Während der Sommerspiele treten viele im Schnellverfahren eingebürgerte Sportler für Großbritannien an. Boulevardzeitungen schimpfen auf die „Plastik-Briten“.von Ronald Reng
Bronze: Irgendein Hansel in Amerika macht 12 Punkte Silber bekommt Walfresser Breivik mit 77 Scores und Gold geht an Michels Mutti für Kunduz - Dönermorde große Portion: 142 Punkte. Es folgt die Hymne...
25.07.2012 12:36 Uhr
von Arschinoff:
Die sollen mal lieber Drogen trinken, damit sie vom wahren olympischen Geist beseelt werden, denn im Altertum waren alle Profis und alle gedopt.
25.07.2012 12:30 Uhr
von Geistige Masturbationsweltmeisterin:
Diese ganzen dekadenten Ehrgeizlinge - insbesondere die richtig teuren - gehören alle zusammen mit Promis und anderen Gladiatoren als Rettungspakete verschnürt und an die Scheichs verscheuert.
25.07.2012 11:34 Uhr
von Adlerauge:
Man muss kein Nationalist sein, um sich an diesen Entwicklungen zu stoßen. Auch als Sportfreund klassischer Prägung verliert man den Spaß: Die Herkunft eines Menschen, oder auch das Land, in dem er (unabhängig seiner Herkunft) aufgewachsen ist, ist Teil der Geschichten, die Olympia erzählt. Ich kenne die Athleten nicht persönlich, kann sie nur über "Äußerlichkeiten" wie die Nationalität einordnen. Ich freue mich mit kleinen Nationen, wenn sie eine überraschende Medaille holen, freue mich, wenn ich auch sehen, welche Sportarten Spezialitäten welcher Länder sind.
Die neuesten Entwicklungen lassen olympische Spiele zu einem Wettkampf von Profimannschaften werden, die sich Sportler einfach dazukaufen. Da kann ich eine gewisse Empörung schon verstehen. Auch wenn es mir dann eher in den Sinn käme, mit Desinteresse anstatt mit Empörung zu reagieren.
24.07.2012 09:39 Uhr
von Paul Nicholas:
Yamile Aldama ist nicht nur "geburtige Kubanerin", die bereits für Kuba bei den olympischen Spielen teilgenommen hat, sondern hat auch schon einmal die Staatsbürgerschaft gewechselt und für Sudan beim Olympia teilgenommen.
Erst Kuba, dann Sudan, jetzt Britannien. Es ist mir persönlich völlig egal, aber ich kann schon verstehen, warum einige Menschen dies als Verarschung empfinden kann.
Und die gesamte Nationalhymne auswendig lernen? Der schottischer Ehemann wird sich freuen - da gibt es eine Menge Schottenfeindlichkeit dabei. Man kann ja manchmal zu viel des "Guten" tun.
24.07.2012 07:46 Uhr
von Siegfried:
Ich verstehe die Diskussion der Briten nicht. Jeder Mensch, der sich in einer gewachsenen Gesellschaft integrieren will, sollte doch jedem Volk willkommen sein. Auf der anderen Seite, was heißt gewachsene Gesellschaft? Wer in London in der Gegend von "Marble Arch" wandelt traut seinen Augen nicht über die vielen schwarz verhüllten Frauen. Die reichen Fundamentalisten des Islams haben sich die besten Stücke Londons einverleibt und machen daraus ein Stück tiefstes Mittelalter. Da regt sich keiner auf. Also, was soll das?
24.07.2012 07:39 Uhr
von Christian:
Rechtlich gesehen war Hindes schon immer Brite. Er hatte nur keinen Pass
23.07.2012 21:31 Uhr
von Michel:
Das ist alles so verlogen, genau wie Olympia selbst.
Groß Britannien erntet damit anderer Länder Früchte und die Sportler verkaufen sich, wie Prostituierte, an den Höchstbietenden.
Das hat nichts mehr mit fair kämpfenden Amateuren im alten olympischen Geist zu tun, nur noch um sehr viel Geld.
Und besonders peinlich wird es wenn diese "Neubürger" dann noch mit der Fahne der neuen "Heimat" rumrennen und die neue "Hymne" lauter singen als jeder andere...da wird einem schlecht.
Dieser ganze olympische Zirkus ist sowas von verlogen und abstoßend, ich kenne kaum jemanden in meiner Bekanntschaft der sich das noch antut.
23.07.2012 20:27 Uhr
von Mathias:
Sport sollte nichts mit Nationalismus zu tun haben, insofern sind die Nationalitäten eigentlich unwichtig. Im Profi-Fußball gibt es oder gab es diese Debatte ja auch und zumindest auf Vereinsebene wird immer wieder hervorgehoben, dass ja so viele eigene Talente ausgebildet würden, doch letztlich ist es den Fans egal, woher der Torschütze oder Scorer kommt, solange er sich überzeugend engagiert.
Eine Nation ist ein Konstrukt zur Abgrenzung. Wenn der Sport dieses aufhebt und zur Bewusstseinserweiterung beiträgt, ist das zu begrüßen.
Leserkommentare
25.07.2012 12:45 Uhr
von und der Sieger ist:
Bronze: Irgendein Hansel in Amerika macht 12 Punkte
Silber bekommt Walfresser Breivik mit 77 Scores und Gold geht an Michels Mutti für Kunduz - Dönermorde große Portion: 142 Punkte.
Es folgt die Hymne...
25.07.2012 12:36 Uhr
von Arschinoff:
Die sollen mal lieber Drogen trinken, damit sie vom wahren olympischen Geist beseelt werden, denn im Altertum waren alle Profis und alle gedopt.
25.07.2012 12:30 Uhr
von Geistige Masturbationsweltmeisterin:
Diese ganzen dekadenten Ehrgeizlinge - insbesondere die richtig teuren - gehören alle zusammen mit Promis und anderen Gladiatoren als Rettungspakete verschnürt und an die Scheichs verscheuert.
25.07.2012 11:34 Uhr
von Adlerauge:
Man muss kein Nationalist sein, um sich an diesen Entwicklungen zu stoßen. Auch als Sportfreund klassischer Prägung verliert man den Spaß: Die Herkunft eines Menschen, oder auch das Land, in dem er (unabhängig seiner Herkunft) aufgewachsen ist, ist Teil der Geschichten, die Olympia erzählt. Ich kenne die Athleten nicht persönlich, kann sie nur über "Äußerlichkeiten" wie die Nationalität einordnen. Ich freue mich mit kleinen Nationen, wenn sie eine überraschende Medaille holen, freue mich, wenn ich auch sehen, welche Sportarten Spezialitäten welcher Länder sind.
Die neuesten Entwicklungen lassen olympische Spiele zu einem Wettkampf von Profimannschaften werden, die sich Sportler einfach dazukaufen. Da kann ich eine gewisse Empörung schon verstehen. Auch wenn es mir dann eher in den Sinn käme, mit Desinteresse anstatt mit Empörung zu reagieren.
24.07.2012 09:39 Uhr
von Paul Nicholas:
Yamile Aldama ist nicht nur "geburtige Kubanerin", die bereits für Kuba bei den olympischen Spielen teilgenommen hat, sondern hat auch schon einmal die Staatsbürgerschaft gewechselt und für Sudan beim Olympia teilgenommen.
Erst Kuba, dann Sudan, jetzt Britannien. Es ist mir persönlich völlig egal, aber ich kann schon verstehen, warum einige Menschen dies als Verarschung empfinden kann.
Und die gesamte Nationalhymne auswendig lernen? Der schottischer Ehemann wird sich freuen - da gibt es eine Menge Schottenfeindlichkeit dabei. Man kann ja manchmal zu viel des "Guten" tun.
24.07.2012 07:46 Uhr
von Siegfried:
Ich verstehe die Diskussion der Briten nicht. Jeder Mensch, der sich in einer gewachsenen Gesellschaft integrieren will, sollte doch jedem Volk willkommen sein. Auf der anderen Seite, was heißt gewachsene Gesellschaft? Wer in London in der Gegend von "Marble Arch" wandelt traut seinen Augen nicht über die vielen schwarz verhüllten Frauen. Die reichen Fundamentalisten des Islams haben sich die besten Stücke Londons einverleibt und machen daraus ein Stück tiefstes Mittelalter. Da regt sich keiner auf. Also, was soll das?
24.07.2012 07:39 Uhr
von Christian:
Rechtlich gesehen war Hindes schon immer Brite. Er hatte nur keinen Pass
23.07.2012 21:31 Uhr
von Michel:
Das ist alles so verlogen, genau wie Olympia selbst.
Groß Britannien erntet damit anderer Länder Früchte und die Sportler verkaufen sich, wie Prostituierte, an den Höchstbietenden.
Das hat nichts mehr mit fair kämpfenden Amateuren im alten olympischen Geist zu tun, nur noch um sehr viel Geld.
Und besonders peinlich wird es wenn diese "Neubürger" dann noch mit der Fahne der neuen "Heimat" rumrennen und die neue "Hymne" lauter singen als jeder andere...da wird einem schlecht.
Dieser ganze olympische Zirkus ist sowas von verlogen und abstoßend, ich kenne kaum jemanden in meiner Bekanntschaft der sich das noch antut.
23.07.2012 20:27 Uhr
von Mathias:
Sport sollte nichts mit Nationalismus zu tun haben, insofern sind die Nationalitäten eigentlich unwichtig. Im Profi-Fußball gibt es oder gab es diese Debatte ja auch und zumindest auf Vereinsebene wird immer wieder hervorgehoben, dass ja so viele eigene Talente ausgebildet würden, doch letztlich ist es den Fans egal, woher der Torschütze oder Scorer kommt, solange er sich überzeugend engagiert.
Eine Nation ist ein Konstrukt zur Abgrenzung. Wenn der Sport dieses aufhebt und zur Bewusstseinserweiterung beiträgt, ist das zu begrüßen.