• 02.10.2012

Palästinenser aus Haft entlassen

Theatermitgründer beteuert Unschuld

Sakaria Subeidi, der Mitbegründer des „Freedom Theatre“, ist von den palästinensischen Behörden freigelassen worden. Er soll wegen eines Anschlages vor Gericht.

  • 03.10.2012 14:57 Uhr

    von mehrdad:

    laufen alle theaterbetreiber auf der welt mit eine automatische waffe durch die gegend?:)

    nein, nur in "palästina" gibt es so etwas.

    was kommt als nächstes?

    medienpreisverleihung in gaza und im jury sitzen die kultusminister der hamas, des jihad und der al aqsa brigaden.:)

    die pallys sind die weltweit am stärksten alimentierte volksgruppe. warum sollten sie einem eigenen staat gründen wollen? die sind doch nicht wahnsinnig.:)

    die haben als einzige volksgruppe der welt eine eigene hilfsorganisation der UNO und ebenfalls ein exklusiver "flüchtlingsorganisation".

    ein verzogener bengel, der von beruf sohn ist, würde ja auch nie im leben ausziehen und auf eigene beine stehen wollen.

  • 02.10.2012 21:54 Uhr

    von Senckbley:

    @R.J.: „Es wird Zeit dass in den 1967 besetzten palästinensischen Gebieten endlich ein eigener Staat entsteht“

    Vergessen Sie's, R.J., der Zug ist abgefahren. Die finale Idee hinter diesem Palästina-Hype ist ohnehin ein Großarabien, in dem die Westbank-Araber nur eine untergeordenete Rolle spielen. Das Gequatsche vom Homeland zwischen Jordan und grüner Linie ist nur für europäische Ohren gedacht, deren Besitzer sich immer gerne für eine vermeintlich gute Sache opfern.

  • 02.10.2012 18:51 Uhr

    von Stimme der Demokratie:

    "Subeidi war während der zweiten palästinensischen Intifadah (2000 bis 2005) Kommandant der Al-Aksa-Brigaden in Jenin im Norden des Westjordanlandes."
    Warum kann das Kind nicht beim Namen genannt werden?
    Klemmt die Tastatur bei den Worten Terror oder Terrorist?

  • 02.10.2012 16:15 Uhr

    von SomaRiot:

    Hach, R.J., wie raffiniert Sie wieder mal Israel die Schuld an allem Übel bei den Palästinensern in die Schuhe schieben. Das ist schon clever, da kommt man ja kaum dagegen an. Und dann auch noch ohne ein Indiz für die Stichhaltigkeit Ihres Geschreibsels. Aus Ihnen wird bestimmt noch ein Großliterat oder Freitagsherausgeber.

  • 02.10.2012 13:21 Uhr

    von R.J:

    Es ist schwer einen Rechtsstaat aufzubauen, wenn die Besatzungsmacht durch Spitzel und Provokateure, Bestechung und Erpressung das Geschehen kontrollieren will und mitbestimmt mit Falschmeldungen und gezielten Veröffentlichungen die Meinungsbildung zu manipulieren trachtet.

    Da fällt es schwer dem Nachbarn über den Weg zu trauen, was in ökonomisch schwierigen Zeiten, und dem psychischen Druck, wie dies die terroristische Besatzung beständig herstellt, umso stärker wirken kann.
    Gut, wenn dann doch noch freiheitliche, öffentliche Meinung zu Stande kommen kann und Wirkung zeigt.

    Es wird Zeit dass in den 1967 besetzten palästinensischen Gebieten endlich ein eigener Staat entsteht und die Siedler wie auch die Besatzungstruppen das Land verlassen müssen.
    Hoffentlich legt die Generalversammlung dafür bald einen Grundstein, denn es ist ein Unding die Palästinenser dafür auf Verhandlungen mit einen ständig das Völkerrecht und die Menschenrechte missachtenden Staat zu führen,
    der sich einzig aufgrund scheinreligiöser Irrlehren definiert, deren Akzeptanz er auch noch anderen – hier den Palästinensern – aufzwingen will.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder