Eigentlich ein Unding, das mit der Rückkehroption, das klingt nach Abmachung ausser der Reihe, aber was soll's, sie ist es ausnahmsweise Wert, wieder angeheuert zu werden. Einen solchen Fehler darf sie sich nicht nochmal leisten. Zu behaupten, sie habe sich den Job anders vorgestellt, uns also weismachen wollen, sie habe sich nicht vorher erkundigt, was auf sie wartet, ist fadenscheinig und vorgeschoben; dies sieht ihr nicht ähnlich. Was solls, kann die grosse Ausnahme bleiben, der DLF darf sich dieses nicht nochmal bieten lassen!
23.09.2012 18:52 Uhr
von Iwolfgang weidemann:
Endlich ist die sabine-adler-lose Zeit beim Deutschlandradio vorbei und wir dürfen uns wieder auf pointierte, kenntnisreiche Beiträge (die es natürlich auch von den meisten anderen Deutschland- radiomitarbeitern gibt) freuen, denn Frau Adler gibt ihnen doch noch einmal ein Plus an persönlichem journalistischen Touch. Große Freude !
23.08.2012 15:17 Uhr
von reblek:
"In Warschau wird es eine Zusammenarbeit mit dem ZDF geben, Deutschlandradio hat in deren Studio Räume angemietet." - "Das" ZDF und "deren" Studio? Na ja.
23.08.2012 13:30 Uhr
von Lara Croft:
Das Maß des Lügens war wohl voll...
tja, als Pressesprecherin von Herrn Lammert (wie überhaupt im Bundestag), vom Befürworter u.a. der antidemokratischen ESM- und Fiskalpaktgesetze, muss man eben noch wesentlich mehr lügen, als man es täglich im Regierungssender Deutschlandradio muss.
Letzteres hat aber immerhin noch einige interessante Sendungen zu bieten. Im Gegensatz zum sonstigen vollkommen verblödenden Dudelfunk.
Frau Adler hat viele interessante Sendungen gemacht. Dass ihre Probezeit als Pressesprecherin des Bundeastagspräsidenten Lammert nicht verlängert wurde, spricht eindeutig für sie!
(Frau Adler in der taz: "Sie habe aber sehr schnell festgestellt, ´dass der Job einer Pressesprecherin nicht zu mir passt`. Sie habe sich „ihrer Stimme beraubt gefühlt“.)
23.08.2012 13:25 Uhr
von Bernd Goldammer:
Wie dürfen und also auch weiterhin auf Adlers einseitige Weltsicht freuen. Der Westen ist gut, die Andern sind mittelmäßig oder werden gar als die Bösen gehandelt! Und ich war so froh, dass sie als Journalistin endlich da angekommen war, wo sie eigentlich hingehört.
23.08.2012 13:17 Uhr
von Der Ignaz:
Der Sabine Adler nutzt keine Lobhudelei!
Leider war auch Sabine Adler keine Ausnahme, wenn man feststellen musste, wie Redakteure des DLF immer wieder in Allgemeinplätze und in der Übernahme von Anschauungen und Deutungen der Nachrichtenagenturen gerieten, sobald sie sich einem etwas entfernteren, ihnen nicht aus unmittelbarer Bearbeitung zugänglichen Thema beschäftigten.
Wahre Generalisten hingegen zeigten, wie man sich ständig bemühen muss, dem Hörer zu dienen und nicht seine eigenen Anschauungen zu verbreiten. Dies leistete Wolfgang Koczian, der mir trotz seiner meiner Auffassung nach konservativen Anschauung, durch seine Trennung von Meinung und Information stets gut auffiel.
In Moskau war Frau Adler vor Jahr und Tag gut, im Sparzwanggetriebe des DLF, dass darüber hinaus auch die Leute der ehem. Montagssendung „Politische Literatur“ rausdrängte, ging sie als Generalistin oft unter.
Leserkommentare
15.05.2013 19:21 Uhr
von Nick:
Eigentlich ein Unding, das mit der Rückkehroption, das klingt nach Abmachung ausser der Reihe, aber was soll's, sie ist es ausnahmsweise Wert, wieder angeheuert zu werden. Einen solchen Fehler darf sie sich nicht nochmal leisten. Zu behaupten, sie habe sich den Job anders vorgestellt, uns also weismachen wollen, sie habe sich nicht vorher erkundigt, was auf sie wartet, ist fadenscheinig und vorgeschoben; dies sieht ihr nicht ähnlich. Was solls, kann die grosse Ausnahme bleiben, der DLF darf sich dieses nicht nochmal bieten lassen!
23.09.2012 18:52 Uhr
von Iwolfgang weidemann:
Endlich ist die sabine-adler-lose Zeit beim Deutschlandradio vorbei und wir dürfen uns wieder
auf pointierte, kenntnisreiche Beiträge (die es natürlich auch von den meisten anderen Deutschland-
radiomitarbeitern gibt) freuen, denn Frau Adler gibt
ihnen doch noch einmal ein Plus an persönlichem
journalistischen Touch. Große Freude !
23.08.2012 15:17 Uhr
von reblek:
"In Warschau wird es eine Zusammenarbeit mit dem ZDF geben, Deutschlandradio hat in deren Studio Räume angemietet." - "Das" ZDF und "deren" Studio? Na ja.
23.08.2012 13:30 Uhr
von Lara Croft:
Das Maß des Lügens war wohl voll...
tja, als Pressesprecherin von Herrn Lammert (wie überhaupt im Bundestag), vom Befürworter u.a. der antidemokratischen ESM- und Fiskalpaktgesetze, muss man eben noch wesentlich mehr lügen, als man es täglich im Regierungssender Deutschlandradio muss.
Letzteres hat aber immerhin noch einige interessante Sendungen zu bieten. Im Gegensatz zum sonstigen vollkommen verblödenden Dudelfunk.
Frau Adler hat viele interessante Sendungen gemacht. Dass ihre Probezeit als Pressesprecherin des Bundeastagspräsidenten Lammert nicht verlängert wurde, spricht eindeutig für sie!
(Frau Adler in der taz: "Sie habe aber sehr schnell festgestellt, ´dass der Job einer Pressesprecherin nicht zu mir passt`. Sie habe sich „ihrer Stimme beraubt gefühlt“.)
23.08.2012 13:25 Uhr
von Bernd Goldammer:
Wie dürfen und also auch weiterhin auf Adlers einseitige Weltsicht freuen. Der Westen ist gut, die Andern sind mittelmäßig oder werden gar als die Bösen gehandelt! Und ich war so froh, dass sie als Journalistin endlich da angekommen war, wo sie eigentlich hingehört.
23.08.2012 13:17 Uhr
von Der Ignaz:
Der Sabine Adler nutzt keine Lobhudelei!
Leider war auch Sabine Adler keine Ausnahme, wenn man feststellen musste, wie Redakteure des DLF immer wieder in Allgemeinplätze und in der Übernahme von Anschauungen und Deutungen der Nachrichtenagenturen gerieten, sobald sie sich einem etwas entfernteren, ihnen nicht aus unmittelbarer Bearbeitung zugänglichen Thema beschäftigten.
Wahre Generalisten hingegen zeigten,
wie man sich ständig bemühen muss, dem Hörer zu dienen und nicht seine eigenen Anschauungen zu verbreiten.
Dies leistete Wolfgang Koczian, der mir trotz seiner meiner Auffassung nach konservativen Anschauung, durch seine Trennung von Meinung und Information stets gut auffiel.
In Moskau war Frau Adler vor Jahr und Tag gut, im Sparzwanggetriebe des DLF, dass darüber hinaus auch die Leute der ehem. Montagssendung „Politische Literatur“ rausdrängte,
ging sie als Generalistin oft unter.