• 06.02.2012

Polizeirecht

Bis auf die Unterwäsche gefilzt

Der Senat will die Polizei-Befugnisse ausweiten: Leibesvisitationen ohne konkreten Anlass sollen möglich werden. Die Linkspartei stellt Gegenmodell vor.von Kai Von Appen

  • 03.03.2012 15:48 Uhr

    von epicykel:

    WER HAT UNS VERRATEN?

  • 07.02.2012 12:23 Uhr

    von Lugder Pahlkamp:

    Klar, wer seine Macht durchprügeln will, braucht Büttel, die willfährig sind und keine Konsequenzen fürchten zu müssen. Nein, Kriminalität will man nicht bekämpfen. Man braucht ja Kriminalität, um den Leuten ordentlich Angst machen zu können.

  • 07.02.2012 11:36 Uhr

    von Nikki:

    Was bringt mir ein Nummer, die ich mir einer Stressituation eh nicht merkern?! Und soll ich den Polizisten dann so ansprechen Hallo Herr 0267803, ich habe ein problem.....

  • 07.02.2012 10:03 Uhr

    von Nikki:

    Was bringt mir ein Nummer, die ich mir einer Stressituation eh nicht merkern?! Und soll ich den Polizisten dann so ansprechen Hallo Herr 0267803, ich habe ein problem.....

  • 07.02.2012 07:33 Uhr

    von Piet:




    Wenn die geplanten Maßnahmen
    auch nur einen jungen Messerhelden davon abhalten,
    die Reeperbahn unsicher zu machen,
    soll die SPD das in Allahs Namen durchziehen!

  • 06.02.2012 23:44 Uhr

    von Anton aus Allerwelt:

    Rechtmäßige sexuelle Belästigung, und sich das noch mit soliden Steuergeldern bezahlen lassen.

    Ganz große Klasse! Wie werde ich Mitglied in so einem Fummel-Verein?

  • 06.02.2012 22:20 Uhr

    von Weiße Rose:

    Die SPD demaskiert sich immer weiter und fährt Bleifuß bei der Eliminierung von Freiheits -und Bürgerrechten.
    Sie wird so selbst zur Gefahr für die Demokratie.
    Der Sarrazin'sche Ungeist hat offensichtlich große Teile der Partei infiziert.
    Sie gaukelt dem Wähler Sicherheit durch Totalüberwachung vor und installiert ohne jede Hemmung den Orwellschen Polizeistaat.
    Hoffentlich fällt bald - nicht nur bei den Hamburgern - der Groschen!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder