Die Schlecker-Frauen wollen eine Genossenschaft gründen und geschlossene Filialen zu Mini-Supermärkten machen. Mit fünf Filialen soll es losgehen.von Nadine Michel
Jeder der den Mut hat sich unternehmerisch auf eigene Beine zu stellen hat die Aussicht auf Fördermittel von der EU, vom Staat oder vom Land. Selbst bei der Ausarbeitung eines fundierten Businessplanes bekommt man Zuschüsse. Einfach mal mit der örtlichen IHK sprechen oder http://www.foerdermittel-deutschland.de aufsuchen.
14.08.2012 14:37 Uhr
von xxx:
Ich würde dort kaufen, wenn sich eine Filiale in meiner Nähe befindet.
14.08.2012 13:36 Uhr
von HamburgerX:
Sehr gut! Unternehmertum statt Jammerei ist ein Vorbild für alle. Der Staat sollte diesen Frauen nicht unnötig Steine in den Weg lesen, allerdings auch für diejenigen, die weiterhin angestellt sein wollen, uberflüssige Hürden wegräumen - also alle Regelungen (in Sozialplänen, bei Kündigungsschutz-Details), die älteren Bewerbern Nachteile bringen, weil sie durch diese Regelungen für Arbeitgeber unattraktiver werden.
14.08.2012 11:13 Uhr
von Da ist er wieder:
Return of the "Konsum"
14.08.2012 11:09 Uhr
von Mark Wulfinger:
...müsst ihr jetzt auch von "Schlecker-Frauen" reden? Der Begriff ist ein heißer Anwärter auf den Titel Unwort des Jahres.
14.08.2012 10:51 Uhr
von Felix:
Großartig, dass wenigstens diese Menschen die Idee einer Fortführung der Läden in einer Genossenschaft fortsetzen, wenn es die Politik schon nicht hinbekommt diese Weiche zu stellen.
Alle Daumen sind gedrückt und viel Hoffnung für weitere Läden und eine Erweiterung der Genossenschaft ist dabei!
Ein möglicher zukünftiger Name könnte sein:
"Laden", "Dorfladen" o.ä.
14.08.2012 10:33 Uhr
von oranier:
" Frank, kurze, blondierte Haare..."
Dass die Haare kurz und blond sind, sieht man ja schon auf dem Foto. "Blondiert" ist offenbar eine für das Projekt ebenfalls wesentliche Zusatzinformation (von Frau zu Frau?). Welche Frisur und Haarfarbe haben denn Schlecker und der Insolvenzverwalter?
14.08.2012 09:06 Uhr
von Nogo:
Da haben sie doch tatsächlich die Mithilfe der LINKEN unterschlagen:http://www.die-linke-bw.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/schlecker-frauen-gruenden-eigene-genossenschaft/
Liebe Grüsse
14.08.2012 08:54 Uhr
von Brandeis:
So sozial-utopisch schön das Ganze auch klingt, bei den Frauen, die ich bei Schlecker so an der Kasse erlebt habe, muss ich bezweifeln, dass die eine eigene Ladenkette schmeißen können. Time will tell...
14.08.2012 08:50 Uhr
von Herbert:
also ich finde, diese Idee sollte unterstützt werden !
Wo sind die Anteile zu zeichnen ?
Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Leser, der ebenfalls bereit ist, Anteile der Genossenschaft zu zeichnen und vielleicht auch noch andere Regionen die dem Beispiel folgen.
Haltet um Gottes Willen den Staat dabei raus... auch Gewerkschaften & Co haben da nix zu suchen: macht Euer Ding wie ihr es für richtig haltet !
Leserkommentare
17.08.2012 19:43 Uhr
von DrSchulte:
Jeder der den Mut hat sich unternehmerisch auf eigene Beine zu stellen hat die Aussicht auf Fördermittel von der EU, vom Staat oder vom Land. Selbst bei der Ausarbeitung eines fundierten Businessplanes bekommt man Zuschüsse. Einfach mal mit der örtlichen IHK sprechen oder http://www.foerdermittel-deutschland.de aufsuchen.
14.08.2012 14:37 Uhr
von xxx:
Ich würde dort kaufen, wenn sich eine Filiale in meiner Nähe befindet.
14.08.2012 13:36 Uhr
von HamburgerX:
Sehr gut! Unternehmertum statt Jammerei ist ein Vorbild für alle. Der Staat sollte diesen Frauen nicht unnötig Steine in den Weg lesen, allerdings auch für diejenigen, die weiterhin angestellt sein wollen, uberflüssige Hürden wegräumen - also alle Regelungen (in Sozialplänen, bei Kündigungsschutz-Details), die älteren Bewerbern Nachteile bringen, weil sie durch diese Regelungen für Arbeitgeber unattraktiver werden.
14.08.2012 11:13 Uhr
von Da ist er wieder:
Return of the "Konsum"
14.08.2012 11:09 Uhr
von Mark Wulfinger:
...müsst ihr jetzt auch von "Schlecker-Frauen" reden? Der Begriff ist ein heißer Anwärter auf den Titel Unwort des Jahres.
14.08.2012 10:51 Uhr
von Felix:
Großartig, dass wenigstens diese Menschen die Idee einer Fortführung der Läden in einer Genossenschaft fortsetzen, wenn es die Politik schon nicht hinbekommt diese Weiche zu stellen.
Alle Daumen sind gedrückt und viel Hoffnung für weitere Läden und eine Erweiterung der Genossenschaft ist dabei!
Ein möglicher zukünftiger Name könnte sein:
"Laden", "Dorfladen" o.ä.
14.08.2012 10:33 Uhr
von oranier:
" Frank, kurze, blondierte Haare..."
Dass die Haare kurz und blond sind, sieht man ja schon auf dem Foto. "Blondiert" ist offenbar eine für das Projekt ebenfalls wesentliche Zusatzinformation (von Frau zu Frau?). Welche Frisur und Haarfarbe haben denn Schlecker und der Insolvenzverwalter?
14.08.2012 09:06 Uhr
von Nogo:
Da haben sie doch tatsächlich die Mithilfe der LINKEN unterschlagen:http://www.die-linke-bw.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/schlecker-frauen-gruenden-eigene-genossenschaft/
Liebe Grüsse
14.08.2012 08:54 Uhr
von Brandeis:
So sozial-utopisch schön das Ganze auch klingt, bei den Frauen, die ich bei Schlecker so an der Kasse erlebt habe, muss ich bezweifeln, dass die eine eigene Ladenkette schmeißen können. Time will tell...
14.08.2012 08:50 Uhr
von Herbert:
also ich finde, diese Idee sollte unterstützt werden !
Wo sind die Anteile zu zeichnen ?
Vielleicht findet sich ja der eine oder andere Leser, der ebenfalls bereit ist, Anteile der Genossenschaft zu zeichnen und vielleicht auch noch andere Regionen die dem Beispiel folgen.
Haltet um Gottes Willen den Staat dabei raus... auch Gewerkschaften & Co haben da nix zu suchen: macht Euer Ding wie ihr es für richtig haltet !