur noch mehr das Gefühl vermitteln, ein Versager zu sein, da offensichtlich mit ein bisschen Lesen von ein paar Büchern die Krankheit überwunden werden kann, und wer es nicht tut, ist selber Schuld wenn er krank bleibt.
Meine Bitte also: Bitte schreiben sie kein Selbsterfahrungsbuch über die Depression, sondern engagieren sie sich mit Ihrer Politik für die bessere Versorgung aller psychisch Erkrankten Menschen. Leisten sie Aufklärungarbeit und/oder Gründen sie eine Selbsthilfegruppe. Darin würde ich sie auch selbst unterstützen!!!!!